<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328</id><updated>2011-12-30T17:52:27.250+01:00</updated><category term='Revolution'/><category term='Louis XV.'/><title type='text'>Marie Antoinette´s        Cercle Privé</title><subtitle type='html'>Zur Erinnerung an die Königin von Frankreich - Marie Antoinette von Habsburg-Lothringen gewidmet Ihr, Ihrer Familie und Freunden.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><link rel='next' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default?start-index=101&amp;max-results=100'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>169</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4473246164865138743</id><published>2011-12-28T11:30:00.001+01:00</published><updated>2011-12-30T17:52:27.258+01:00</updated><title type='text'>François de Malherbe</title><content type='html'>&lt;i&gt;DEISSEIN DE QUITTER UNE DAME QUI NE LE CONTENTOIT QUE DE PROMESSE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beauté , mon beau souci, de qui  l’âme incertaine&lt;br /&gt;A, comme l'Océan, son flux et son reflux,&lt;br /&gt;Pensez de vous  résoudre à soulager ma peine,&lt;br /&gt;Ou je me vais  résoudre à ne le souffrir plus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vos yeux ont des appas que j'aime et que je prise,&lt;br /&gt;Et qui peuvent beaucoup dessus ma liberté ;&lt;br /&gt;Mais, pour me retenir, s'ils font cas de ma prise,&lt;br /&gt;Il leur faut de l'amour autant que de beauté.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quand je pense être au point que cela s'accomplisse,&lt;br /&gt;Quelque excuse toujours empêche l’effet ; &lt;br /&gt;C'est la toile sans fin de la femme d'Ulysse ,&lt;br /&gt;Dont l'ouvrage du soir au matin se défait.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Madame, avisez-y, vous perdez votre gloire&lt;br /&gt;De me l'avoir promis, et vous rire de moi ;&lt;br /&gt;S'il ne vous en souvient, vous manquez de mémoire,&lt;br /&gt;Et s'il vous en souvient vous n'avez point de foi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J'avois toujours fait compte, aimant chose si haute,&lt;br /&gt;De ne m’en séparer qu’avec que le trépas ;&lt;br /&gt;S'il arrive autrement ce sera votre faute,&lt;br /&gt;De faire des serments et ne les tenir pas.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VORSATZ,  EINE DAME ZU VERLASSEN, DIE IHN MIT BLOSSEN VERSPRECHUNGEN ABSPEISTE&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihr Schönste – ach, mein schöner Kummer – deren Herz,&lt;br /&gt;So unstet wie das Meer, bewegt wird von Gezeiten,&lt;br /&gt;Entschließt Euch endlich doch zu lindern meinen Schmerz,&lt;br /&gt;Ansonsten werde ich ein Ende ihm bereiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich liebe Eurer Augen Reiz, der mir gebannt,&lt;br /&gt;Der fast, so stark ist er, die Freiheit mir genommen,&lt;br /&gt;Doch wollt Ihr fesseln mich mit einem festern Band,&lt;br /&gt;Laßt zu der Schönheit gleiches Maß an Liebe kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn dünkt es mich, daß endlich ich mein Ziel erreicht,&lt;br /&gt;Macht irgendeine Ausflucht stets die Tat  zunichte.&lt;br /&gt;So alles Penelope nie fert'gem Linnen gleicht,&lt;br /&gt;Das aufgelöst aufs neue stets beim Morgenlicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wißt, Herrin, Euer Ansehn mehrt Ihr wahrlich nicht,&lt;br /&gt;Da Ihr Euch mir verspracht und nun mit mir wollt spaßen.&lt;br /&gt;Vergaßt Ihr dies, wohl am Gedächtnis Euch´s gebricht,&lt;br /&gt;Und denkt Ihr doch daran, hat Euch die Treu verlassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich dachte stets: wär solche Kostbarkeit einst mein,&lt;br /&gt;Könnt nichts als nur der Tod mich davon trennen;&lt;br /&gt;Doch wenn es anders kommt, ist´s Eure Schuld allein,&lt;br /&gt;Weil Euren heil´gen Eid Ihr nicht wollt anerkennen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-fkg1aKMm1-M/Tvrvis3fYwI/AAAAAAAACbc/WQUyc59_fJI/s1600/180px-Malherbe_auteur.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="246" width="180" src="http://2.bp.blogspot.com/-fkg1aKMm1-M/Tvrvis3fYwI/AAAAAAAACbc/WQUyc59_fJI/s320/180px-Malherbe_auteur.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Malherbe geb 1555 in Caen, der 1605 an den Pariser Hof berufen wurde, schuf als Theoretiker die Grundlagen für das klassische Französisch des 17. Jahrhunderts, das sich in den Werken Corneilles, Racines und Moliéres dokumentiert. Als Sprechreiniger schied er Entlehnungen und Neubildungen wieder aus, mit denen die Dichter der Pléiade den Wortschatz des Französischen bereichert hatten.&lt;br /&gt;Sein Ziel war es, die Sprache zu veredeln und deren Musikalität zu steigern. Er forderte auch Klarheit des Ausdrucks und Reinheit des Reims. Malherbe ist der eigentliche Schöpfer des französischen Alexandriners, der durch Corneille und Racine zum klassischen französischen Tragödienvers wurde. Ein Werk, in dem seine theoretischen Forderungen dargestellt wind, hat er nicht hinterlassen; seine Anregungen sind in Aufzeichnungen seiner Freunde, Briefen und Randglossen überliefert. Malherbes Bestrebungen fanden in den gebildeten Kreisen von Paris großen Anklang. In den Salons begannen Diskussionen über Probleme der Sprache. Die Veredelung des Wortschatzes wurde auch auf die von Malherbe venachlässigte Prosa  und die Umgangssprache angewandt, und so entstand nach und nach das klassische Französisch.- Als Dichter ist Malherbe viel weniger originell: Neben galanten Versen verfaßte er nur wenige, oft in langer Arbeit entstandene Sonette und Oden, die zwar den gediegenen literarischen Geschmack Malherbes bezeugen, jedoch tiefer Empfindungen und schöpferischen Gedanken ermangeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text nach: Oeuvres de Malherbe, herausgegeben von L. Lalanne, 1862, in Les Grands Ecrivains de la France.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4473246164865138743?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4473246164865138743/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4473246164865138743&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4473246164865138743'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4473246164865138743'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/12/francois-de-malherbe.html' title='François de Malherbe'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-fkg1aKMm1-M/Tvrvis3fYwI/AAAAAAAACbc/WQUyc59_fJI/s72-c/180px-Malherbe_auteur.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6647478784528444098</id><published>2011-11-22T13:19:00.003+01:00</published><updated>2011-11-23T11:35:10.270+01:00</updated><title type='text'>Die Bedeutung des Begriffs „Armut“</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.allmystery.de/dateien/pr46616,1221288581,ash94.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="145" width="145" src="http://www.allmystery.de/dateien/pr46616,1221288581,ash94.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Schon im frühen Frankenreich, Karl des Großen sahen es die Führenden und Mächtigen als ihre Aufgabe an, „die Armen“  zu beschützen. &lt;br /&gt;Aber wer galt in diesen Zeiten als „arm“? Neuere Forschungen haben  gezeigt, daß als „arm“ nicht nur galt, „wer im Elend lebte und vom Hunger bedroht war, während sich der Reiche mit Speisen vollstopfte“. Als arm galt auch auch, wer sich vorübergehend nicht selbst versorgen konnte und von anderen abhängig war. Arm waren die Unterdrückten; von den Großen Ausgebeutete, von Steureintreibern bedrängte Pächter, Bauern in den Händen von Wucherern, Karl der Große, beklagte sich umsonst darüber, „dass viele, die bekanntermaßen Freie sind, von den Großen gewaltsam unterdrückt werden, dass freie Männer zum Heeresdienst gezwungen werden oder der Willkür von Richtern ausgesetzt sind.&lt;br /&gt;Zu den „Armen“ zählte auch, wer zu jung war, um für sich selbst einzutreten, wer das Greisenalter erreicht hatte, wer den Gatten oder die Eltern verloren hatte und wer Krank oder gebrechlich war.&lt;br /&gt;Wer sich freiwillig oder gezwungen von seiner gewohnten Umgebung entfernt hatte, war ebenfalls arm. So mussten z.B. Pilger unterstützt werden die ihre Heimat verließen um an einen Wallfahrtsort zu beten. Auch ein Fremder der sich im Frankreich niederlassen galt als „pauper“.&lt;br /&gt;„Wir, die Armen und Pilger, sind euch vielleicht lästig und unerwünscht, weil wir so zahlreich sind. Weil wir aufdringlich sind und weil wir dringende Bitten erheben“, schreibt der Ire Dungal an den Abt von Jumièges. „Aber,“ ermahnte er ihn, „hat Gott nicht gerade euch zu unserer Unterstützung eingesetzt?“&lt;br /&gt;Schließlich gehörten auch Flüchtlinge aller Art in die Kategorie der „Armen“. Karl der Kahle verbot 853 seinen  Amtsträgern, die Menschen zu behelligen, die ihr Land verlassen hatten, um den Bedrückungen der Bretonen und Normannen zu entfliehen. Er forderte man solle sie gastlich aufnehmen, bis sie nach Hause zurückkehren könnten.&lt;br /&gt;Einige Jahre später beauftragte der Kaiser seine Grafen, diese Flüchtlinge zu registrieren, die Namen ihrer Herrn aufzuschreiben und Ehen, die in der Wahlheimat geschlossen worden waren, so gut wie möglich zu regeln. Auf der Suche nach Beschäftigung verdingten sich diese Unglücklichen häufig als Lohnarbeiter. Sie wurden dabei aber von den Grundherrn, die ihre Mittellosigkeit ausnützten, zu Leibeigenen herabgedrückt, oder kurzerhand an irgendeinen Großen verschenkt.&lt;br /&gt;Die Kirche und der König waren im späteren Regime Ancién für die Versorgung der Armen verantwortlich. Im späten Regime Ancién ging dieser Pakt zwischen Herrscher, Kirche und Volk immer weiter auseinander, und obwohl Wohlhabende persönlich von der Armut der Bedürftigen ergriffen waren, war im 18. Jhdt. die Spendenfreudigkeit und Verantwortung der Kirche und der Herrschenden nicht mehr sehr hoch. Das aufstrebende Bürgertum hatte auch wenig Anlass zu Spenden an die Armen und so zeigten sich im Schatten der Aufklärung  die ersten Vorboten der Revolution.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-Fp_T5yVxKHo/TsuTDsZ1vsI/AAAAAAAACbI/_XWF-zXEh7A/s1600/Louis%2BXVI%2Baumones_WEB.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="328" width="400" src="http://1.bp.blogspot.com/-Fp_T5yVxKHo/TsuTDsZ1vsI/AAAAAAAACbI/_XWF-zXEh7A/s400/Louis%2BXVI%2Baumones_WEB.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text nach Pierre Riché, Die Welt der Karolinger,  Seite 302&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6647478784528444098?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6647478784528444098/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6647478784528444098&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6647478784528444098'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6647478784528444098'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/11/die-bedeutung-des-begriffs-armut.html' title='Die Bedeutung des Begriffs „Armut“'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-Fp_T5yVxKHo/TsuTDsZ1vsI/AAAAAAAACbI/_XWF-zXEh7A/s72-c/Louis%2BXVI%2Baumones_WEB.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-21333572232525475</id><published>2011-11-01T16:08:00.000+01:00</published><updated>2011-11-01T16:08:28.043+01:00</updated><title type='text'>Der Geburtstag von Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-L7y-5UDzm90/TrAKMyVqqqI/AAAAAAAACaw/iXL7-FI-wjI/s1600/Lilien.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="222" width="184" src="http://4.bp.blogspot.com/-L7y-5UDzm90/TrAKMyVqqqI/AAAAAAAACaw/iXL7-FI-wjI/s400/Lilien.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Morgen jährt sich der Geburtstag von Marie Antoinette.&lt;br /&gt;Die Umstände Ihrer Geburt und die Feierlichkeiten anlässlich Ihrer Taufe habe ich schon vor einigen Jahren hier in diesem Blog online gestellt. &lt;br /&gt;Der Post der alle Einzelheiten aufzählt, und von Maxime Rocheterie in seiner großen Marie Antoinette Biographie, von 1893 beschrieben wurde, ist im Titellink zu finden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-21333572232525475?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/11/der-2-november-1755.html' title='Der Geburtstag von Marie Antoinette'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/21333572232525475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=21333572232525475&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/21333572232525475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/21333572232525475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/11/der-geburtstag-von-marie-antoinette.html' title='Der Geburtstag von Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-L7y-5UDzm90/TrAKMyVqqqI/AAAAAAAACaw/iXL7-FI-wjI/s72-c/Lilien.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4359435306644025445</id><published>2011-10-12T22:32:00.000+02:00</published><updated>2011-10-12T22:32:54.132+02:00</updated><title type='text'>Der blaue Diamant von Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-t6Dbfbsh5v8/TpX5DE7Dd_I/AAAAAAAACaM/mtOR-6a9uwI/s1600/2541390002_60ed0efc4b.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="365" width="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-t6Dbfbsh5v8/TpX5DE7Dd_I/AAAAAAAACaM/mtOR-6a9uwI/s400/2541390002_60ed0efc4b.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Als die Revolution 1792 ihren Höhepunkt erreichte, wurde der Edelstein aus der königlichen Schatzkammer gestohlen und galt ab diesen Zeitpunkt als verschollen. Im Jahre 1839 tauchte dann in London ein Diamant auf dem Edelsteinmarkt auf, der später anhand seiner stahlblauen Farbe „Blue Hope“ nach seinen damaligen Besitzer Henry Thomas Hope benannt wurde. &lt;br /&gt;Es wurde immer vermutet, daß der „Blue Hope“ der Stein war den Marie Antoinette trug&lt;br /&gt;Das Rätsel um die Herkunft des Prunkstücks konnte Jeffrey Post, Juwelen-Kurator des Smithsonian National Museums in Washington, jetzt klären. Zusammen mit dem Diamantenschleifer Steven Attaway rekonstruierte er den verschwundenen French Blue im Computer. Dabei stützten sich die beiden auf Zeichnungen des Steins und Untersuchungsakten, die Naturkundler im Jahr 1700 angelegt hatten. "Deren Analyse und Untersuchung von Steinen, die heute noch existieren, erwiesen sich als sehr genau", sagte Post. Deshalb ist er überzeugt, dass auch die alten Daten zum French Blue verlässlich seien. &lt;br /&gt;Der Hope-Diamant passt genau in den French BlueNachdem der French Blue im Computer wieder auferstanden war, vermaßen die Experten auch den Hope-Diamanten und konnten die beiden Steine vergleichen. Tatsächlich stimmten Hope und French Blue erstaunlich gut überein. "Wenn man sieht, wie der kleinere Stein in den großen passt, versteht man sofort, warum der Hope in die Form geschliffen wurde, die er heute hat", sagte Post. "Sie haben die Ecken des French Blue abgeschnitten, die Winkel an den unteren Facetten ein wenig verändert und heraus kam der Hope-Diamant." Einige Facetten seien noch heute so wie beim French Blue. &lt;br /&gt;Heute wird der Wert des Diamanten auf etwa 200-250 Millionen Dollar geschätzt.&lt;br /&gt;Im Film "Titanic" von James Cameron spielt ein Diamant eine wichtige Rolle, das Herz des Ozeans. Dort wird erwähnt das er mehr wert wäre als der Hope-Diamant. Doch in Wirklichkeit ist es der Hope-Diamant der dort thematisiert wird.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4359435306644025445?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4359435306644025445/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4359435306644025445&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4359435306644025445'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4359435306644025445'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/10/der-blaue-diamant-von-marie-antoinette.html' title='Der blaue Diamant von Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/-t6Dbfbsh5v8/TpX5DE7Dd_I/AAAAAAAACaM/mtOR-6a9uwI/s72-c/2541390002_60ed0efc4b.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-9170595555102412886</id><published>2011-09-07T17:10:00.006+02:00</published><updated>2011-09-09T17:09:29.097+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revolution'/><title type='text'>Marie Antoinette schreibt Louise von Hessen-Darmstadt</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s200/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="200" width="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s200/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/10/die-prinzessin-charlotte-von-hessen.html"&gt;Nach einigen freundlichen Briefen aus glücklichen Tagen&lt;/a&gt;, möchte ich euch den Brief vom Juli 1792 zeigen, wo die alleinige Rettung der Königin geplant war. &lt;br /&gt;Marie Antoinette hat das Angebot zur Flucht ins sichere Exil abgelehnt, und ist in Paris bei ihrer Familie verblieben, obwohl ihr Leben in Gefahr war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;An die Landgräfin Louise von Hessen-Darmstadt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Juli 1792&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ihre Liebe und Ihre Sorge, Madame, haben mich bis auf den Grund der Seele gerührt. Die Person*, die zurück reist, wird Ihnen die Gründe sagen können, die sie so lange zurückgehalten haben. Er wird Ihnen auch sagen, daß ich sogar jetzt nicht wage, ihn mir zu sehen; es wäre mir indessen sehr angenehm gewesen, mit ihm über Sie, der ich innig zugetan bin, zu sprechen. Nein, meine Prinzessin, obwohl ich den ganzen Wert Ihrer Angebote schätze, kann ich sie doch nicht annehmen. Ich bin fürs Leben meinen Pflichten und den teueren Personen geweiht, deren Unglück ich teile und die, was man auch darüber sage, alle Teilnahme wegen des Mutes verdienen, mit dem sie ihre Lage ertragen. Der Überbringer dieses Briefes wird Ihnen Einzelheiten über die gegenwärtige Zeit und über den Geist des Ortes, an dem wir wohnen, geben können. Man sagt, daß er viel gesehen ha und richtig urteilt. Möge eines Tages alles, was wir tun und erdulden, unsere Kinder glücklich machen; das ist der einzige Wunsch, den ich mir erlaube. Leben Sie wohl, Prinzessin! Alles haben sie mir genommen außer meinem Herzen, das mir immer bleiben wird, um Sie zu lieben; zweifeln Sie niemals daran, denn das wäre das einzige Unglück, das ich nicht ertragen könnte. Ich küsse Sie innig. Tausend Grüße an all die Ihren. Ich bin mehr denn je stolz darauf, als Deutsche geboren zu sein.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;Eigenhängi geschriebener Originalbrief der Königin; in den Darmstädter Archiven (Comte de Reiset, 43; RII., 404)&lt;br /&gt;*Prinz Georg von Hessen-Darmstadt war nach dem 20. 6. nach Paris gekommen um die Rettung der Königin zu versuchen. Einzelheiten seines Planes sind nicht bekannt.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-9170595555102412886?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/9170595555102412886/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=9170595555102412886&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/9170595555102412886'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/9170595555102412886'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/09/marie-antoinette-schreibt-louise-von.html' title='Marie Antoinette schreibt Louise von Hessen-Darmstadt'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s72-c/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3036212490422032281</id><published>2011-09-03T21:01:00.004+02:00</published><updated>2011-09-07T13:36:52.381+02:00</updated><title type='text'>Todestag von Madame Lamballe</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAM4aqpBNI/AAAAAAAACCY/WvnOMyPJCIE/s400/128_medium.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="316" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAM4aqpBNI/AAAAAAAACCY/WvnOMyPJCIE/s400/128_medium.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Heute jährte sich wieder das Massaker des September 1792. &lt;br /&gt;Der Sturm auf den &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/09/der-sturm-auf-die-tulerien.html"&gt;Königspalast wenige Wochen zuvor&lt;/a&gt;, wo die königliche Familie gefangen genommen wurde, war blutig und forderte zahlreiche Tote. Ein &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/09/der-sturm-auf-die-tulerien.html"&gt;Bericht der Schweizergarde &lt;/a&gt;ist auch schon in diesen Blog zu finden. Berühmt wurden die tagenlangen Massaker vom September 1792 durch die Lynchjustiz an &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/madame-lamballe.html"&gt;Madame de Lamballe&lt;/a&gt; die eine persönliche Vertraute von Marie Antoinette war. Sie wurde beim Sturm auf die Tuilerien verhaftet und am 3. September 1792 öffentlich von Bürgern gelyncht. So wie sie starben in den Tagen des September 1500 &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/09/die-septembermorde-von-1792.html"&gt;Geistliche, Angehörige des Adel und andere  Inhaftierte&lt;/a&gt;, die aus den Gefängnissen geholt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt oder gleich an Ort und Stelle massakriert wurden. Danton der zu dieser Zeit Minister für Justiz war, konnte das Blutbad an wehrlosen Gefangenen nicht verhindern. Obwohl die pariser Unruhen blutig verliefen, waren die menschlichen Opfer gemessen, in den folgenden Jahren der Schreckensherrschaft eher gering. In den folgenden Jahren bis zum Ende der Revolution 1799 kamen ungefähr 250 000 Franzosen gewaltsam ums Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wenig Revolutionäre und Angehörige des Hochadel gemeinsam hatten, zeigt die Leseprobe von &lt;a href="http://cgi.ebay.at/Marie-Antoinette-Roman-Hans-Freimark-/220758535441?pt=Belletristik&amp;hash=item33663bed11#ht_548wt_922"&gt;Hans Freimark, der einen wunderbaren Roman über das Leben von Marie Antoinette schrieb.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Leider ist das letzte Exemplar von Amazon schon verkauft. Wer war das von euch? Aber ich habe für euch, noch ein letztes Exemplar bei ebay verlinkt, dass leider in einem sehr schlechten Zustand ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Im Parterre lagen die Zimmer der Königin, die des Königs im ersten Stock, Danton stieg die Treppe hinauf, gemächlich, jede einzelne Stufe mit Bedacht nehmend. Mit Interesse musterte er den Schmuck des Treppenhauses, die Gemälde, die aufgestellten Vasen, die reich Verzierung der Wände und der Decke; das muss man den Leuten lassen, sie verstanden , sich das Leben angenehm zu machen, Und mit einem Male begriff Danton, wie schwer es für Menschen gleich dem König und der Königin war, aus ihrer Welt herauszutreten und sich in die völlig veränderte Umstände zu schicken. ….&lt;br /&gt;Mit gierigen Blicken sah er sich um: er wollte es sich bequem machen in diesen Räumen. Noch freilich hieß es warten und geduldig und geschickt die Fäden ziehen … Regent Danton klang nicht über und verlieh mehr Macht …&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;In diesen Gedanken verloren, hatte er gar nicht bemerkt, dass aus der Dianengalerie eine Dame herausgetreten war, die den staunenden Besucher verwundert und lächelnd beobachtete:&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SEWhcUeWTXI/AAAAAAAAAek/ctIk_hDx__E/s1600-h/Dianengalerie3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SEWhcUeWTXI/AAAAAAAAAek/ctIk_hDx__E/s400/Dianengalerie3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5207746052028255602" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;die Dianengalerie des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Palais_des_Tuileries"&gt;Tuilerienpalastes&lt;/a&gt; auf einer historischen Fotographie aus dem 19. Jhdt&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Es war die Prinzessin von Lamballe. Ein ekrüfarbiges Kleid hob den zarten Teint ihres Gesichtes und das Gekräusel venezianischer Spitzen, die den Ausschnitt säumten. Betonte die Weiße und Schönheit des schlanken Halses. Mit einer leichten, gleitenden Bewegung trat sie auf Danton zu: „Sie  sind fremd, mein Herr?“ (!!)&lt;br /&gt;Die unerwartete Anrede brachte den Advokaten etwas aus seinem Gleichgewicht. Er suchte nach einer Erklärung und fand sie nicht sofort. Die amüsierten Blicke seines Gegenübers verwirrten ihn. Er kam sich vor wie ein Wilder, der zum ersten Male einem Kultivierten begegnete (!!)  Was war seine Gattin, was sogar Frau von St. Amaranthe gegen diese Erscheinung. Schlechte Kopien, nein, nicht einmal Kopie, verhunzte, sich selbst verhunzte Nachahmungen waren sie. Das leise Parfüm, das von dieser Frau ausging, wirkte gleich einem natürlichen, selbstverständlichen Duft. Bei Dame Amaranathe konnte man es schon an dem aufdringlichen Rosenparfüm erraten, ob sie in der Nähe war... etc. …&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;D&lt;i&gt;as ovale Gemälde ist möglicherweise das Portrait einer jungen, unbekannten Frau, es ist aber aus der Zeit und sieht der jungen Prinzessin ähnlich.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3036212490422032281?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3036212490422032281/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3036212490422032281&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3036212490422032281'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3036212490422032281'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/09/todestag-von-madame-lamballe.html' title='Todestag von Madame Lamballe'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAM4aqpBNI/AAAAAAAACCY/WvnOMyPJCIE/s72-c/128_medium.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6683225154862874823</id><published>2011-09-01T13:05:00.002+02:00</published><updated>2011-09-06T14:30:14.209+02:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette schreibt Axel von Fersen</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s200/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="200" width="150" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s200/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;An Fersen 24. Juli 1792&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe dieser Woche soll die Nationalversammlung ihre Verlegung nach Blois und die vorläufige Absetzung des Königs dekretieren. Jeder Tag produziert eine neue Szene, die aber immer auf die Vernichtung des Königs und seiner Familie abzielt. Bittsteller haben vor den Schranken der Nationalversammlung gesagt, dass sie ihn (König Louis XVI.), wenn man ihn nicht absetzte, massakrieren werde. Sie haben die Ehrenbezeugungen der Sitzung gehabt. Sagen Sie doch dem Herrn von Mercy, dass das Leben des Königs und der Königin in größter Gefahr ist, daß ein Aufschub von einem Tag unberechenbares Unglück hervorrufen kann, dass man das Manifest* sofort abschicken muß, dass man es in höchster Ungeduld erwartet, dass es notwendigerweise viele Leute um den König sammeln und ihm Sicherheit bringen werde; dass sonst niemand während vierzundzwanzig Stunden für ihn Verantwortung übernehmen kann, denn der Haufen der Mörder wächst unaufhörlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe den Rest der Gelder, worüber hier genaue Aufstellung ist, in zwei Häuser, die fast neu sind, mit einem genügend guten Erträgnis, angelegt. Das eine besteht aus einem Hauptgebäude im Grunde eines Hofes, mit einem Stockwerk über dem Erdgeschoss und einem mit Ziegeln bedeckten Dach; links ist eine anderes abgesondertes Gebäude, das als Remise* und für Ställe dient, einen Laden auf die Gasse hat, ferner einen Futterschuppen darüber, das Ganze ebenfalls mit Ziegeln bedeckt.&lt;br /&gt;Das genannte Haus hat seinen Eingang, durch einen Torweg und besitzt einen Sandstein gepflasterten Hof mit Brunnen und Klosetten*.&lt;br /&gt;Das zweite besteht aus einem Hauptgebäude mit einem Eingang durch eine Allee und besitzt zwei Läden*, Hinterläden mit Treppe und Hof rückwärts, mit Klosetten und Brunnen in der Mitte, oberhalb welcher eine Pumpwerk betätigt wird, dass das Wasser in das genannte Haus leitet. Das Ganze ist vier Etagen im Viereck hoch, mit Kellern darunter und getäfelten Dienstbotenzimmer im Giebel, der mit Ziegeln gedeckt ist.&lt;br /&gt;Jede Etage enthält zwei kleine Appartements, jedes bestehend aus zwei Zimmern, ebenfalls mit Kamin, frei zugänglich von der Treppe und mit Toiletten*.&lt;br /&gt;Diese beiden Häuser können um 9500 Livres vermietet werden. Sie sehen also, dass Ihre Gelder nicht schlecht placiert sind.&lt;br /&gt;Schreiben Sie mir, ob Sie die vier vorhergegangenen Nummern erhalten haben. Vor zwei Tagen hat man mir einen Brief von Ihnen gebracht, den ich an seine Adresse weiterleiten ließ. Sie müssen die Sechs Broschüren erhalten haben, die Sie von mir verlangt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ü&lt;i&gt;bersetzt, erläutert und herausgegeben von Paul Christoph. &lt;br /&gt;Der erste Absatz des Briefes ist chiffriert und von Graf Fersen aufgelöst, der auf den Rand schrieb: „Chiffre der Königin" 24. Juli“&lt;br /&gt;*&lt;br /&gt;Das genannte Manifest der Koalitionsmächte, vom Herzog von Braunschweig am 25. VII. 1792 unterzeichnet, ist das Werk des emigrierten Marquis de Limon, dass bei Bedrohung des Leben des König und seiner Familie, den Einmarsch von ausländischen Truppen, die Zerstörung von Paris und den Aufruf zur Gegenrevolution beinhaltet. Die Wirkung war eine gegenteilige und schürte noch mehr Zorn auf die königliche Familie.&lt;br /&gt;*Klosette oder Abtritte, waren einfache Einrichtungen mit Senkgruben, meist im Hof eines Hauses, während Toiletten schon im bekannten Sinne eine Wasserspülung hatten. &lt;br /&gt;*Remise – Unterbringungsmöglichkeiten für Kutschen und Pferdegeschirr, meist in der Nähe der Stallungen&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6683225154862874823?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6683225154862874823/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6683225154862874823&amp;isPopup=true' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6683225154862874823'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6683225154862874823'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/09/marie-antoinette-schreibt-axel-von.html' title='Marie Antoinette schreibt Axel von Fersen'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/RvWCOFnUCxI/AAAAAAAAABw/9RXm4IZzyRI/s72-c/dumont-francois-queen-marie-antoinette-of-france-links1755-1793-1064113.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4402094771666431174</id><published>2011-08-12T18:23:00.007+02:00</published><updated>2011-08-15T08:26:13.695+02:00</updated><title type='text'>Spectaceln müssen seyn</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSVRyiCC1DdIMC30NuMZgOJlPPoglqX-GaCdYU2PtNm9s0QUPX5" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="192" width="260" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSVRyiCC1DdIMC30NuMZgOJlPPoglqX-GaCdYU2PtNm9s0QUPX5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Sommer hat uns wieder und dieses Wochenende gibt es zwei große Veranstaltungen bei Wien, die ich euch vorstellen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstes ein &lt;a href="http://www.schlosshof.at"&gt;Barockfest im Schloss Hof&lt;/a&gt; und ein&lt;a href="http://www.ritter-jedenspeigen.at"&gt; Ritterspektakel bei Jedenspeigen&lt;/a&gt;, auch in unserer Nähe.  &lt;br /&gt;Der Ort Jedenspeigen war im 13. Jahrhundert der Ort wo &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/04/rudolf-i-gegen-ottokar-ii.html"&gt;die größte kontinentale Ritterschlacht &lt;/a&gt;aller Zeiten stattgefunden hat.  &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/04/die-schlacht-bei-drnkrut.html"&gt;Bei dieser Schlacht wurde Ottokar von Böhmen und Mähren von Rudolf  von Habsburg geschlagen&lt;/a&gt;. Dieses Ereignis  machte 1278 Rudolf und  das wenig bedeutsame Geschlecht der Habsburger zu einem aufsteigenden  Herrscherhaus in Europa., Dieses Wochende ist Jedenspeigen weniger kriegerisch  als  mehr im kulinarischen Geiste des Mittelalter.  Schaukämpfe von prächtigen Rittersleut werden  dargeboten,  und der Eintritt ist familiengerecht mit 8 Euro pro Tag.&lt;br /&gt;Beim Barockspektakel in Hof ist der Eintritt mit einen opulenten Abendessen und einen Feuerwerk um 49 Euro auch wohlfeil anzusehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-bd_cTtorE9k/TkVR5lpOeeI/AAAAAAAACYw/scVGQLb8fVI/s1600/barock3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="150" width="220" src="http://4.bp.blogspot.com/-bd_cTtorE9k/TkVR5lpOeeI/AAAAAAAACYw/scVGQLb8fVI/s400/barock3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4402094771666431174?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4402094771666431174/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4402094771666431174&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4402094771666431174'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4402094771666431174'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/08/spectakeln-mussen-seyn.html' title='Spectaceln müssen seyn'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-bd_cTtorE9k/TkVR5lpOeeI/AAAAAAAACYw/scVGQLb8fVI/s72-c/barock3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>Jedenspeigen, Österreich</georss:featurename><georss:point>48.5072108 16.85699550000004</georss:point><georss:box>48.4809508 16.80994550000004 48.5334708 16.904045500000038</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7197532824917371356</id><published>2011-07-19T18:30:00.003+02:00</published><updated>2011-07-26T11:24:55.148+02:00</updated><title type='text'>Joachim Du Bellay</title><content type='html'>Sonnet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deja la nuit en son parc amassoint&lt;br /&gt;Un grand troupeau d‘etoiles vagabondes,&lt;br /&gt;Et pour entrer aux cavernes profondes&lt;br /&gt;Fuyant le jour, sei noirs chevaulx chassoit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deja le ciel Indes rougissoit,&lt;br /&gt;Et l‘Aulbe encor‘de ses tresses tant blondes&lt;br /&gt;Faisant gresler mile perlettes rondes,&lt;br /&gt;De ses thesors les prez enrichissoit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quand d‘occident; comme une etoile vive,&lt;br /&gt;Je vy sortir dessus ta verde rive,&lt;br /&gt;O fleuve  mien! Une Nymphe en rient.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alors voyant cete nouvelle Aurore,&lt;br /&gt;Le jour honteux d‘un double teint colore&lt;br /&gt;Et l‘Angevin et l‘Indique orient&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonett&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon trieb die Nacht von ihren dunklen Auen&lt;br /&gt;Der Sterne wandelnde und große Herde,&lt;br /&gt;Und um zu tauchen tief in finsteres Grauen,&lt;br /&gt;Floh sie den Tag und trieb die schwazen Pferde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schon wollt sich Rot auf Indiens Himmel legen, &lt;br /&gt;Die Dämmerung ließ aus blonden Flechten fließen&lt;br /&gt;In tausend runden Perlen einen Reigen&lt;br /&gt;Und schmückte so mit Schätzen rings die Wiesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da sah im Westen ich als lebend Licht&lt;br /&gt;Auftauchen über deinem Uferkranz,&lt;br /&gt;Mein Fluß, die Nymphe lächelndes Gesicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als jetzt der Tag sieht neuen Morgenglanz,&lt;br /&gt;Färbt er beschämt den Osten Indiens ein&lt;br /&gt;Und läßt sein Glühn auch über Anjou!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSBQwg8l-U7dc1EKstu3AeUxy5ZWdN0nLw3ti67OwiOrCDMb0GZ" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="106" width="160" src="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSBQwg8l-U7dc1EKstu3AeUxy5ZWdN0nLw3ti67OwiOrCDMb0GZ" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Du Bellay geb. 1522 ist neben Piere Ronsard das bedeutendste Mitglied der Pléiade. 1549 veröffentlichte er das Manifest dieses Dichterkreises, die „Defense et Illustration de la Langue française“. Sie enthält die These, dass die französische  Sprache den alten Sprechen ebenbürtig sein könne, wenn sie durch Ausdrücke aus den Dialekten und  latinisierenden Neubildungen bereichere. Weiter empfiehlt du Bellay, in der Dichtung nur würdige Gegenstände zu behandeln und hierfür geeignete Gedichtform  der antiken Literatur zu entnehmen. Gleichzeitig mit dem Manifest erschien seine ersten Sonette: „Le Olive“. Als Sektretär eines Kardinals verbrachte er mehrere Jahre in Rom, wo die Sonettbände „Le Regrets“, „Le Antiquités de Rome“ und „Divers Jeux rustiques“ entstanden sind&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Texte nach: Joachim Du Bellay, Oevres poétiaues, herausgegben von H. Chamard, 1908&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7197532824917371356?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7197532824917371356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7197532824917371356&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7197532824917371356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7197532824917371356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/07/joachm-du-bellay.html' title='Joachim Du Bellay'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5340898997718382214</id><published>2011-07-11T23:04:00.017+02:00</published><updated>2011-08-15T08:30:27.629+02:00</updated><title type='text'>Ludwig auf dem Weg zur Heiligkeit</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-fvpApZ9Rszo/Thtj0KTKsHI/AAAAAAAACXI/XUu8NgT0SSE/s1600/images%2B%25281%2529.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="141" width="149" src="http://4.bp.blogspot.com/-fvpApZ9Rszo/Thtj0KTKsHI/AAAAAAAACXI/XUu8NgT0SSE/s400/images%2B%25281%2529.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Ludwig IX. verstarb im Jahre 1270 in Tunis in der Nähe des ehemaligen Karthago. Das geschah auf seinen zweiten Kreuzzug, der ihn in das Heilige Land führen sollte. Sein erster Kreuzzug 1248 - 1250 endete mit seiner Gefangennahme und Ludwig IX. kehrt erst 1254 wieder nach Paris zurück.&lt;br /&gt;Er rüstet seinen zweiten Kreuzzug ebenso entschlossen, obwohl der Papst ob seiner Gesundheit in Sorge war und Kreuzzüge im späten 13. Jahrhundert als nicht mehr zeitgemäß angesehen wurden. &lt;br /&gt;Ludwig der auch Prud`homme genannt wurde, war ein König der &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/04/ludwig-der-ix-zwischen-fasten-und.html"&gt;das Beten und Fasten sehr ernst nahm, und sich gerne mit Ordensbrüdern als engste  Vertraute umgab&lt;/a&gt;. Sein strenges Vorgehen gegen Gotteslästerer und Glücksspieler war bekannt, so das selbst der Papst seine Bestrafungen als zu streng empfand. Der Vatikan empfahl bei Gotteslästerung was beim Glücksspiel so einher ging, von Verstümmelungen Abstand zu nehmen und die Peitsche als ausreichende Strafe anzuwenden&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-BmGroT4dats/ThtkAoAqp7I/AAAAAAAACXQ/RhQmhrMgA6I/s1600/Jean%2BFouquet%2BBattle%2Bof%2BTunis%252C%2BDeath%2BLoius%2BIX%2B1455-65.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="379" src="http://2.bp.blogspot.com/-BmGroT4dats/ThtkAoAqp7I/AAAAAAAACXQ/RhQmhrMgA6I/s400/Jean%2BFouquet%2BBattle%2Bof%2BTunis%252C%2BDeath%2BLoius%2BIX%2B1455-65.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der König verstarb also in Tunis und es entbrannte sogleich ein Streit wo die sterblichen Überreste bestattet werden sollten. Sein jüngster Brüder Karl, Graf von Anjou und Provence, König von Neapel und Sizilien bestand auf einer Beisetzung in Italien, was abgelehnt wurde. Als erstes trennte man bei dem Leichnam die Knochen vom weichen Fleisch, was in einem Bad von Essig und Wein geschah. Einfach gesagt, man kochte den Leichnam aus, bis die Knochen sich ablösten. Die Gebeine wurden in Seidentücher gewickelt und in einen kostbaren Schrein gelegt. Dies geschah am 25. August in Tunis und 1270 und  im Mai 1271 wurde Ludwig in St. Denis beigesetzt . Die weichen Teile erhielt der jüngste Bruder Karl zur Aufbewahrung nach Sizilien,  dort blieben sie bis die Bourbonen im 19. Jahrhundert aus Italien vertrieben wurden*. Diese Reliquie besteht heute noch, seine Gebeine wurden über die Jahre in alle Winde verstreut, den Ihnen wurden wundersame Heilung nachgesagt. &lt;br /&gt;Schon auf dem Leichenzug durch Italien und Frankreich wurden wundersame Begegnungen berichtet. Es sind der Kirche in Rom sechzig Wunder beglaubigt worden. &lt;br /&gt;Die Liste ist lang und vielfältig:&lt;br /&gt;Geistesschwache, von Austrocknung der Glieder, vor dem Ertrinken Gerettete, Krumme, Hinkende, von unheilbaren Dauerfieber, an Viertagefieber Leidende, von Fisteln Befallene, Stumme Gelähmte, von skofulösen Entzündungen über dem Auge und Hals Befallene, Taube,  an schmerzhafter Geschwulst Erkrankte und sogar von zwei Toten die zum Leben  auferweckt wurden,  sind Berichte überliefert.&lt;br /&gt;Der tiefe Glaube in der damaligen Zeit bewirkte im Zusammenspiel mit der Anwesenheit der Reliquien oft spontane Heilung. Sechzig Heilungen oder Mirakeln genannt, wurden in dieser Zeit als normales Maß für eine Heiligsprechung angesehen. &lt;br /&gt;Die Kanonisierung begann bald nach seinem Tod und dauerte wie üblich in dieser Zeit bis 1297. Sein Hagiograph Joinville und sein Beichtvater Gottfried von Beaulieu wurden als gut informierte Zeugen gerufen und  sein Beichtvater berichtete, der König ließ sich geißeln oder geißelte sich selbst, trug ein härenes Hemd, schlief auf einem hölzernen Bett mit einer Unterlage aus Baumwolle ohne Stroh und Seide, und er fastete mehr als die Kirche es verlangte.&lt;br /&gt;Die Heiligsprechung Louis IX. ist als ein Meilenstein der Kapetinger  anzusehen, und  ab dieser Zeit, schmücken sich die Könige mit den Titel des “allerheiligsten König”.  &lt;br /&gt;Die letzte Heiligsprechung eines französischen Königs, dieses Geschlecht, war  Hugo von Rouen gest. 730.  Die Heiligsprechung war nicht nur für Ludwig sondern auch für die Verdienste seines Vater, Louis VIII., der den Kreuzzug gegen die Häresie anführte.  Louis von Toulouse Großneffe von Louis IX. wurde  1317 ebenso heilig gesprochen.  Die Heiligsprechung Ludwig war die letzte eines Königs, weitere Mitglieder der Königlichen Familie,  Hedwig von Anjou und Adela von Frankreich wurden erst im 19. Jahrhundert und zuletzt unter dem Pontifikat von Johannes Paul II heilig gesprochen.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/--2RQMxtXh9k/ThtkZQP6KRI/AAAAAAAACXg/hQfTmHUFd5I/s1600/saint_louis_rend_la_justice2.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="270" width="400" src="http://1.bp.blogspot.com/--2RQMxtXh9k/ThtkZQP6KRI/AAAAAAAACXg/hQfTmHUFd5I/s400/saint_louis_rend_la_justice2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*Der französische Missionsorden der Weißen Väter in Nordafrika war der letzte Aufbewahrungsort der genannten Reliquie. Einige Quellen sprechen davon , das die Reliquie wieder in Frankreich, genauer in Sainte Chapelle de Paris sein soll.&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5340898997718382214?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5340898997718382214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5340898997718382214&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5340898997718382214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5340898997718382214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/07/ludwig-auf-dem-weg-zur-heiligkeit.html' title='Ludwig auf dem Weg zur Heiligkeit'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-fvpApZ9Rszo/Thtj0KTKsHI/AAAAAAAACXI/XUu8NgT0SSE/s72-c/images%2B%25281%2529.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8205931059415133256</id><published>2011-06-28T22:00:00.009+02:00</published><updated>2011-06-30T13:34:47.764+02:00</updated><title type='text'>Ceres und Flora</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.google.at/url?source=imgres&amp;ct=img&amp;q=http://1.bp.blogspot.com/-sdj17PVRgAo/TcKri_y5pLI/AAAAAAAAAO8/82Whsqz6vl0/s1600/M_Antonia__M_Josepha_01.jpg&amp;sa=X&amp;ei=TyMKTuyyK8iLswasvoTfDg&amp;ved=0CAQQ8wc&amp;usg=AFQjCNGHxvEtOcscFFiPClFICliS1LSB4g" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="600" width="554" src="http://www.google.at/url?source=imgres&amp;ct=img&amp;q=http://1.bp.blogspot.com/-sdj17PVRgAo/TcKri_y5pLI/AAAAAAAAAO8/82Whsqz6vl0/s1600/M_Antonia__M_Josepha_01.jpg&amp;sa=X&amp;ei=TyMKTuyyK8iLswasvoTfDg&amp;ved=0CAQQ8wc&amp;usg=AFQjCNGHxvEtOcscFFiPClFICliS1LSB4g" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das obige Bild, das heute von mir vorgestellt wird, ist in Schönbrunn  im Westterassenkabinett zu finden.&lt;br /&gt;Es zeigt eine mythologische Darstellung des Künstlers Pierre Benevaux,  die die beiden römischen Göttinnen Flora und Ceres darstellen.&lt;br /&gt;Benevaux sollte ein wenig französisches Flair an den Wiener Hof bringen und begann einige mythologischen Themen wie das obige zu behandeln. Der Auftrag lautete mehrere Gemälde für das Schloß Belvedere im modernen Stil anzufertigen, den Darstellungen aus der  römischen oder griechischen Sagenwelt waren in Frankreich zu dieser Zeit sehr angesagt. Soweit die bekannten Tatsachen. ...: &lt;br /&gt;Daß dem Künstler  Töchter von Maria Theresia  als Modell zur Verfügung standen war im Sinne der Kaiserin, nur das Endergebnis traf nicht den Gusto von Maria Theresia. Die Kaiserin liebte es, wenn die Portraits ihrer Kinder möglichst naturgetreu ausfielen was Benevaux anscheinend nicht beabsichtigte.&lt;br /&gt;Sein gezeigtes Portrait hat wenig Ähnlichkeit mit den jungen Erzherzoginnen Maria Josepha und Maria Antonia.&lt;br /&gt;Selbst die Schloßverwaltung von Schönbrunn ist sich nicht sicher und hat in der &lt;a href="http://www.schoenbrunn.at/?id=258"&gt;Internetbeschreibung&lt;/a&gt; die Namen Johanna Gabriella und Maria Josepha, und am Gemälde direkt Maria Jospeha und Maria Antoinia vermerkt.&lt;br /&gt;Der französische Künstler Benevaux Pierre hat sich recht rasch vom Wiener Hof zurückgezogen und  es sind auch keine weitere Spuren zu seiner Person zu finden. Warum bloß? Sein Name Benevaux dürfte ein Pseudonym sein, den der Name bedeutet so viel wie „Ehrenamt“ oder „ohne Bezahlung“ und wenn man die Sparsamkeit der Kaiserin kennt, hat er für diese Arbeiten keinen großen Lohn erwartet.&lt;br /&gt;Schade ist nur daß dieses  Portrait die junge Marie Antoinette zeigt, nicht mehr als solches erkannt wird, und einige Historiker in Wien und Versailles emsig dabei sind alle Bilder die nicht genau der letzten Königin des Ancien Régime zugeordnet werden können, einfach anderen Schwestern von Marie Antoinette unter zu schieben. Nachzulesen im &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/04/maria-josepha-oder-doch-marie.html"&gt;folgen Beitrag&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das genannte Gemälde entstand im Jahre 1759 – 1760 und in dieser Zeit kamen die vier jüngeren Erzherzoginnen und zwar Johanna Gabriella geb. 1750, Maria Josepha geb. 1751, Maria Karolina geb. 1752 und Maria Antonia geb. 1755 in Frage. Eine beliebige Kombination mit allen vier Damen ist möglich, nur das rechte Fräulein dürfte doch noch recht jung sein, und da sind wir bei Marie Antoinette die als Vierjährige dem Künstler Modell saß. Die Zuordnung als Flora, der Göttin der Blüten, traf intuitiv die richtigen Interessen der späteren Königin von Frankreich, die Blumen über alles liebte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8205931059415133256?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8205931059415133256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8205931059415133256&amp;isPopup=true' title='8 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8205931059415133256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8205931059415133256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/06/das-obige-bild-das-heute-von-mir.html' title='Ceres und Flora'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>8</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1764612773926732237</id><published>2011-06-14T23:58:00.005+02:00</published><updated>2011-06-16T22:52:21.633+02:00</updated><title type='text'>Der Kopf  von König Heinrich</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT_xk2XLu-mzKzP9d9vZAb1NJNZlP4YqUy01nX0VLpfZTRXBR9-" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="249" width="203" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcT_xk2XLu-mzKzP9d9vZAb1NJNZlP4YqUy01nX0VLpfZTRXBR9-" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Lange nach seinen Tod,  wurde der Schädel von Henri IV. aus St. Denis entwendet, und noch heute finden sich Grabräuber und andere selbsternannte Jäger „der verlorenen Schätze“ und melden sich mit abenteuerlichen Funden.&lt;br /&gt;Die Geschichte über den Schädel von Henri IV. reicht bis in die Zeit  der Französischen Revolution zurück, als das Grab des König geöffnet wurde und sein Leichnam am Portal von St. Denis ausgestellt wurde. 1793 wurden die Gräber der Könige geöffnet und die Überreste in ein Massengrab geworfen. Der Beauftrage der schönen Künste, Monsieur Lenoir, der ein überzeugte Republikaner war, kam seiner Sammelleidenschaft nach und entwendete zahlreiche Knochen aus der Nekropole.&lt;br /&gt;In seinem Nachlaß fanden sich ein Schulterblatt von Hugo Capet, ein Oberschenkelknochen von Karl V., einer Tibia* von Karl VI., einem Wirbelknochen von Karl V. und eine Rippe von Philipp dem Schönen ... Ob er auch den Kopf von Henri IV. beiseite geschafft hat? Niemand kann das heute mehr sagen.&lt;br /&gt;1793 wurde von dem noch gut erhaltenen Kopf eine Totenmaske, von einen gewissen Comparot,  angefertigt, die in etwa der untenstehenden Abbildung ähnelt. Die Totenmasken gibt es in verschiedenen Ausführungen auch ohne Bart, da ein Revolutionssoldat dem Leichnam den Schnurrbart abschnitt und ihn sich selbst anklebte und behauptete er werde nie wieder einen anderen Bart tragen. &lt;br /&gt;Wenig später schenkte er ihn seiner Freundin, die ihn sorgfältig aufbewahrte. Als sie hochbetagt starb, glaubten die Hinterbliebenen, daß es sich um einen Liebespfand handelte und warfen den Schnurrbart von König Henri ins Feuer.&lt;br /&gt;Als Ludwig XVIII. im Jahr 1815 das Massengrab seiner Ahnen öffnen ließ, fand man Heinrich IV. ohne Kopf.&lt;br /&gt;Im Jahre 1919 wurde der angebliche Schädel von Henri IV. im Hotel Drouot versteigert.&lt;br /&gt;Den Schädel ersteigerte ein Kunsthändler namens Bourdais der sein Geschäft am Montmatre betrieb und zeitlebens damit beschäftigt war die Echtheit der Reliquie feststellen zu lassen. Im frühen 19. Jahrhundert stellen Anthropologen fest, der im Hotel Drouot versteigerte Schädel sei lange nach dem Tod seines Besitzers vom Rumpf getrennt worden war. Nach ihrer Ansicht gehörte der Kopf einem Mann von etwa fünfundfünzig Jahren, der zu Beginn des 17. Jahrhundert eines gewaltsamen Todes gestorben ist.&lt;br /&gt;Trotz dieser Beweise war es dem Kunsthändler Bordais nie gelungen, den Schädel offiziell anerkennen zu lassen. Die Einkaufskommision des Louvre, der der Händler bei seinem Tod im Jahre 1947 die Reliquie vermachte, verweigerte das Legat, und das Erbe ging an die Schwester des Verstorbenen über. Diese bewahrte ihn jahrelang, in ein Tuch gewickelt, unter ihrem Bett auf kramte ihn nur zum Hausputz hervor. &lt;br /&gt;So ist der heute erbärmliche Zustand der Reliquie erklärbar, sofern es sich um den gleichen Schädel handelt, der im folgenden Beitrag zu sehen ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=CZf27wQ9MRI"&gt;Heinrich IV. auf  "you tube"&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-jWXxzwVdKI4/TffYkGCHPXI/AAAAAAAACWo/I92EzmPiEF8/s1600/henriiv..jpeg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="270" width="187" src="http://1.bp.blogspot.com/-jWXxzwVdKI4/TffYkGCHPXI/AAAAAAAACWo/I92EzmPiEF8/s400/henriiv..jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;*Tibia - Schienbein&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1764612773926732237?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1764612773926732237/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1764612773926732237&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1764612773926732237'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1764612773926732237'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/06/der-kopf-von-konig-heinrich.html' title='Der Kopf  von König Heinrich'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-jWXxzwVdKI4/TffYkGCHPXI/AAAAAAAACWo/I92EzmPiEF8/s72-c/henriiv..jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-551156262905881503</id><published>2011-06-08T20:24:00.012+02:00</published><updated>2011-06-15T00:11:33.263+02:00</updated><title type='text'>Il Parnaso confuso von Christoph Willibald Gluck</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-vRv960q6peQ/Te-7uiLBc0I/AAAAAAAACWI/-yMiJoBcejU/s1600/7-12-09_15.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="230" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/-vRv960q6peQ/Te-7uiLBc0I/AAAAAAAACWI/-yMiJoBcejU/s320/7-12-09_15.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Sommer, genau am 3. Juli 2011, wird eine Opernaufführung von Willibald Gluck zu Gehör gebracht. Es handelt sich um die Huldigungsoper „Il parnaso confuso“ und dem Libretto von Pietro Metastasio. Die Oper wurde anläßlich der Verehelichung von Kaiser Joseph II. komponiert und 1765 im Schlosstheater Schönbrunn uraufgeführt.&lt;br /&gt;Bei der Uraufführung der Oper war die Darbietung prominent mit den Kindern  von Kaiserin Maria Theresia besetzt,  im nach folgenden Gemälde, das noch heute im Kunsthistorischen Museum zu besichtigen ist, spielen und singen vier Erzherzoginnnen die Hauptpartien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mozart-Opern Institut unter Univ.-Prof. Josef Wallnig zeichnet für die Aufführung verantwortlich, und Schloss Hof bildet im Sommer den idealen Rahmen für eine barocke Opernaufführung und wird von mir besucht werden. Ich bin schon sehr gespannt wie die szenische und musikalische Umsetzung erfolgen wird, und ich werde euch von der Aufführung berichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da nur eine einzige Vorstellung am 3 Juli 2011 in Schloss Hof angeboten wird, würde ich an eurer Stelle nicht lange zögern, denn die Karten werden bald vergriffen sein. &lt;br /&gt;Für jene Leser für die die Anreise zu weit ist, Schloss Hof liegt östlich von Wien in der Nähe von Bratislava, habe ich einen CD-Tipp in den Titellink eingefügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-M7Rf8-cGAzA/Te--ETZDp4I/AAAAAAAACWg/paC5-PBNpME/s1600/Johann_Franz_Greipel_002.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="281" width="400" src="http://2.bp.blogspot.com/-M7Rf8-cGAzA/Te--ETZDp4I/AAAAAAAACWg/paC5-PBNpME/s400/Johann_Franz_Greipel_002.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;v.l.n.r Maria Josepha, Maria Elisabeth, Maria Amalia und Maria Carolina als Euterpe, Melopomene, Apollo und Erato&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;die Handlung:&lt;br /&gt;Glucks Werk handelt von dem Problem des künstlerischen Einfalls: Die Musen Melpomene, Euterpe und Errato führen auf dem Parnass ein Leben in Müßigkeit. Schon lange hat kein Künstler mehr ihren Beistand erfleht, um ein Werk zu schaffen. Sie sind in Vergessenheit geraten. Doch plötzlich erscheint Apollo mit seinem Gefolge. Er fordert die Musen auf, für die Hochzeit des Kaisers ein Kunstwerk zu schaffen. Groß ist nun die Verwirrung auf dem Parnass, denn das Ereignis findet bereits am nächsten Tag statt. Je nach ihrem Charakter versuchen sie nun die Situation zu bewältigen. Doch als Apollo ein zweites Mal erscheint und sie bittet, ihm sofort zu folgen, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als völlig unvorbereitet zur Hochzeit zu gehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;&lt;a href="http://www.schlosshof.at/cms/index.php?page=gutscheinformular"&gt;Kartenbestellung im Schloss Hof zu "Il Parnaso Confuso"&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.schlosshof.at/cms/index.php?page=gutscheinformular"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;oder in Wien am &lt;a href="https://tickets.imperial-austria.at/gluckoper/?gclid=CLql77L1pqkCFQRqfAodsBFUvw"&gt;2. und 4. Juli im Zeremoniensaal Schönbrunn&lt;/a&gt;:&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-551156262905881503?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.amazon.com/Gluck-Parnaso-confuso-Christoph-Willibald/dp/B0001LYEVE' title='Il Parnaso confuso von Christoph Willibald Gluck'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/551156262905881503/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=551156262905881503&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/551156262905881503'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/551156262905881503'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/06/il-parnaso-confuso-von-christoph.html' title='Il Parnaso confuso von Christoph Willibald Gluck'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-vRv960q6peQ/Te-7uiLBc0I/AAAAAAAACWI/-yMiJoBcejU/s72-c/7-12-09_15.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total><georss:featurename>2294 Schloßhof, Österreich</georss:featurename><georss:point>48.21474 16.938760000000002</georss:point><georss:box>48.2138465 16.936936000000003 48.215633499999996 16.940584</georss:box></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2517809297059511294</id><published>2011-05-24T20:04:00.005+02:00</published><updated>2011-05-25T16:44:40.652+02:00</updated><title type='text'>Ludwig XVI. an Leopold II.</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-i9GJPVSwKXA/Td0VuQ7pkuI/AAAAAAAACV8/qcj6fUibD0M/s1600/louis%2Bseize.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="283" src="http://2.bp.blogspot.com/-i9GJPVSwKXA/Td0VuQ7pkuI/AAAAAAAACV8/qcj6fUibD0M/s320/louis%2Bseize.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Juli 1791&lt;br /&gt;Jedermann in Europa kennt die Liebe des Königs zu seinen Völkern und die großmütige Art  seines Verhaltens, bei der Einberufung, der Generalstände und bei allen Gelegenheiten seit der Eröffnung dieser Versammlung. Die Güte und Hochherzigkeit des Königs sind mit Beleidigungen sonder Zahl gegen ihn und seine Familie und mit der Gefangenschaft, in der man ihn seit fast zwei Jahren hält, vergolten worden. Der König hatte sich in alle persönlichen Opfer, die man von ihm forderte, gefügt und bereit gefunden, alle Leiden  des Zustandes, in dem er gehalten wurde, zu ertragen, weil er hoffte, daß aus den Arbeiten der Repräsentanten der Nation das Glück des Königreiches entstehen und er für sein Leiden durch das Allgemeinwohl getröstet würde. Da er aber jetzt, wo die Nationalversammlung zu Ende geht, sieht, daß jede Art von Regierung zerstört ist, daß sich die Klubs jeder Autorität sogar über die Versammlung hinweg bemächtigt haben, daß keine Hoffnung mehr besteht, daß sie die von ihr begangenen Fehler korrigieren könne und auch nicht die neue gesetzgebende Versammlung, wenn in ihr ebenfalls der Klubgeist vorherrscht, reicht der Rest eines Scheins von Autorität, der dem König bleibt, nicht hin, das Wohl zu fördern und das Übel hintanzuhalten. Nach diesen Überlegungen hat der König den Entschluß gefaßt, eine letzte Anstrengung zu machen, um seine Freiheit zurückzugewinnen und sich den Franzosen anzuschließen, die wirklich das Wohl ihres Vaterlandes wünschen; aber die Umtriebe der Aufrührer haben seinen Plan zum Scheitern gebracht; er ist nochmals verhaftet und wird Gefangener in Paris bleiben.  Der König hat beschloßen Europa den Zustand, in dem er sich befindet bekanntzumachen; und indem er seinen Kummer dem Kaiser, seinem Schwager, anvertraut, zweifelt er nicht daran, daß er alle Maßnahmen ergreift, die ihm sein großmütiges Herz gebieten wird, um dem König und dem Königreich von Frankreich zu Hilfe zu  kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Ganz eigenhändig geschriebenes Original im Wiener Staatsarchiv, Karton 26, Hausarchiv. Mit einem Vermerk von Mercy: „Originalschreiben des Königs von Frankreich“&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2517809297059511294?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2517809297059511294/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2517809297059511294&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2517809297059511294'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2517809297059511294'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/05/ludwig-xvi-leopold-ii.html' title='Ludwig XVI. an Leopold II.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-i9GJPVSwKXA/Td0VuQ7pkuI/AAAAAAAACV8/qcj6fUibD0M/s72-c/louis%2Bseize.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1417365440554945922</id><published>2011-05-10T13:09:00.001+02:00</published><updated>2011-05-11T10:26:13.707+02:00</updated><title type='text'>Estienne Jodelle</title><content type='html'>Sonett&lt;br /&gt;Comme un qui s’est perdu dans la forest profunde&lt;br /&gt;Loin de chemin, d’oree, et d’adresse, et de gens:&lt;br /&gt;Comme un qui en la mer grosse d’horribles vens,&lt;br /&gt;Se voit presque engloutir des grans vagues de l’onde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Comme un qui erre aux champs, lorsque la nuit au monde&lt;br /&gt;Ravit toute clarté, j’avois perdu long temps&lt;br /&gt;Voye, route, et lumiere, et presque avec le sens,&lt;br /&gt;Perdu long temps l’object, où plus mon  heur se fonde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mais quand on voit, ayans ces maux finy leur tour,&lt;br /&gt;Aux bois, en mer, aux champs, le bout, le port, le jour,&lt;br /&gt;Ce bien present plus grand que son mal on vient croire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Moy donc qui ay tout tel en vostre absence esté,&lt;br /&gt;J’oublie en revoyant vostre heureuse clarté,&lt;br /&gt;Forest, tourmente, et nuict, longue, orageuse, et noire.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonett&lt;br /&gt;Wie einer, der im tiefen Walde sich verirrt,&lt;br /&gt;Weitab vom Pfad, nicht Ausweg kennt und Richtung mehr,&lt;br /&gt;Wie einer, dem auf stürmisch hoch gewelltem Meer&lt;br /&gt;Von großen Wogen schon ein Grab bereitet wird,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie einer, der durchs Feld irrt, wenn den Tagglanz fort&lt;br /&gt;Die Nacht der Erde nimmt, so hatt` auch ich langhin&lt;br /&gt;Verloren Weg, Bahn, Licht und beinah mit dem Sinn&lt;br /&gt;Langhin verloren meines größten Glückes Hort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch sieht man dann, sobald der Unheilsbann zerbricht,&lt;br /&gt;In Wäldern, Feldern, Mer, das Ziel, den Ort, das Licht,&lt;br /&gt;Wird dies zum größer`n Gut als Not, die jüngst entflohn:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch ich, dem, fern von dir, solch Schiksal war verhängt,&lt;br /&gt;Vergeß im Wiedersehn, von deinem Licht beschenkt,&lt;br /&gt;Wald, Qual und lange Nacht mit Sturm und düsterem Drohn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQw0_Miu59ufW1dif07Irfcy2BqLPR0qBQj0pgxqnABOQEwet34" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="180" width="136" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQw0_Miu59ufW1dif07Irfcy2BqLPR0qBQj0pgxqnABOQEwet34" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Estienne Jodelle,  Seigneur de Lymondin&lt;br /&gt;Jodell geb. 1532 in Paris, gest. 1573 ebendort, war Organisator der Feste am französischen Königshof. Er stand der Pléiade nahe und schrieb lyrische Gedichte seit seiner frühen Jugend. Seine Tragödie „Cléopatre captive“ ist die erste nicht aus alten Sprachen übersetzte, sondern selbstständige französische Tragödie nach antiker Art.  Jedelle gilt als Schöpfer der klassizistischen französischen Dramas, das mit den Werken &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/pierre-corneille.html"&gt;Pierre Corneilles&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/jean-racine.html"&gt;Jean Racines&lt;/a&gt; seinen künstlerischen Höhepunkt erreicht.&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text nach: Les Amours et autres póesies d`Estienne Jodell, sieur du Lymodin hrg. Von Ad. van Bever, 1907&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1417365440554945922?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1417365440554945922/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1417365440554945922&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1417365440554945922'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1417365440554945922'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/05/estienne-jodelle.html' title='Estienne Jodelle'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8388912735391104855</id><published>2011-04-27T20:52:00.004+02:00</published><updated>2011-04-28T15:17:05.577+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Louis XV.'/><title type='text'>Madame du Barry</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.google.at/url?source=imgres&amp;ct=img&amp;q=http://www.websters-online-dictionary.org/images/wiki/wikipedia/en/thumb/c/c3/DuBarry46.jpg/300px-DuBarry46.jpg&amp;sa=X&amp;ei=Zp21TY_cI4-LswaOp8DkCw&amp;ved=0CAQQ8wc4tAE&amp;usg=AFQjCNFwW0VvNYIgXXPAnCee4o74HbufsQ" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="395" width="300" src="http://www.google.at/url?source=imgres&amp;ct=img&amp;q=http://www.websters-online-dictionary.org/images/wiki/wikipedia/en/thumb/c/c3/DuBarry46.jpg/300px-DuBarry46.jpg&amp;sa=X&amp;ei=Zp21TY_cI4-LswaOp8DkCw&amp;ved=0CAQQ8wc4tAE&amp;usg=AFQjCNFwW0VvNYIgXXPAnCee4o74HbufsQ" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Gräfin ist Ludwing XV. im Frühjahr 1768 in Versailles aufgefallen. &lt;br /&gt;Choiseul, der Premierminister hat behauptet, daß die junge Madame du Barry nach Paris gekommen sei, um seine Unterstützung in der Sache eines Heereslieferungsauftrages zu erbitten. Choiseul verweist sie an den Intendanten Foulon in Versailles.  Jeanne und ihre Mutter haben so die Gelegenheit das Schloß zu betreten, und wurden absichtlich dort aufgestellt, wo seine Majestät vorbeikommen wird. &lt;br /&gt;Der König ist von der Schönheit und Jugend der Madame du Barry angetan und beauftragt seinen Kammerdiener Lebel nach ihren Namen zu fragen. Lebel ist derartge Aufträge gewöhnt und wenig später führt er Jeanne in die Kleinen Gemächer von Louis XV. ...&lt;br /&gt;Die junge Mätresse ist nicht unerfahren. Sie ist fast fünfundzwanzig Jahre alt und die uneheliche Tochter von Anne Bécu, die als Näherin in einem Kloster gearbeitet hatte; der Vater war vermutlich einer der Mönche dieses Kloster. Anne Bécu gab ihr Kind zu den Damen von Saint-Aure in Pension. Im Alter von fünfzehn Jahren tritt Jeanne als Gesellschaftsdame in die Dienst von Madame Delay, einer Steuerpächterswitwe, und die Herren, die den Salon der Madame Delay besuchen, werden bald auf die hübsche Vorleserin aufmerksam. Sie machen ihr den Hof. Einer von ihnen erlangt ihre Gunst, andere folgten. Die Witwe ist bald von dem Benehmen ihrer Gesellschaftsdame unterrichtet und man flüsterte sie habe die Söhne des Hauses, zwei verheiratete Männer, zu verführen versucht. Jeanne wird entlassen, und tritt als Verkäuferin ins Modegeschäft der Madame Labille ein. Die Schönheit von Jeanne lockt die Kundschaft in den Laden, wie Honig die Fliegen. Der  weibliche Kundschaft folgen die Verehrer der Damen, Herren vom Hof, Gardeoffiziere,  reiche Bankiers drängen sich um Jeanne. Während der Woche überwacht Madame Labille ihre Angestellten jedoch streng, und so hält sich Jeanne am Sonntag schadlos: Sie besucht in galanter Begleitung die verschiedenen Jahrmärkte, bindet sich aber an keinen ihrer Liebhaber. Sie ist keine Mätresse oder billige Kurtisane sonder ein lebenslustiges Mädchen, das nur an sein Vergnügen denkt. Sie wählt ihre Freunde mit Bedacht, ihre Liebhaber sind „Stufen auf ihrem Weg zum Ruhm“. &lt;br /&gt;Im Jahre 1763, mit zwanzig Jahren, lernt sie den Grafen du Barry kennen. Ein Graf von untadeliger Herkunft, er stammt aus einer guten Familie des Languedoc, aber ein Gauner und Betrüger, der das Vermögen seiner Frau durchgebracht hat. Graf du Barry bereichert sich als Heereslieferant auf übelste Weise, und lernt so den Stiefvater von Jeanne kennen, der auf dem gleichen Gebiet tätig ist. Der Stiefvater von Jeanne macht die jungen Leute miteinander bekannt. Jean war hingerissen, und Jeanne, die sich damals Madmoiselle de Vaubernier nannte, scheint bald seine Mätresse geworden zu sein. Da ihr Freund Jean bereits verheiratet  ist, heiratet Jeanne kurzer hand  den unverheirateten Bruder Ihres Liebhabers um den wohlklingenden Namen tragen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeanne du Barry  wohnt mit Ihrer Mutter in seinem Haus, in der Rue de Jussienne, wo an selber Adresse der Salon Madame du Barrys bald in Mode kommt. Man trifft dort die vornehmsten Herren des Hofes und bekannte Künstler. In dieser Umgebung lernt die Geliebte von Jean du Barry, sich in der vornehmsten Gesellschaft zu bewegen.  Sie hatte einige Liebhaber unter diesen bekannten Besuchern und hatte keine Hemmungen den Grafen Jean untreu zu werden. Namentlich genannt sind der Bankier Sainte-Foix und der Herzog de Richelieu. Jean du Barry  weiß von den Affären seiner Mätresse und sucht bei anderen Frauen Trost.  Es ist ihm gelungen seine Sohn in das Pagenkorps des Königlichen Hofstaates zu bringen, aber er ist noch jung und kann seinem Vater nicht die Beziehungen verschaffen, die dieser für seine mehr oder weniger unlauteren Geschäfte nötig hat.&lt;br /&gt;So kommt der Graf auf die glorreiche Idee, seine Geliebte dem König anzubieten.&lt;br /&gt;So wird Jeanne im Schloß eingeführt, durch wenig zufällige Umstände von Ludwig XV. bemerkt und zu seiner Mätresse.  &lt;br /&gt;Allerdings hat Ludwig zu Beginn einige Bedenken wegen Jeannes Vergangenheit: „Sagen Sie, Noailles“, fragte er eines Tages den Herzog, der stets offen mit dem König gesprochen hat, „bin ich nicht der Nachfolger von Sainte-Foix?“&lt;br /&gt;„Ja, Majestät, so wie Eure Majestät der Nachfolger von Pharamond* ist!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTSNUySKgiD7D64dKo8kcFJxbv4ZLYIXPDCiUF3PwJqw6MWrm6y" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="252" width="200" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTSNUySKgiD7D64dKo8kcFJxbv4ZLYIXPDCiUF3PwJqw6MWrm6y" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;*sagenhafter erster Herrscher des Frankenreich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Teile entnommen von Jacques Levron. Louis XV., Kapitel "Eine gewisse Jeanne Bécu"&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8388912735391104855?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8388912735391104855/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8388912735391104855&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8388912735391104855'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8388912735391104855'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/04/madame-du-barry.html' title='Madame du Barry'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5057306298165230393</id><published>2011-04-04T12:40:00.010+02:00</published><updated>2011-04-07T17:14:24.324+02:00</updated><title type='text'>Versailles trifft Wikipedia</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ_vpvnWVvPMEfMHIFaV48Kr4CqpkrrB7Pd2YAH95mTvJh-BVdJ" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="146" width="176" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQ_vpvnWVvPMEfMHIFaV48Kr4CqpkrrB7Pd2YAH95mTvJh-BVdJ" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im Februar 2011 sind das Museum von Versailles und Wikipedia eine Kooperation eingegangen.&lt;br /&gt;Zweck dieser Gemeinschaft ist die Verbreitung von digitalen Originalen des Museum über die bekannte Plattform.  Wikipedia ist mit 17 Mio. Artikeln  in 250 Sprachen die bekannteste und umfassendeste Online-Enzyklopädie. Wikimedia Frankreich fördert in Frankreich die berühmte Autorensammlung Wikipedia und die anderen Wikimedia-Projekte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum ersten Mal in Frankreich wird ein Mitarbeiter von Wiki, in diesem Falle Benoît Evellin, sechs Monate im Versailler Schloss verbringen. Evellin, Mitglied von Wikimedia Frankreich und ein Spezialist in kultureller Mediation, wird den Kontakt und Austausch zwischen den Mitwirkenden von Wikipedia und den Teams des Versailler Schlosses fördern. Seine Aufgabe besteht in der Schaffung von geeigneten Kanälen für die Übermittlung von kulturellem und wissenschaftlichem Inhalt des Versailler Schlosses in französischer und in anderen Sprachen innerhalb von Wikimedia-Projekten und auf  Wikimedia Commons, dem zentralen Medienarchiv der Wikimedia-Projekte, vorwiegend mittels Fotos. &lt;br /&gt;Da Wikipedia vorwiegend ein Medium für freie Autoren ist, bin ich über die Auswahl des Medienarchiv Wikimedia  gespannt, da es schon in der Zeit vor der Kooperation, &lt;a href="http://chateauversailles-recherche.fr/francais"&gt;jedem frei stand in den Archiven von Schloss Versailles zu stöbern.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Evellin ist enthusiastisch: "Es ist eine grosse Ehre für mich, in diesem Sinnbild französischer Geschichte empfangen zu werden. Versailles ist schon immer Standort von Innovationen gewesen, somit ist es nur normal, dass dies auch im digitalen Zeitalter so bleibt." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jean-Jacques Aillagon, Präsident der öffentlichen Einrichtung des nationalen Schlossgutes und Museums von Versailles, merkt an: "Wikipedia ist eine wichtige Quelle von Informationen über das Schloss Versailles in der ganzen Welt. Einige Konservatoren und wissenschaftliche Experten des Schlosses tragen bereits sporadisch zur Bereicherung einiger Artikel bei. Der Zweck dieses Aufenthalts besteht darin, die Überlegungen in Bezug auf den grösstmöglichen Austausch voranzutreiben und zu verfolgen." &lt;br /&gt;"Wir sind hocherfreut, dass in nur wenigen Wochen eine originelle, ertragreiche und innovative Zusammenarbeit eingerichtet werden kann", meint Adrienne Alix, Präsidentin von Wikimedia Frankreich. "Die dynamische Kraft des Versailler Schlosses und der Wunsch, sein Erbe zu teilen, sind hoch zu schätzen und wir sind sicher, dass dies den Weg für andere Projekte und andere Institutionen ebnen wird, da wir bereits neben Versailles auch mit der Stadt Toulouse und der Französischen Nationalbibliothek zusammengearbeitet haben." &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es bleibt nur zu hoffen, daß nach der anfänglichen Euphorie wieder etwas Sachlichkeit einkehrt. Ich persönlich kann für Autoren und Leser von Wikipedia noch keine Vorteile erkennen,  und es wird sich weisen ob diese Zusammenarbeit ihre Früchte trägt.&lt;br /&gt;Eine subtile Einflussnahme durch das Museum, daß die  ungemeine Fülle von Informationen und Bilddaten verwaltet, ist naheliegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.lepoint.fr/high-tech-internet/partenariat-entre-versailles-et-wikimedia-15-02-2011-1295451_47.php"&gt;lePoint france&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Rückfragehinweis: Pressekontakt: Château de Versailles, Helene Dalifard,+33(0)1-30-83-77-01; Aurelie Gevrey, +33(0)1-30-83-77-03; Violaine Solari,+33(0)1-30-83-77-14, presse@chateauversailles.fr; Wikimedia: Adrienne Alix,adrienne.alix@wikimedia.fr, +33(0)6-33-40-70-80&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5057306298165230393?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5057306298165230393/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5057306298165230393&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5057306298165230393'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5057306298165230393'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/04/versailles-trifft-wikipedia.html' title='Versailles trifft Wikipedia'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2532084277592268356</id><published>2011-03-30T19:41:00.004+02:00</published><updated>2011-04-03T19:52:52.924+02:00</updated><title type='text'>Der Aufstand der Vendée</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS4iEB-vbEfSDq1wD2fw-DXtZrCsJWwikT8XYvUTdjQ8WpGaLmE" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="181" width="144" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcS4iEB-vbEfSDq1wD2fw-DXtZrCsJWwikT8XYvUTdjQ8WpGaLmE" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Die Vendeé eine Provinz an der Antlantikküste im Westen Frankreich gelegen, war im revolutionären Frankreich ein Ort des Widerstand. Die Verbreitung des Aufruhr fand 1793 ihren Anfang als sich die Bevölkerung gegen die Revolution wandte. &lt;br /&gt;Schon unter der Zeit des alten Königtum war die Vendeé eine widerspenstige Provinz, und die Vertreter der Krone konnten keine Truppen ausheben. Jules Michlet schrieb, „Die Vendéer sie sind mit dem Boden verwurzelt und sie würden eher einen Krieg mit den König anfangen, als ihre Scholle, ihre Hecke oder ihre Ochsen zu verlassen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Widerstand begann zaghaft. Zuerst wurden die Priester der Region, die nicht auf die Verfassung vereidigt waren versteckt. Die Priester die auf die Zivilverfassung vereidigt waren wurden systematisch gemobbt.&lt;br /&gt;Anfang 1793 widersetzte sich die Region offen  gegen die Truppenaushebung durch den Nationalkonvent. &lt;br /&gt;1793 sollten in den Provinzen 300 000 Rekruten ausgehoben werden . Die jungen Männer der Vendée jagten die Offiziere davon und bewaffneten sich, in mehreren Städten stürmten sie Ämter und verbrannten die Dokumente. Regierungsgesandte empfingen sie mit Parolen wie: „Lang leben die Priester, die Religion und der König; Tod den Patrioten“.&lt;br /&gt;Im März 1793 überrannte der aufgebrachte Mob von Bauern, ausgerüstet mit Mistgabel, Messern und Sicheln das Städtchen Machecoul, 20 Kilometer vom Atlantik entfernt. Die wenigen Nationalgardisten wurden getötet. Die Streitmacht formierte sich und innerhalb kurzer Zeit nannte sie sich die „ Armée catholique et royale“ Sie marschierte unter dem Symbol des roten Herzens Jesu mit aufgesetztem Kreuz und der Umschrift „Dieu die Roi“ .&lt;br /&gt;Der Nationalkonvent und die pariser Radikalen forderte drastische Maßnahmen;  die Region mit Arsen zu vergiften und Giftgas einsetzen, doch zum Glück scheiterte das vorbereitete Experiment mit Schafen.&lt;br /&gt;Die Revolutionsgegner eroberten die Städte Cholet, Saumur und Angers, bald beherrschten sie ein Gebiet von 150 mal 100 Kilometern. Der Grossrat verfaßte eine Adresse an die Franzosen:&lt;br /&gt;„Wir kennen den Wunsch Frankreichs, es ist auch der unsere: unseren heiligen römisch-apostolischen Glauben zu retten und für alle Zeiten zu erhalten. Es ist der Wunsch, einen König zu haben, der nach innen als Vater und nach außen als Beschützer wirkt“.&lt;br /&gt;Solche Losungen sorgten in Paris für Panik, den die Revolution stand mit den Rücken zu Wand. In Belgien und der Ostfront standen Truppen der feindlichen Monarchien Frankreich gegenüber. In dieser Lage in Jahre 1793 wagte man ein gewagtes Manöver und schickte 100000 kampferprobte Soldaten in den Westen Frankreich. Der General Westermann gab das berühmte Zitat: Es gibt keine Vendeé mehr. Sie starb mit ihren Frauen und Kindern durch unsere freien Säbel. Gemäß den Befehlen, die Ihr mir erteilt, habe ich die Kinder unter den Hufen meiner Pferde zermalmt und die Frauen massakriert, die keine Straßenräuber mehr gebären werden. Es gibt keinen Kriegsgefangenen, die mich anklagen könnten. Ich habe sie alle niedergemacht.“&lt;br /&gt;Den Pariser Radikalen war das nicht genug und am 6. Feb.  1794 beschloß der Nationalkonvent die „vollständige Zerstörung der Vendée und Ausrottung ihrer Bevölkerung. Zwölf „Höllenkolonnen“ zerstörten Dorf für Dorf, metzelten die Bewohner nieder, brannten Felder und Wälder ab, steckten Scheunen und Höfe in Brand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sicher überliefert ist die letzte Demütigung durch die Pariser Regierung. Sie tauften das abtrünnige Département um in „Vengé“ – „Gerächt“.&lt;br /&gt;Eine gute Zusammenstellung der Ereignisse in der Vendée findet Ihr im Titel bei Wikipedia&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2532084277592268356?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_der_Vend%C3%A9e' title='Der Aufstand der Vendée'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2532084277592268356/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2532084277592268356&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2532084277592268356'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2532084277592268356'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/03/der-aufstand-der-vendee_30.html' title='Der Aufstand der Vendée'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7311680961857552718</id><published>2011-03-19T20:02:00.007+01:00</published><updated>2011-04-06T21:42:38.458+02:00</updated><title type='text'>Place de Grève und  Hotel de Ville.</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/-UKhOcX83SIU/TYT73kdT-zI/AAAAAAAACUY/hV62cn5NaxM/s1600/Nicolas-Jean-Baptiste_Raguenet%252C_Place_de_Gr%25C3%25A8ve.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="223" width="400" src="http://4.bp.blogspot.com/-UKhOcX83SIU/TYT73kdT-zI/AAAAAAAACUY/hV62cn5NaxM/s400/Nicolas-Jean-Baptiste_Raguenet%252C_Place_de_Gr%25C3%25A8ve.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Im antiken Paris war die Place de Grève das wirtschaftliche Zentrum der Stadt.&lt;br /&gt;Der Anlegeplatz war für die Schiffer wichtig, da es noch keine Anlegestellen gab, und das flache und sandige Flußufer ein rasches be- und entladen erlaubte.&lt;br /&gt;Die Handelsgilde hatte ihr Haus am Place de Gréve und übernahm die Waren und bot sie zum Verkauf an. So entstanden Tavernen und Stände und es herrschte ein reges Treiben an der Place. Das Hotel de Ville  oder Rathaus genannt, waren der Sitz der Stadtverwaltung. Der flache und sandige Untergund des Platzes erlaubte es  trockenen Fußes die Stadt zu betreten, ohne im Morast zu versinken. Es hat ungefähr eine Breite von 80m und eine  Länge von 150 m, und hat die gleiche Grundfläche wie das Hotel de Ville das vom Fluss aus betrachtet rechts liegt. Die Place de Grève wurde als Richtplatz oder (und) als Festplatz für besondere Ereignisse genutzt. Der Ausdruck Grève, der im heutigen französischen Sprachgebrauch mit Streik übersetzt wird, hat seinen Ursprung vom Place de Grève.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-WsAie3HYzgw/TYT8FBtQEzI/AAAAAAAACUg/_G9yA3SPCp4/s1600/Nicolas-Jean-Baptiste_Raguenet%252C_Place_de_Gr%25C3%25A8ve_et_d%25C3%25A9corations_pour_le_feu_d%2527artifice.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="223" width="400" src="http://3.bp.blogspot.com/-WsAie3HYzgw/TYT8FBtQEzI/AAAAAAAACUg/_G9yA3SPCp4/s400/Nicolas-Jean-Baptiste_Raguenet%252C_Place_de_Gr%25C3%25A8ve_et_d%25C3%25A9corations_pour_le_feu_d%2527artifice.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-PHG9ZER6Qjo/TYT8SQUnGpI/AAAAAAAACUo/3oMpAE_xneA/s1600/hoteldeville.gif" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="240" width="313" src="http://3.bp.blogspot.com/-PHG9ZER6Qjo/TYT8SQUnGpI/AAAAAAAACUo/3oMpAE_xneA/s400/hoteldeville.gif" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-cbcUR-HhW1Q/TYT9OI48mOI/AAAAAAAACU4/MV8LLS5q4FY/s1600/hoteldeville3.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="256" width="389" src="http://3.bp.blogspot.com/-cbcUR-HhW1Q/TYT9OI48mOI/AAAAAAAACU4/MV8LLS5q4FY/s400/hoteldeville3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ursprüngliche Haus am Place de Grève wurde 1357 zum Pariser Rathaus umgewidmet. Wegen Baufälligkeit kam es im 16. Jahrhundert zum Abriss des Gebäudes. Franz I. ließ einen Prachtbau für die Pariser Stadtverwaltung  im modernen Renaissance Stil errichten. Als im Zuge der Kampfhandlungen der Kommune von 1871 das Gebäude in Brand geriet, so daß danach nur mehr eine Brandruine zurückblieb, wurde das hotel de ville  abgerissen. &lt;br /&gt;Das jetzige Gebäude wurde nach den Plänen der beiden Architekten Théodore Ballu und Pierre Deperthes zwischen 1874 und 1882 errichtet. Es wurde im Stil  dem ursprünglichen Gebäude nachempfunden. Außen sind an der Fassade des heutigen Hotel de Ville insgesamt 146 Statuen berühmter Persönlichkeiten zu bewundern. Im Innenraum des Gebäudes dominieren wiederum prächtige Dekorationen aus der Zeit der Dritten Republik. 1803 wurde die Place de Grève  in &lt;a href="http://streaming.paris.fr/visite_virtuelle/html/de/debit_de.html"&gt;Hotel de Ville umbenannt, und ist auch heute noch der Sitz  der pariser Stadtverwaltung. Es ist im 4. Arrondissement der französischen Hauptstadt an der Rue de Rivoli zu finden.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-JhVSav0ARZ4/TYT8cPDyWfI/AAAAAAAACUw/xE11HQqPTyI/s1600/hoteldeville1.jpeg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="178" width="283" src="http://1.bp.blogspot.com/-JhVSav0ARZ4/TYT8cPDyWfI/AAAAAAAACUw/xE11HQqPTyI/s400/hoteldeville1.jpeg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7311680961857552718?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7311680961857552718/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7311680961857552718&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7311680961857552718'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7311680961857552718'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/03/place-de-greve-und-hotel-de-ville.html' title='Place de Grève und  Hotel de Ville.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/-UKhOcX83SIU/TYT73kdT-zI/AAAAAAAACUY/hV62cn5NaxM/s72-c/Nicolas-Jean-Baptiste_Raguenet%252C_Place_de_Gr%25C3%25A8ve.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8423564902192895235</id><published>2011-03-07T21:16:00.007+01:00</published><updated>2011-03-24T20:13:16.957+01:00</updated><title type='text'>Katharina von Medici von Jean Orieux ...</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-KVBHqd0O390/TYUVNnt_RLI/AAAAAAAACVA/U4m6GkIMuOQ/s1600/katharina.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="200" width="150" src="http://1.bp.blogspot.com/-KVBHqd0O390/TYUVNnt_RLI/AAAAAAAACVA/U4m6GkIMuOQ/s200/katharina.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;...eine lesenswerte Biographie über die schwarze Königin von Frankreich.&lt;br /&gt;Beginnend mit ihrer Jugend in Italien und den Hintergründen der Medici, führt Orieux den Leser ins Frankreich von Frances I. und spannt den Bogen fast über das gesamte 16. Jhdt bis Henri IV. Da Orieux kein strenger Historiker im tradionellen Sinn ist und mehr auf Deatails und Hintergründe bei Hof achtet, macht die Biographie um so lesenswerter, da die beschriebenen Personen fast bildlich in seinen Erzählungen erscheinen. An Zitaten und Aussprüchen fehlt es auch nicht. Gut geschrieben und übersetzt, für jüngere Leser ein wenig oldfashionend, da Orieux ein französischer Schriftsteller, geboren am Anfang  des 20.Jhdt., längere Sätze und Beschreibungen bildet, die der jungen Generation schon fremd sein könnte. Also mir hat es gefallen. Bei&lt;a href="http://www.amazon.de/Katharina-Medici-oder-schwarze-K%C3%B6nigin/dp/3485005886/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1300993580&amp;sr=8-1"&gt; Amazon findet ihr das Buch für 0,99 Euro&lt;/a&gt;, geistige Nahrung zum Preis einer Baguette.;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31QN1KM5BML._SL500_AA300_.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="300" width="300" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31QN1KM5BML._SL500_AA300_.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8423564902192895235?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8423564902192895235/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8423564902192895235&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8423564902192895235'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8423564902192895235'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/03/katharina-von-medici-von-jean-orieux.html' title='Katharina von Medici von Jean Orieux ...'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-KVBHqd0O390/TYUVNnt_RLI/AAAAAAAACVA/U4m6GkIMuOQ/s72-c/katharina.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-235173594248887430</id><published>2011-03-06T20:30:00.003+01:00</published><updated>2011-03-08T22:39:17.790+01:00</updated><title type='text'>Frankreich gegen Österreich</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.tennisandrackets.com/images/tennis-history1.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="390" width="243" src="http://www.tennisandrackets.com/images/tennis-history1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Über die tennisbegeisterteten &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/09/satz-spiel-und-sieg-henri.html"&gt;Franzosen der früheren Geschichte&lt;/a&gt; habe ich euch schon berichtet.&lt;br /&gt;Dieses Wochenende war großes Treffen mit der Grand Nation, den neunfachen Daviscup Sieger.&lt;br /&gt;Österreich hatte einen schwarzen Freitag und verlor beide Spiele gegen Jermey Chardy und Gilles Simon.&lt;br /&gt;Am Samstag wurde der erste Punkt gegen Frankreich im Doppel erzielt und heute hatte Jürgen Melzer ein fulminates Spiel gegen Gilles Simon über fünf spannede Sätze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sollte es gelingen den starken Gegner Frankreich besiegen, wäre das eine Sensation, da Österreich erst wieder kurz in der ersten Gruppe des Davis-Cup aufgestiegen ist und derzeit  tapfer den Finalisten Frankreich herausfordert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Das letzte Match ging an Frankreich. Die Grand Nation kommt mit Zittern ins Viertelfinale und Österreich tritt den langen Marsch in die Relegation an. Aber unter uns gesprochen, Frankreich war die etwas stärkere Mannschaft.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag, 4.3.2011 ab 14:00 Uhr &lt;br /&gt;Jürgen Melzer - Jeremy Chardy: 5:7, 4:6, 5:7 &lt;br /&gt;Stefan Koubek - Gilles Simon: 0:6, 2:6, 3:6 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag, 5.3.2011 ab 14:00 Uhr &lt;br /&gt;Jürgen Melzer / Oliver Marach - Julien Benneteau / Michael Llodra: 6:4, 3:6, 6:3, 6:4 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sonntag, 6.3.2011 ab 13:30 Uhr  (ORF Sport+: live ab 13:25 Uhr) &lt;br /&gt;Jürgen Melzer - Gilles Simon: 7:6(7), 3:6, 1:6, 6:4, 6:0 &lt;br /&gt;Martin Fischer - Jeremy Chardy &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://sport.orf.at/static/images/site/sport/2011039/tennis_daviscup_aut_fra_melzer_body_cka.2054852.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="354" width="472" src="http://sport.orf.at/static/images/site/sport/2011039/tennis_daviscup_aut_fra_melzer_body_cka.2054852.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcShryaiyguxg2ptZ4gRAHdZEQYvIXWyfw4qtq6PpU86Gu3D4ijC" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="171" width="295" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcShryaiyguxg2ptZ4gRAHdZEQYvIXWyfw4qtq6PpU86Gu3D4ijC" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSkzK1BKBK1-9_GmAz0p9-qsjsEzWPXDvCvoOOI93RAK15ohC_Zvw" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="180" width="240" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSkzK1BKBK1-9_GmAz0p9-qsjsEzWPXDvCvoOOI93RAK15ohC_Zvw" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-235173594248887430?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/235173594248887430/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=235173594248887430&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/235173594248887430'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/235173594248887430'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/03/frankreich-gegen-osterreich.html' title='Frankreich gegen Österreich'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2544846816294733419</id><published>2011-02-10T19:08:00.007+01:00</published><updated>2011-02-11T07:32:21.538+01:00</updated><title type='text'>Ramaeu und „Castor et Pollux“</title><content type='html'>Jean-Philippe Ramaeu, nur wenigen bekannt, da an unseren Häusern wenig gespielt, wurde selbst in Frankreich, erst von Debussy wieder  entdeckt. Lange Zeit galt er als ein Komponist des Ancien Régime, den das revolutionäre Frankreich nicht würdigen wollte. Das ganz zu unrecht. Seine Musik verzaubert uns heute noch, und die Fülle seiner Komposition hätte für einen zweiten Opernabend gereicht.  Ramaeu überarbeitete sein erste Oper "Castor et Pollux" Jahre später und diese Version wurde in Wien zur Aufführung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/-zGjbm5RhQwo/TVQoXLyS67I/AAAAAAAACT4/TqqrmJqanUc/s1600/castoretpollux2.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="237" src="http://1.bp.blogspot.com/-zGjbm5RhQwo/TVQoXLyS67I/AAAAAAAACT4/TqqrmJqanUc/s400/castoretpollux2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als erstmalige Aufführung am Theater an der Wien, ist besonders die erstklassige musikalische Leistung des Orchester „Les talens lyriques“ mit Christophe Rousset zu verdanken. Rousset, der sich der alten Musik und insbesondere den Komponisten seines Landes verpflichtet fühlt, und erstklassig vorführen kann. Sein Orchester ist nicht mit der symphonischen  Kraft späterer Zeiten zu vergleichen, sondern überzeugt durch gute Darbietung und Umsetzung der alten Kompositionen. Der kleine, intime Rahmen im Theater an der Wien kam den „les talens lyriques“ sehr entgegen.&lt;br /&gt;Die zweite treibende Kraft bei dieser Inszenierung war die hervorragende gesangliche Leistung des „Arnold Schönberg Chor“. Viele Stücke sind  für Chor komponiert und ein wichtiges Element  der französischen Barockoper. Der Chor sang und spielte mit Begeisterung und weil man  kein Ballett sah, war der großartige Auftritt des „Arnold Schönberg Chor“ der optische Aufputz für diese Oper.&lt;br /&gt;Auf Balletteinlagen wurde bei „Castor et Pollux“ zur Gänze verzichtet, die Ballettmusik wurde als pantomimische Rückblende, rein konzertant dargeboten. Diese Idee war zeitgemäß und stimmig. Die Ballettmusik zu Castor et Pollux  hätte alleine einen Abend füllen können.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/-2w4ZX1iQgYU/TVQoRLJsgQI/AAAAAAAACTw/nknSsJM_rmM/s1600/castoretpollux1.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="241" src="http://3.bp.blogspot.com/-2w4ZX1iQgYU/TVQoRLJsgQI/AAAAAAAACTw/nknSsJM_rmM/s400/castoretpollux1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;An der Inszenierung von Mariame Clément  ist rein gar nichts auszusetzen und wir können nur hoffen, bald wieder eine Aufführung von ihr  sehen zu können.  Das Bühnenbild und die Ausstattung von Julia Hansen zeigte ein gutes Gespür für die komplexe Handlung der griechischen Tragödie, und Frau Hansen zeigte ihr Können schon bei Ramaeu "Platée“. &lt;br /&gt;Die vier wichtigen Rollen sangen, Christine Kark als Télaire, Anne Sophie von Otter als Phébé, Maxim Mironov als Castor, Tenor, und Dietrich Henschel als Pollux, Bariton.&lt;br /&gt;Weiters Nicolas Testé als Jupiter, Bass, Pavel Kudinov als Grand Pretre, Enea Scala als Mercure und Sophie Marilley als Cléone.&lt;br /&gt;Einige der genannten Solisten rangen mit Ihrer Darbietungen und das war  für das Publikum hörbar. Die Sprache wurde nicht immer als schön und kraftvoll empfunden.&lt;br /&gt;Aber ich möchte nicht zu streng sein, den nur wenige der Solisten hatten mit der französischen Oper bislang zu tun und möchte abschließend  auf den grandiosen Pierre-Montan Berton genannt „Le Breton“ hinweisen.&lt;br /&gt;Bekannter und berühmter Tenor seiner Zeit, und Leiter der Pariser Oper in den 1770igern, inszenierte  1780 „Castor et Pollux, und verstarb im Mai 1780 wenige Tage nach der Premiere an Erschöpfung, wie einige theatralische Stimmen behaupten. Wenn nicht wahr, doch gut für die Nachwelt erzählt, und als Vorbild für kommende Generationen gedacht, sich Ramaeu mit mehr Ehrfurcht zu nähern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRkJ4zMEn9JLgFFeCn4QHg6cvJCKy5rPYhEo9wz_fPvVUUY2yNFBQ" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="257" width="196" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRkJ4zMEn9JLgFFeCn4QHg6cvJCKy5rPYhEo9wz_fPvVUUY2yNFBQ" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2544846816294733419?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2544846816294733419/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2544846816294733419&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2544846816294733419'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2544846816294733419'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/02/ramaeu-und-castor-et-pollux.html' title='Ramaeu und „Castor et Pollux“'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/-zGjbm5RhQwo/TVQoXLyS67I/AAAAAAAACT4/TqqrmJqanUc/s72-c/castoretpollux2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6077634945855392263</id><published>2011-02-02T15:27:00.004+01:00</published><updated>2011-02-02T20:06:45.393+01:00</updated><title type='text'>Die japanischen Lacke der Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpAnjomQI/AAAAAAAACTQ/DcmkwD7bJ4E/s1600/LaqueMarieAntoinette4.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="396" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpAnjomQI/AAAAAAAACTQ/DcmkwD7bJ4E/s400/LaqueMarieAntoinette4.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpKGzZwbI/AAAAAAAACTY/Jst4muU3-9o/s1600/LaqueMarieAntoinette1.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="145" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpKGzZwbI/AAAAAAAACTY/Jst4muU3-9o/s400/LaqueMarieAntoinette1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpTXvKJrI/AAAAAAAACTg/EEJHnexWVSM/s1600/LaqueMarieAntoinette2.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="241" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpTXvKJrI/AAAAAAAACTg/EEJHnexWVSM/s400/LaqueMarieAntoinette2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpbDq8vhI/AAAAAAAACTo/mR-vUU7byEg/s1600/LaqueMarieAntoinette3.jpg" imageanchor="1" style=""&gt;&lt;img border="0" height="400" width="189" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpbDq8vhI/AAAAAAAACTo/mR-vUU7byEg/s400/LaqueMarieAntoinette3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marie Antoinette hatte eine ansehliche Sammlung von japanischen Lacken. Eine Leidenschaft die sie mit Ihrer Mutter Maria Theresia teilte. Zwischen den beiden Damen wurden Geschenke ausgetauscht und vieles findet sich im Lackzimmer des Schlosses Schönbrunn oder blieb in der Sammlung der Königin von Frankreich.&lt;br /&gt;Die Ausstattung des berühmten schwarzen Lackzimmer in Schönbrunn zeigt erlesene Stücke in Art und Form ähnlich der Stücke die Marie Antoinette in Versailles sammelte.&lt;br /&gt;Die Abbildung des &lt;a href="http://www.schoenbrunn.at/?id=278"&gt;Vieux Laque Zimmer&lt;/a&gt; zeigt wie wundervoll die Wandverkleidung mit den japanischen Lacken gelungen ist. Leider ist auf der Abbildung des Schlosses Schönbrunn, das kleine Interieur nicht abgebildet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6077634945855392263?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6077634945855392263/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6077634945855392263&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6077634945855392263'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6077634945855392263'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/02/die-japanische-lacke-der-marie.html' title='Die japanischen Lacke der Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TUlpAnjomQI/AAAAAAAACTQ/DcmkwD7bJ4E/s72-c/LaqueMarieAntoinette4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1124052071313094353</id><published>2011-01-19T10:03:00.000+01:00</published><updated>2011-01-19T10:03:53.313+01:00</updated><title type='text'>Maurice Scéve</title><content type='html'>L’oeil, aultrefois ma joyeuse lumiere,&lt;br /&gt;En ta beaultè fut tellement deceu ,&lt;br /&gt;Que de fontaine estendu en ryviere,&lt;br /&gt;Veut reparer le mal pqr luy conceu,&lt;br /&gt;Car telle ardeur le coer en à receu,&lt;br /&gt;Que le corps vif est jà reduict en cendre :&lt;br /&gt;Dont l’oeil piteux fait ses ruisseaulx descendre&lt;br /&gt;Pour la garder d’estre du vent raive,&lt;br /&gt;Affin que moyste aux os se puisse prendre,&lt;br /&gt;Pour sembler corps, ou umbre de sa vie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Auge, meine Freude einst und Helle,&lt;br /&gt;ward so getäuscht durch deiner Schönheit Macht,&lt;br /&gt;Daß es zum Strome werden ließ die Quelle,&lt;br /&gt;Das Leid zu heilen, das er mir gebracht.&lt;br /&gt;Im Herzen ward ja so viel Glut entfacht,&lt;br /&gt;Daß lebend schon der Leib zu Asche ward.&lt;br /&gt;Mitfühlend drum das Aug´ nicht Tränen spart,&lt;br /&gt;Damit im Winde nicht der Staub hintreibe,&lt;br /&gt;Der feucht sich leicht mit den Gebeinen paart,&lt;br /&gt;Daß noch ein Schein von Leib und Leben bleibe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQxk3bPq7pIgtzueHnMvzQkoy_S6fNDGXNcATD5ckavIhzvVnqSJAYlj_1_DQ" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="206" width="135" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcQxk3bPq7pIgtzueHnMvzQkoy_S6fNDGXNcATD5ckavIhzvVnqSJAYlj_1_DQ" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Scève geboren 1510 in Lyon, gestorben gegen 1562 in Lyon, gehört neben Louize Labè zum Lyoner Gelehrten- und Dichterkreis, der damals in einem literarischen Wettstreit mit Paris stand. Auf diesen Kreis wirkte sich der Einfluß von Platos Philosophie und der Formenwelt der italienischen Renaissance befruchtend aus. Der Symbolismus am Ende des 19. Jahrhundert entdeckte seine Verwandtschaft mit der Kunst Scèves. In seiner Lyrik  ist die Syntax recht eigenwillig behandelt; Klang und Rhythmus werden, unabhängig vom Sinngehalt des Wortes wichtige Faktoren der dichterischen Aussage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Texte nach: Maurice Scève; Dèlie, Object de plus haulte Vertu, E. Parturier, 1916 (Société français modernes)&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1124052071313094353?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1124052071313094353/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1124052071313094353&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1124052071313094353'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1124052071313094353'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/01/maurice-sceve.html' title='Maurice Scéve'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7278265454553265970</id><published>2011-01-03T17:14:00.002+01:00</published><updated>2011-01-10T17:38:36.527+01:00</updated><title type='text'>Castor et Pollux im Theater an der Wien</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.theater-wien.at/index.php/binaries/asset/production_image_intro/46421/alternative_intro_image/0/castor%26pollux-detail.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="600" width="245" src="http://www.theater-wien.at/index.php/binaries/asset/production_image_intro/46421/alternative_intro_image/0/castor%26pollux-detail.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.theater-wien.at/index.php/de/spielplan/production/46421/content"&gt;Kartenvorverkauf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese große Oper wird von mir natürlich besucht und für euch in einer Kritik näher beschrieben. Ich bin, dank der tollen Komposition von Ramaeu, sehr zuversichtlich, daß uns eine großartige Aufführung zu Gehör gebracht wird. Leider müssen wir uns noch zwei Wochen gedulden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jean-Philippe Rameau war bereits fünfzig Jahre alt, als er 1733 mit seiner ersten Oper Hippolyte et Aricie über Nacht berühmt wurde. „Mein Gott, in dieser Oper steckt genug Musik, um zehn daraus zu machen; der Mann wird uns alle auslöschen“, urteilte sein Komponistenkollege André Campra über Hippolyte et Aricie. Die französische Oper hatte seit Jean-Baptiste Lullys Tod 1687 keine neuen Impulse mehr erhalten, Rameau weckte sie aus ihrem Dornröschenschlaf. Er blieb zwar – ähnlich wie Lully – bei den antiken Sujets, füllte sie aber mit den Idealen und Themen der Aufklärung: Castor et Pollux verherrlicht die selbstlose Freundschaft und Bruderliebe der berühmten Zwillinge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Handlung:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Télaïre soll Pollux heiraten, in Wahrheit aber liebt sie dessen Zwillingsbruder Castor, und auch er liebt sie. Als Pollux die tiefe Zuneigung der beiden realisiert, verzichtet er zugunsten seines Bruders auf Télaïre. Das folgende Liebesfest wird jäh gestört durch einen Angriff, den die eifersüchtige Phébé, Télaïres Schwester, angestachelt hat. Castor wird getötet. Castor und Pollux sind Söhne der Leda, haben aber verschiedene Väter: Pollux ist der Sohn des Jupiter und deshalb unsterblich. Er steigt in die Unterwelt hinab, um den Bruder für sein Volk, die Spartaner, und für Télaïre zurückzuholen. Castor darf aber nur leben, wenn Pollux seinen Platz in der Unterwelt einnimmt. Für einen Tag nur akzeptiert Castor das Opfer des Bruders, er will noch einmal Télaïre sehen, um Abschied zu nehmen. Von dieser treuen brüderlichen Liebe ist Jupiter so gerührt, dass er schließlich auch Castor das ewige Leben verleiht, und die Brüder gemeinsam in den Himmel entrückt – als Sternbild der Zwillinge.&lt;br /&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;Die Liebe besiegt den Tod – ein ewiger Traum der Menschheit. Er wird hier nicht von einem Liebespaar erfahren, sondern von zwei Brüdern in einer sehr speziellen Patchworkfamilie voller heikler Gefühlsverstrickungen. Rameaus Oper ist emotional und dramatisch von großer Dichte. Sie schildert Sehnsucht und Verzweiflung besonders ergreifend in Rameaus vielleicht berühmtester &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=joJ37aNBdnE"&gt;Arie „Tristes apprêts“ (Trauriger Schmuck)&lt;/a&gt; und selig jubelnde Unsterblichkeit in der Abschlussarie des Werkes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;i&gt;Text und Bild - Theater an der Wien&lt;/i&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7278265454553265970?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7278265454553265970/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7278265454553265970&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7278265454553265970'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7278265454553265970'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2011/01/castor-et-pollux-im-theater-der-wien.html' title='Castor et Pollux im Theater an der Wien'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4259826268417796561</id><published>2010-12-17T21:13:00.008+01:00</published><updated>2010-12-22T07:36:20.470+01:00</updated><title type='text'>Geschenke für alle Kinder</title><content type='html'>Wie jedes Jahr möchte ich euch die besten Geschenke für eure Lieben vorstellen.&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-WlE-xUI/AAAAAAAACSI/iq8OjR5Ls-8/s1600/KatalogGrandPalais08.jpg" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="400" width="312" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-WlE-xUI/AAAAAAAACSI/iq8OjR5Ls-8/s400/KatalogGrandPalais08.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-ndfcFfI/AAAAAAAACSQ/1Kawu2wZ3l4/s1600/katalog1.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="320" width="275" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-ndfcFfI/AAAAAAAACSQ/1Kawu2wZ3l4/s320/katalog1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-8aIuyjI/AAAAAAAACSY/Ng5yXzg5NkA/s1600/katalog2.jpg" imageanchor="1" style="clear:right; float:right; margin-left:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="232" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-8aIuyjI/AAAAAAAACSY/Ng5yXzg5NkA/s320/katalog2.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu_LSkqmRI/AAAAAAAACSg/7RF2I-Hs0ZQ/s1600/katalog3.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="226" width="320" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu_LSkqmRI/AAAAAAAACSg/7RF2I-Hs0ZQ/s320/katalog3.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;Der &lt;a href="http://www.buchhandlung-walther-koenig.de/cat/marie-antoinette_grand_palais_2008/pid_170000000000724702.aspx"&gt;Katalog der Marie Antoinette Ausstellung im Grand Palais Paris&lt;/a&gt; ist ein Tipp den ich unbedingt anbringen möchte. Das umfassende Werk mit fast 400 Seiten zeigt anschaulich die Zeit der Marie Antoinette. Viele Beiträge von Historikern und reiches Bildmaterial in bester Qualität, versprechen höchsten Genuß für jeden Marie Antoinette Fan. Einziger Wermutstropfen ist, daß man das Werk leider nicht leicht findet. Es gibt nur wenige Händler, die das umfassende Werk aus dem Jahr 2008, neu um 54 Euro anbieten. Ein Exemplar steht bei mir im Bücherregal, dort wo sich "die Bretter biegen", den das Druckwerk hat mehr als 2kg und ist in Überformat und bester Qualität gedruckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die DVD Freunde unter euch möchte ich die Doppel DVD über das Leben von Heinrich IV. empfehlen. Im obigen Filmbild seht ihr die Königin Margot de Valois glücklich mit Gabrielle de Estreés, der königlichen Mätresse, vereint.;) Dazu habe ich mir gleich die günstige und etwas ältere Verfilmung, die Bartholomäusnacht, mit Isabelle Adjani bestellt. Beides bei Amazon auf Lager.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTrUitK1Kk1kVv5AeFSCA2nU7T-RCaiCYaYd58f_OhQ9mv6vuNC" imageanchor="1" style="margin-left:1em; margin-right:1em"&gt;&lt;img border="0" height="188" width="269" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTrUitK1Kk1kVv5AeFSCA2nU7T-RCaiCYaYd58f_OhQ9mv6vuNC" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-7dto3s-I/AAAAAAAACKE/iGeZ3aMXJZY/s1600-h/images.jpeg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 104px; height: 69px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-7dto3s-I/AAAAAAAACKE/iGeZ3aMXJZY/s400/images.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417754995891614690" /&gt;&lt;/a&gt; Weiters eine wunderschöne DVD über &lt;a href="http://www.amazon.de/Moliere-Ariane-Mnouchkine/dp/B0006A7WA0"&gt;das Leben des Moliere&lt;/a&gt;. Es ist eine Verfilmung aus dem Jahre 1978, alt aber in guter Qualität mit  Philippe Caubère. Er spielt seine Rolle als Moliere hingebungsvoll. Es wird das gesamte Leben des großen Komödianten gezeigt und das macht das Werk besonders interessant.&lt;br /&gt;Auch der Film &lt;a href="http://www.amazon.de/Marquise-Sophie-Marceau/dp/B000CR8A4E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1261418228&amp;sr=8-1"&gt;Marquise&lt;/a&gt; zeigt das Leben von Moliere, aber nur einen kurzen Abschnitt. Die Film ist auf Marquise du Parc zugeschnitten, die in der Truppe von Moliere gespielt hat und so bei Hof ihr Schauspiel, Tanz und andere Reize zeigen durfte. Historisch nicht so interessant aber als Unterhaltungsfilm mit der wunderbaren &lt;a href="http://www.imdb.de/name/nm0000521/"&gt;Sophie Marceau&lt;/a&gt; von mir empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Buch kann ich euch  den Titel von&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/ludwig-xvi-von-angela-taeger.html"&gt; Angela Taeger Louis XVI.&lt;/a&gt; empfehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-z5jUqfzI/AAAAAAAACJ8/PbNSD9_BdXQ/s1600-h/200ans.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 281px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-z5jUqfzI/AAAAAAAACJ8/PbNSD9_BdXQ/s400/200ans.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417746678065823538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Box mit 20 CD mit Musik vom Hof zu Versailles von Ludwig XIII. bis Ludwig XVI., ist wirklich mein  Lieblingstipp. Ich habe in einen &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/05/200-ans-de-musique-versailles.html"&gt;älteren Artikel&lt;/a&gt; darüber berichtet und eine Inhaltsangabe beigefügt.&lt;br /&gt;Die Box war vergriffen, ist bei Amazon wieder erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BWSZ6NXYL._SL500_AA240_.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BWSZ6NXYL._SL500_AA240_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Abschließend  würde ich mir die DVD  „Le Roi Danse“  auf den Gabentisch legen lassen. Der Film wird zwar immer wieder im TV gezeigt aber eine Original DVD als Geschenk ist doch viel stilvoller als eine Raubkopie.Louis XIV. spielt der französische Schauspieler Benoît Magimel, der im Produktionsjahr 2000 mit 26 Jahren den jungen König sehr überzeugend spielen konnte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4259826268417796561?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4259826268417796561/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4259826268417796561&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4259826268417796561'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4259826268417796561'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/12/geschenke-fur-alle-kinder.html' title='Geschenke für alle Kinder'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQu-WlE-xUI/AAAAAAAACSI/iq8OjR5Ls-8/s72-c/KatalogGrandPalais08.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1464897649300099680</id><published>2010-12-12T18:48:00.005+01:00</published><updated>2010-12-13T17:08:44.499+01:00</updated><title type='text'>Die Kinderstube Heinrich IV.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQULyfxH94I/AAAAAAAACSA/E1srzup36ns/s1600/henriiV.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 281px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQULyfxH94I/AAAAAAAACSA/E1srzup36ns/s400/henriiV.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5549855077952911234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heinrich vergötterte seine Kinder. Eines Tages spielte sich im Louvre eine Szene ab, deren bildliche Darstellung für die Kupferstecher eine weitere Geschichte darstellte, die im Bild festgehalten werden mußte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der spanische Gesandte betritt das Gemach des Königs, wohin er zur Audienz gebeten wird.  Er hat sich für diese wichtige Gelegenheit mit Sorgfalt gekleidet, der Degen blitzt an seiner Seite, die Ordenskette schaukelt auf seiner Brust, den Hut in der Hand, bleibt er verdutzt an der Schwelle stehen:&lt;br /&gt;Heinrich befindet sich nicht hinter seinem Arbeitstisch sondern krabbelt auf allen Vieren, den kleinen Louis auf dem Rücken durch das Zimmer.&lt;br /&gt;„Habt Ihr Kinder, Herr Gesandter?“&lt;br /&gt;„Gewiß, Sire.“&lt;br /&gt;„In diesem Fall kann ich die Runde beenden“, meint der König befriedigt und nimmt die Reitübung wieder auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Henri ist vielleicht kein idealer Ehemann, aber als Familienvater unersetzlich, zärtlich und aufmerksam Selbst die wichtigsten Staatsgeschäfte können ihn nicht davon abhalten, mit seinen Kindern – die ihn Papa und nicht, wie es damals üblich war mit „Monsieur“ ansprachen, spazierengehen, spielen und zu plaudern.&lt;br /&gt;Heinrich nimmt am täglichen Leben seiner Kinder teil, ist bei ihren Mahlzeiten gegenwärtig und ist besorgt wenn  die Kinder krank sind.&lt;br /&gt;„Ich bin beunruhigt“ schreibt er 1608, „denn meine Kinderstube gleicht einem Spital: Meine Tochter Verneuil hat die Masern, mein Sohn Orléans den Keuchhusten. Gestern mußte der Dauphin  zweimal erbrechen und jetzt fängt auch noch meine Tochter mit Fieberr an ... gebt zu,  daß ich ein geprüfter Vater bin.&lt;br /&gt;Seine Erziehungsmethoden sind von durchgreifender Art, so wie man ihn als Kind erzogen hat. Bei dem Dauphin muß man die Rute gebrauchen, findet er, „denn er hat einen dicken Schädel ... Hat Mutter Gla (Madame Montglat) meinen Sohn auch ordentlich verhauen? Sie soll es tun, denn ich habe auch manche Tracht Prügel bezogen, was mir sehr gut bekam“.&lt;br /&gt;Eine Tages bekommt der Prinz (Louis XIII.) dafür, daß er einem armen Sperling den Kopf zerquetschte, die Rute zu spüren, was die Königin (Maria von Medici) für übertrieben hält.&lt;br /&gt;„Madame, antwortete ihr der König, „schickt ein Stoßgebet  zu Himmel, daß ich lange lebe. Wenn ich einmal nicht mehr bin, wird er Euch mißhandeln!“&lt;br /&gt;Merkwürdige Vorahnungen, die sich später – nicht grundlos – bewahrheiten sollen.&lt;br /&gt;Im Schloß Saint-Germain wurden die meisten seiner Kinder geleichzeitig erzogen. Auch die illegitimen Kinder seiner Mätressen. Der König bestand darauf daß die drei Kinder von &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/search?q=Gabrielle+Estr%C3%A9es+"&gt;Gabrielle d´Estrées&lt;/a&gt;, zwei von Henriette d´Entragues und zwei von Jaqueline de Bueil und Charlotte des Essart – zusammen mit den Kindern aufgezogen werden, die ihm Maria de Medici schenkte: dem Thronfolger Louis, Elisabeth, der späteren Königin von Spanien, die 1602 geboren wurde, Christine von Frankreich, 1606 geboren und zukünftige Herzogin von Savoyen, Nicolas, der nru von 1607 bis 1611 lebte, Gaston von Orléans, dem 1608 geborenen, der seinen Bruder, den späteren Louis XIII., das Leben schwer machen wird, und schließlich Henriette, die erst 1609 das Licht der Welt erblicken wird und Karl I. von England heiraten sollte. Diese „kleine Truppeneinheit“ von Saint-Germain, wie Maria das Völkchen nannte, stammt von fünf verschiedenen Müttern!&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRoe4LYD86JFC1nW8sBpKVZb1BK59Cjrk6jDIHgJNZN6AtrvP_RLA"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 176px; height: 251px;" src="http://t2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRoe4LYD86JFC1nW8sBpKVZb1BK59Cjrk6jDIHgJNZN6AtrvP_RLA" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1464897649300099680?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1464897649300099680/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1464897649300099680&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1464897649300099680'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1464897649300099680'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/12/die-kinderstube-heinrich-iv.html' title='Die Kinderstube Heinrich IV.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TQULyfxH94I/AAAAAAAACSA/E1srzup36ns/s72-c/henriiV.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1581045705419862490</id><published>2010-12-06T20:34:00.005+01:00</published><updated>2010-12-11T08:22:42.568+01:00</updated><title type='text'>Der Nikolotag mit Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TP07UVnyYzI/AAAAAAAACR4/EKgTO6FK5_0/s1600/Nikolobescherung.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 276px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TP07UVnyYzI/AAAAAAAACR4/EKgTO6FK5_0/s400/Nikolobescherung.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5547655536577766194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im 18. Jhdt.  war es  nur am Nikolotag üblich die Kinder zu beschenken. Schlimme Kinder wurden bestraft und gingen leer aus. In dieser Zeit gab es zu Weihnachten keinen Christbaum oder Geschenke, es war ein rein kirchliches, religiöses Fest.&lt;br /&gt;Das obige Bild zeigt die kaiserliche Familie am Nikoloabend, im bürgerlichen Ambiente gemalt von der Erzherzogin Maria Christine.  Die Ausstattung und die Kleidung sind nicht authentisch zu sehen, sondern ironisch, den die Vorlage war ein holländischer Stich mit einfachen Mobiliar und engen Räumlichkeiten .&lt;br /&gt;Die Personen sind die Malerin Maria Christine die gerade mit der Rute den schlimmen Ferdinand droht, die junge Marie Antoinette die stolz ihre neue Puppe hoch hält und  Maximilian Franz der sich am Lebkuchen delektiert. Das kaiserliche Ehepaar ist der Mittelpunkt des Bildes.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1581045705419862490?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1581045705419862490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1581045705419862490&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1581045705419862490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1581045705419862490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/12/der-nikolotag-mit-marie-antoinette.html' title='Der Nikolotag mit Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TP07UVnyYzI/AAAAAAAACR4/EKgTO6FK5_0/s72-c/Nikolobescherung.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2943848640173520674</id><published>2010-12-03T15:01:00.011+01:00</published><updated>2010-12-03T18:41:03.245+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette und die Jagd</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TPj5mr6N7XI/AAAAAAAACRw/1tx9vok2Sxo/s1600/MarieAntoinetteJagd.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 252px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TPj5mr6N7XI/AAAAAAAACRw/1tx9vok2Sxo/s400/MarieAntoinetteJagd.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5546457384124018034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Einige böse Zungen behaupten, Marie Antoinette hätte die Jagd gemieden oder sogar abgelehnt um sich nicht die „Finger schmutzig“ zu machen. &lt;br /&gt;Es stimmt, daß wilde und gefährliche Jagden, wo es immer wieder zu schweren Verletzungen von Treibern, Jägern und Unbeteiligten  kam, von Marie Antoinette gemieden wurden. Sie half  sofort bei Verletzungen die leider sehr häufig waren und  leistete oft  „Erste Hilfe“. Die Liste der Todesfälle bei der Jagd in Frankreich  ist lang und  sehr prominent.&lt;br /&gt;Das heißt nicht, daß Marie Antoinette das Jagdhandwerk nicht ausübte, aber sie hielt sich gern in sicherer Entfernung auf und begleitete die Jagdgesellschaft mit einer kleinen Kalesche die sie selbst lenkte oder zu Pferd. &lt;br /&gt;Die Jagd war für Damen weitaus schwieriger, den im Damensattel mit Vorderlader ein lebendes Ziel zu treffen erfordert große Geschicklichkeit und Übung. In der glücklichen Jugend von Marie Antoinette in Wien entstand das beigefügte Portrait im schicken Jagdkostüm mit Gerte und Reithandschuhen. In Schönbrunn finden sich noch die kostbaren Jagdgewehre von Marie Antoinette und ihren älteren Schwestern. Schwarzwild wurde im 18. Jhdt in Österreich als Schädling betrachten und gnadenlos gejagt. Die Schwestern von  Marie Antoinette, Maria Anna oder Marie Christine brachten in einer Saison schon mal 1000 Abschüsse zusammen. Das Fleisch war im Winter für die hungrige Bevölkerung in Wien willkommen und preiswert zu kaufen.&lt;br /&gt;Die königliche Jagd in Frankreich war ein besonderes Privileg und wer daran teilnehmen durfte, war in der Gunst des König hoch angesehen. Die königliche Jagd war eine repräsentative Verpflichtung und  Louis XVI. machte daraus sein privates Vergnügen. &lt;br /&gt;Gesellige Soupers am Ende der Jagd, wie bei Louis XV. üblich, waren dem jungen Louis zuwider und so blieb der König mit wenigen Vertrauten unter sich.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2943848640173520674?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2943848640173520674/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2943848640173520674&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2943848640173520674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2943848640173520674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/12/marie-antoinette-und-die-jagd.html' title='Marie Antoinette und die Jagd'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TPj5mr6N7XI/AAAAAAAACRw/1tx9vok2Sxo/s72-c/MarieAntoinetteJagd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2415754174130744124</id><published>2010-11-22T19:57:00.008+01:00</published><updated>2010-12-06T10:13:16.442+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette -  das Ballett</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://kurier.at/mmediagal/1290359699/12903597500759_5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 632px; height: 356px;" src="http://kurier.at/mmediagal/1290359699/12903597500759_5.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie versprochen habe ich die Premiere für euch besucht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Akt war sehenswert und am Ende der tänzerische und musikalische Höhepunkt mit einen Stück aus Rameaus "Les Boréades". &lt;br /&gt;Im zweiten Teil fiel das Stück etwas ab und die Kulisse erinnerte an die düstere Straßenbeleuchtung zur Vorweihnachtszeit. Die Stimmung war beklemmend  und die Geister von Louis XVI., und Marie Theresia taten das ihre dazu. Maria Theresia war als Vision im 2. Akt wieder zusehen. Ihr Kostüm blieb das gleiche und ich hoffe nicht dasselbe. Vielleicht findet sich noch ein  zweites Kostüm, für die Kaiserin von Österreich. &lt;br /&gt;Die Auswahl der tradionellen Stücke und die Kompositionen vom Spanier Luis Miguel Lobo waren auf die Choreographie abgestimmt Was unangenehm auffiel war die musikalische Darbietung vom Tonband. Bei genauer Betrachtung, war die Komposition von Lobo mit einen Orchester, das die historischen Stücke spielen könnte, nicht gleichzeitig auf eine Bühne zu bringen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Positiv sprang mir, im doppelten Sinne, die Russin Olga Esina ins Auge, die keine große Mühe hatte Ihre Partner an die Wand zu tanzen. Roman Lazik als Louis XVI. hielt tapfer mit, und war durch seine Rolle weniger dominant wie Olga Esina. Sein Kostüm hätte für die Darstellung, von Louis XVI., den König von Frankreich, etwas längere Hosen verlangt Davon abgesehen waren die Kostüme, insbesondere der Tänzerinnen sehr gelungen. Kirill Kourlaev spielte das Schicksal kraftvoll und  überzeugend und blieb am stärksten in meiner Erinnerung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz meiner Kritik ist die tänzerische Leistung gediegen und das Opernballett bemüht, der Anforderung von Patrick de Barna gerecht zu werden. Sein Protegé, die ausgezeichnete Tänzerin Olga Esina, rechtfertigt schon alleine, euren baldigen Besuch in der Volksoper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOq-WIS6IhI/AAAAAAAACRo/TKWCRO_CWSE/s1600/MA%252BFersen.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 225px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOq-WIS6IhI/AAAAAAAACRo/TKWCRO_CWSE/s400/MA%252BFersen.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542451578826007058" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Bildnachweis: Kurieronline: Marie Antoinette und Louis seize, Marie Antoinette und Axel von Fersen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2415754174130744124?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2415754174130744124/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2415754174130744124&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2415754174130744124'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2415754174130744124'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/marie-antoinette-das-ballett.html' title='Marie Antoinette -  das Ballett'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOq-WIS6IhI/AAAAAAAACRo/TKWCRO_CWSE/s72-c/MA%252BFersen.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2523713709381961149</id><published>2010-11-21T18:24:00.015+01:00</published><updated>2010-11-21T18:51:29.657+01:00</updated><title type='text'>Genrebilder von Vibret und Brunery</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlbtQKAzII/AAAAAAAACRY/MTSPLZMjL98/s1600/efc4b8fbbcb7t.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 271px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlbtQKAzII/AAAAAAAACRY/MTSPLZMjL98/s400/efc4b8fbbcb7t.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542061649445309570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlZgJAiBlI/AAAAAAAACRQ/KGTvl700giM/s1600/Vibert_Jean_Georges_The_Reprimand.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 318px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlZgJAiBlI/AAAAAAAACRQ/KGTvl700giM/s400/Vibert_Jean_Georges_The_Reprimand.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542059225164940882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlZGH-W1KI/AAAAAAAACRA/wxQCPSXFfRQ/s1600/The-Conversation.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 307px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlZGH-W1KI/AAAAAAAACRA/wxQCPSXFfRQ/s400/The-Conversation.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542058778210784418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlY1xhL9RI/AAAAAAAACQ4/JvQ4MV09PIw/s1600/Naughty%2BMaids.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 316px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlY1xhL9RI/AAAAAAAACQ4/JvQ4MV09PIw/s400/Naughty%2BMaids.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542058497304950034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlYVaGqXbI/AAAAAAAACQo/YzGAVgDxGUM/s1600/cb6280074d15.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 316px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlYVaGqXbI/AAAAAAAACQo/YzGAVgDxGUM/s400/cb6280074d15.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542057941263867314" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlYAsSqDQI/AAAAAAAACQg/pZSNfC-0x6s/s1600/Admiring-The-Baby.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 336px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlYAsSqDQI/AAAAAAAACQg/pZSNfC-0x6s/s400/Admiring-The-Baby.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542057585368763650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlX1MIqR-I/AAAAAAAACQY/ivmuuspXJFo/s1600/889eee1b-abdd-49dd-b175-f703805eee68.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 324px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlX1MIqR-I/AAAAAAAACQY/ivmuuspXJFo/s400/889eee1b-abdd-49dd-b175-f703805eee68.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542057387758340066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlXT4GUsKI/AAAAAAAACQI/4aFOWPpvGgY/s1600/2brunery_francois_afternoon.png"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 286px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlXT4GUsKI/AAAAAAAACQI/4aFOWPpvGgY/s400/2brunery_francois_afternoon.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542056815444144290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlb4c8kh9I/AAAAAAAACRg/FLi9z2Vxn4w/s1600/BRUNERYWITHOUTFRAMEcopy_000.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 198px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlb4c8kh9I/AAAAAAAACRg/FLi9z2Vxn4w/s400/BRUNERYWITHOUTFRAMEcopy_000.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5542061841857152978" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einem älteren Artikel habe ich euch schon &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/03/genremalerei.html"&gt;Gennrebilder&lt;/a&gt; von der Familie um Louis XVI. gezeigt. Heute kommen die beiden Maler Jean Georges Vibret und der gebürtige Italiener François Brunery an die Reihe. Beide bedienten ein Genre, das im 19. Jhdt sehr angesagt war und Szenen aus der Vergangenheit oder auch der Gegenwart in einer verklärten und ironischen Weise darstellt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2523713709381961149?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2523713709381961149/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2523713709381961149&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2523713709381961149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2523713709381961149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/genrebilder-von-vibret-und-brunery.html' title='Genrebilder von Vibret und Brunery'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOlbtQKAzII/AAAAAAAACRY/MTSPLZMjL98/s72-c/efc4b8fbbcb7t.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7246740908288974325</id><published>2010-11-15T18:01:00.005+01:00</published><updated>2010-11-21T18:45:14.761+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette  an der Volksoper Wien</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOFuTTzwLzI/AAAAAAAACQA/LDDdiGmT8iI/s1600/Marie%2BAntoinette%2Bbalett.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOFuTTzwLzI/AAAAAAAACQA/LDDdiGmT8iI/s400/Marie%2BAntoinette%2Bbalett.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5539830294656331570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute möchte ich euch die baldige Ballettaufführung in der Volksoper Wien bekannt geben.&lt;br /&gt;Ich werde für euch die Premiere am kommenden Samstag besuchen, und eine Kritik folgen lassen. Die Aufführung wird eine große Freude für uns alle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;                                                                                                     &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Volksoper Wien&lt;br /&gt;URAUFFÜHRUNG &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;MARIE ANTOINETTE&lt;br /&gt;Ballett in zwei Akten von Patrick de Bana nach einer Vorlage von Jaime Millás&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Choreographie und Inszenierung: Patrick de Bana&lt;br /&gt;Assistenz: Dimo Kirilov Milev&lt;br /&gt;Musik: Wolfgang Amadeus Mozart, Jean-Féry Rebel, Chevalier de Saint-Georges, Joseph Haydn, Georg Philipp Telemann, Antonio Vivaldi, Johann Christian Bach, Jean-Philippe Rameau &lt;br /&gt;und eine Auftragskomposition von Luis Miguel Cobo&lt;br /&gt;Bühne: Marcelo Pacheco, Alberto Esteban / Area. Espacios Efímeros&lt;br /&gt;Kostüme: Agnès Letestu&lt;br /&gt;Licht: James Angot&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Olga Esina (Marie Antoinette), Roman Lazik (Ludwig XVI.), Ketevan Papava (Madame Elisabeth), Kirill Kourlaev (Das Schicksal), Elisabeth Golibina (Schatten der Marie Antoinette), Kamil Pavelka (Axel von Fersen), Dagmar Kronberger (Maria Theresia), Fabrizio Coppo (Mercy), Christoph Wenzel (Ludwig XV.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wiener Staatsballett&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uraufführung: 20. November 2010&lt;br /&gt;Reprisen: 23. November, 3., 7., 10., 12., 14. Dezember 2010, 22., 24., 29. März 2011&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für die erste Premiere an der Volksoper Wien in seiner Amtszeit als Direktor des Wiener Staatsballetts wählte der Franzose Manuel Legris einen Stoff, der sowohl in der österreichischen wie in der französischen Geschichte wurzelt. Das am 20. November 2010 zur Uraufführung gelangende abendfüllende Ballett des aus Hamburg gebürtigen Choreographen Patrick de Bana behandelt das tragische Leben von Marie Antoinette (1755 – 1793), der jüngsten Tochter der österreichischen Herrscherin Maria Theresia, die durch ihre Ehe mit Ludwig XVI. zur Königin von Frankreich wurde. Der Choreograph sieht sein Werk als ein Ballett, das „in die Seele einer Frau blicken lässt, die nicht nur Königin war“. Er zeichnet den Lebensweg dieser umstrittenen Persönlichkeit nach, beginnend am Kaiserhof in Wien über die Vermählung als Vierzehnjährige mit dem französischen Dauphin, ihre problematische Ehe, ihr Leben am Hof von Versailles, das auch durch heftige Angriffe auf ihren extravaganten Lebensstil gekennzeichnet war, bis hin zu ihrer völligen Isolierung und ihrer Hinrichtung während der Französischen Revolution. Als musikalische Grundlage für sein Werk wählte Patrick de Bana hauptsächlich Kompositionen von bedeutenden Zeitgenossen der kunstsinnigen Königin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Copyright: Wiener Staatsballett/Dimo Dimov&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7246740908288974325?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7246740908288974325/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7246740908288974325&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7246740908288974325'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7246740908288974325'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/marie-antoinette-in-der-volksoper-wien.html' title='Marie Antoinette  an der Volksoper Wien'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TOFuTTzwLzI/AAAAAAAACQA/LDDdiGmT8iI/s72-c/Marie%2BAntoinette%2Bbalett.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2719126852290280791</id><published>2010-11-03T19:53:00.004+01:00</published><updated>2010-11-08T21:09:41.352+01:00</updated><title type='text'>Ludwig XVI. von Angela Taeger</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TNGtzl3LGoI/AAAAAAAACP4/Tkl0EKBjeVA/s1600/LouisTaeger.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 249px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TNGtzl3LGoI/AAAAAAAACP4/Tkl0EKBjeVA/s400/LouisTaeger.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5535396518863510146" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Heute möchte ich euch das Werk, Ludwig XVI. König von Frankreich, vorstellen. Die Autorin, Frau Dr. Angela Taeger ist apl. Professorin für Neuere Geschichte an der Universität Oldenburg. Das genannte Werk erschien erst 2005 und gibt in zeitgemäßer Form das Leben von Louis XVI. wieder.&lt;br /&gt;In treffender Art und Weise beschreibt sie seine Regentschaft, die Louis selbst als Unglück bezeichnet, treffend und mit intuitiver Schärfe, daß ich über die Aussagen mit meinen Meinungen, große Übereinstimmung fand.&lt;br /&gt;Alles in allem zeigt Sie auf  genau 186 Seiten ein komplettes Bild des letzten König des Ancien Régime, und läßt absichtlich Fragen offen die nicht klar zu beantworten sind. Den die Meinungen, Gedanken und Vorstellungen von Ludwig blieben für die meisten verborgen, den darüber hat sich Louis nur wenig geäußert. So wie seine Tagebücher waren auch seine politischen Reden und Vorstellungen knapp und  bündig.&lt;br /&gt;So fällt auch seine Biographie ebenso kurz und bündig aus und  beschreibt ihn genau wie treffend.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2719126852290280791?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2719126852290280791/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2719126852290280791&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2719126852290280791'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2719126852290280791'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/ludwig-xvi-von-angela-taeger.html' title='Ludwig XVI. von Angela Taeger'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TNGtzl3LGoI/AAAAAAAACP4/Tkl0EKBjeVA/s72-c/LouisTaeger.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8596120734096353788</id><published>2010-11-02T19:29:00.007+01:00</published><updated>2010-11-02T19:47:08.596+01:00</updated><title type='text'>2. November 1755</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SQ3QTjwzSuI/AAAAAAAABbk/iG5ri0EVuUo/s400/orangenbl%C3%BCte2.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 145px; height: 221px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SQ3QTjwzSuI/AAAAAAAABbk/iG5ri0EVuUo/s400/orangenbl%C3%BCte2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute begehen wir den 255. Geburtstag von Marie Antoinette. Schon im Jahr 2007 haben wir ausführlich über die Ereignisse der Geburt von Marie Antoinette berichtet. Im Titellink findet ihr die ausführliche Beschreibung von Rocheterie Maxime.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als der Kaiserin das erstemal die neue Prinzessin gezeigt wurde, rief sie aus:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;"Ach, die Ärmste, ich beklage sie, sie sieht mir wie ein Wassertropfen dem anderen ähnlich."&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 3. November 1755 wurde die junge Erzherzogin, von Johann III. Josef Graf von Trautsohn, Kardinal und Erzbischof von Wien in der Wiener Hofburg getauft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen vielen Leser bedanken, die seit mehr als 3 Jahren hier regelmäßig zu Besuch sind.&lt;br /&gt;In der Zwischenzeit kann ich täglich mehr als hundert Gäste zählen, die meinen Blog anklicken.&lt;br /&gt;An Themen zu der Zeit von "Louis Seize" fehlt es nicht, nur ist meine Zeit  nicht unendlich um über alle  Ereignisse  ausführlich berichten zu können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8596120734096353788?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/11/der-2-november-1755.html' title='2. November 1755'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8596120734096353788/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8596120734096353788&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8596120734096353788'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8596120734096353788'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/11/2.html' title='2. November 1755'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SQ3QTjwzSuI/AAAAAAAABbk/iG5ri0EVuUo/s72-c/orangenbl%C3%BCte2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2933159844811849790</id><published>2010-10-26T17:12:00.005+02:00</published><updated>2010-10-28T20:11:17.794+02:00</updated><title type='text'>Petit Trianon II. – par ordre de la reine</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://farm4.static.flickr.com/3114/2829356644_0dc232590d.jpg?v=0"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 500px; height: 375px;" src="http://farm4.static.flickr.com/3114/2829356644_0dc232590d.jpg?v=0" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Palais herrschte dieselbe Eleganz  und, um mit dem Prince de Ligne zu sprechen, die selbe Richtigkeit. Man gelangt über eine breite Freitreppe hinauf und betritt mit Pfeilern versehene Terrassen. Eine Tür führt in den Hausflur, wo Eichengewinde längs der Wände verlaufen. Ein Medusenhaupt scheint Lästigen den Zutritt zu verwehren. Für die anderen, Bevorzugten, öffnet sich eine geräumige Stiege mit breiten Steinstufen und vergoldeten Geländer, wo sich Lorbeerzweige um den Namenszug der Göttin dieser Stätte schlingen. Im Mittelpunkt schaukelt sich eine wundervolle Laterne, gebildet von Pfeilerbündeln und ländlichen Attributen mit zwölf von kleinen sitzenden Satyren gehaltenen Lichtern.&lt;br /&gt;Aus dem auf der Höhe der Treppe sich öffnenden Vorgemach gelangt man in den Speisesaal, dessen herrlich geschnitztes Getäfel auf allen Seiten eine Reihe von feinen Arabesken, Köchern, Pfeilen, Blumengewinden, Lorbeerzweigen, Sphinxe und Fruchtkörbchen bietet; Pan-Böcke mit von Weinlaub starrenden Barte stützen den Kamin aus blauem Marmor. In der Mitte des Gemaches befindet sich der von Loriot für Louis XV. gefertigte Tisch, der mittels einer im Fußboden  angebrachten Falltür vollkommen gedeckt herauf gelassen wird und dessen vier „Aufwärter“ das geschäftige Treiben der Bedienten ersetzen und deren lästige Blicke hintanhalten. &lt;br /&gt;Nach dem Speisesaal kommt der Kleine Salon, geschmückt mit Weintrauben, Larven, Zithern und Pauken. Im großen Salon beleben lächelnde, hausbackige Amore die Ecken der Karniesen, während an den Wänden Lilienzweige und Lorbeerkränze sich entfalten. Die Zimmereinrichtung ist aus karminroter, goldbesetzter Seide. In der Einsetzrose, die so zart und leicht ist, daß ihr Blüten- und Fruchtwerk wie auf die Decke hin gehaucht erscheint, hängt ein Glasluster, der in tausendfachen Feuer schimmert. Im Umkleidezimmer fangen zwei nach Belieben aus dem Fußboden hervor ziehbare bewegliche Spiegel das Licht auf und verdecken die Fenster; oberhalb ist eine kleine, 1780 in das Halbschoß  hinein gebaute Bibliothek, seitwärts das Badezimmer, wo sich das Wasser in eine Wanne aus weißem Marmor ergießt. &lt;br /&gt;Ein kleines &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/das-boudoir-der-damen.html"&gt;Boudoir&lt;/a&gt; mit geschnitzten Dreifüßen, Füllhörnern, aus Rosennestern ruhende Tauben, lilienbesetzten Schilden und dem Namenszug M.A., den unschädliche Pfeile durchziehen und Gänseblümchen umrahmen, führte in das Zimmer der Königin, dessen blauseidene Einrichtung – blau steht den Blondinen so gut an*  - mit Eiderflaum bequem ausgefüttert, dessen Bett unter Spitzen vergraben ist, dessen Vorhänge von mit Perlen- und Silberfransen besetzten Schleifen zusammengehalten werden. Ein Mohnblumengewinde umgibt den Plafond, und auf dem Kamin steht eine Pendeluhr, auf der sich der österreichische Doppeladler zu Schäferstab und Schäferhut gesellt, als Zeichen der glücklichen Stunden der Beherrscherin dieser Stätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;*"Marie Antoinette" Bd 1, S. 234,  Rocheterie Maxime&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"Le Petit Trianon"&lt;br /&gt;"La vie parisienne sous Louis XVI."&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2933159844811849790?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2933159844811849790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2933159844811849790&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2933159844811849790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2933159844811849790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/10/petit-trianon-ii-par-ordre-de-la-reine.html' title='Petit Trianon II. – &lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;par ordre de la reine&lt;/span&gt;'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6969966298824312547</id><published>2010-10-24T19:07:00.012+02:00</published><updated>2010-10-27T07:46:18.111+02:00</updated><title type='text'>Petit Trianon – par ordre de la reine</title><content type='html'>So wie in den &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/01/die-garten-der-marie-antoinette.html"&gt;Gärten des Petit Trianon&lt;/a&gt; gab Marie Antoinette ihren persönlichen Stil vor. Der Stil „Louis Seize“ ist vorwiegend Marie Antoinette zu verdanken, da Louis XVI. wenig Geschmack an Mode, Architektur und sonstige Künsten zeigte und  Marie Antoinette freie Hand bei der Gestaltung ihrer Gärten und Schlösser ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachstehend gebe ich die überschwengliche und etwas neidhafte Beschreibung von Prince de Ligne wieder, der  freien Zugang zum Petit Trianon hatte und gern gesehener Gast bei Marie Antoinette war. Die Beschreibung ist aus dem Jahr 1781 wo die  Arbeiten am Refugium vollendet schienen und alles nach Wunsch der Königin gestaltet war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TMRpdPUaC0I/AAAAAAAACPw/IYoou-7F8Bk/s1600/temple.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TMRpdPUaC0I/AAAAAAAACPw/IYoou-7F8Bk/s400/temple.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5531662193367059266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Gärten und der Tempel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kenne nichts Schöneres und besser Gelungenes als den Tempel und das Lusthaus. Die Säulenhalle des einen und das Innere des anderen sind der Gipfel des Vollkommenheit im Geschmack und seiner Arbeit. Der Felsen und die Wasserfälle werden einiger Zeit eine prächtige Wirkung hervorbringen, denn ich denke, daß die Bäume bald wachsen werden, um alle Gegensätze von Mauerwerk, Wasser und Rasen zu Geltung zu bringen. Der Fluß, eine kleine Wendung gegen den Tempel machend, stimmt wunder zu dem Ganzen; sein übriger Lauf ist in richtiger Verteilung versteckt und sichtbar. Die Waldungen sind gut verteilt und die trennen die sonst einander zu nahen Gegenstände. &lt;br /&gt;Die Grotte ist wohl gelungen, gut angebracht und sehr natur ähnlich. Die Berge sind keine Zuckerhüte oder lächerliche Rundbauten; nicht einer ist darunter, der sein Aussehen noch nicht zu Faramundes* Zeit hätte da sein können. &lt;br /&gt;Die Blumeneinfassungen sind überall angenehm geformt. Eine fand ich etwas bandartig; ich glaube, man soll sie ändern. Das war der einzige Fehler, den ich bemerkt habe, und das beweist, daß, obschon Klein-Trainon für den Enthusiamus geschaffen ist, es auf mich nicht gerade diese Wirkung ausübte.  Es ist da nicht bloßer Kram, nichts verschrobenes, nichts Bizarres; lauter angenehme Formen; alles im vollkommen richtigen Verhältnis gehalten. Augenscheinlich beisitzen auch die Grazien viel Sinn für Richtigkeit und vereinigen auch diesen Vorzug mit allen jenen, die ihnen stets Bewunderung sichern werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Fortsetzung folgt bald&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Faramund* sagenhafter erster Herrscher des Frankenreich&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6969966298824312547?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6969966298824312547/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6969966298824312547&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6969966298824312547'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6969966298824312547'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/10/petit-trianon-par-ordre-de-la-reine.html' title='Petit Trianon – &lt;span style=&quot;font-style:italic;&quot;&gt;par ordre de la reine&lt;/span&gt;'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TMRpdPUaC0I/AAAAAAAACPw/IYoou-7F8Bk/s72-c/temple.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5441389835043668515</id><published>2010-10-16T21:01:00.003+02:00</published><updated>2010-10-17T19:05:36.302+02:00</updated><title type='text'>Das Testament von Louis XVI.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.lefigaro.fr/medias/2009/05/20/f9502956-4499-11de-ba72-9a434db1a8c2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 493px; height: 271px;" src="http://www.lefigaro.fr/medias/2009/05/20/f9502956-4499-11de-ba72-9a434db1a8c2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/das-testament-louis-xvi.html"&gt;Im Jahre 2009 tauchte das Originaltestament von Louis XVI.&lt;/a&gt; in Boston, U.S. auf. Ein Sammler versteigerte das Original um mehrere Millionen. Das französische Museum für antike Manuskripte und Schriften kam in den Besitz des Original, das seit 2009 in  Paris zu besichtigen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Tage seiner Hinrichtung am 21. Jän. 1793 wollte Ludwig XVI. sein Testament, kurz vor seiner Hinrichtung, einen Muncipialbeamten einhändigen. Dieser lehnte den letzten Wunsch des Deliquenten mit den Worten ab: „Mein einziger Befehl ist, sie zur Hinrichtung zu begleiten.“ Ein anderer Beamter, M. Baudrais, nahm das Testament an sich, und so konnte der Nachwelt dieses Zeitdokument erhalten bleiben.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TLn5-KfflNI/AAAAAAAACPg/4hEkah2HGXk/s1600/LouisXVI2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 212px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TLn5-KfflNI/AAAAAAAACPg/4hEkah2HGXk/s400/LouisXVI2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5528724863937647826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://fr.wikisource.org/wiki/Testament_de_Louis_XVI"&gt;Der französische Originaltext bei Wikipedia&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Last Testament of Louis XVI.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the name of the Very holy Trinity, Father, Son and Holy Ghost.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To-day, the 25th day of December, 1792, I, Louis XVI King of France, being for more than four months imprisoned with my family in the tower of the Temple at Paris, by those who were my subjects, and deprived of all communication whatsoever, even with my family, since the eleventh instant; moreover, involved in a trial the end of which it is impossible to foresee, on account of the passions of men, and for which one can find neither pretext nor means in any existing law, and having no other witnesses, for my thoughts than God to whom I can address myself,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I hereby declare, in His presence, my last wishes and feelings.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I leave my soul to God, my creator; I pray Him to receive it in His mercy, not to judge it according to its merits but according to those of Our Lord Jesus Christ who has offered Himself as a sacrifice to God His Father for us other men, no matter how hardened, and for me first.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I die in communion with our Holy Mother, the Catholic, Apostolic, Roman Church, which holds authority by an uninterrupted succession, from St. Peter, to whom Jesus Christ entrusted it; I believe firmly and I confess all that is contained in the creed and the commandments of God and the Church, the sacraments and the mysteries, those which the Catholic Church teaches and has always taught. I never pretend to set myself up as a judge of the various way of expounding the dogma which rend the church of Jesus Christ, but I agree and will always agree, if God grant me life the decisions which the ecclesiastical superiors of the Holy Catholic Church give and will always give, in conformity with the disciplines which the Church has followed since Jesus Christ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I pity with all my heart our brothers who may be in error but I do not claim to judge them, and I do not love them less in Christ, as our Christian charity teaches us, and I pray to God to pardon all my sins. I have sought scrupulously to know them, to detest them and to humiliate myself in His presence. Not being able to obtain the ministration of a Catholic priest, I pray God to receive the confession which I feel in having put my name (although this was against my will) to acts which might be contrary to the discipline and the belief of the Catholic church, to which I have always remained sincerely attached. I pray God to receive my firm resolution, if He grants me life, to have the ministrations of a Catholic priest, as soon as I can, in order to confess my sins and to receive the sacrament of penance.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I beg all those whom I might have offended inadvertently (for I do not recall having knowingly offended any one), or those whom I may have given bad examples or scandals, to pardon the evil which they believe I could have done them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I beseech those who have the kindness to join their prayers to mine, to obtain pardon from God for my sins.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I pardon with all my heart those who made themselves my enemies, without my have given them any cause, and I pray God to pardon them, as well as those who, through false or misunderstood zeal, did me much harm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I commend to God my wife and my children, my sister, my aunts, my brothers, and all those who are attached to me by ties of blood or by whatever other means. I pray God particularly to cast eyes of compassion upon my wife, my children, and my sister, who suffered with me for so long a time, to sustain them with His mercy if they shall lose me, and as long as they remain in his mortal world.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I commend my children to my wife; I have never doubted her maternal tenderness for them. I enjoin her above all to make them good Christians and honest individuals; to make them view the grandeurs of this world (if they are condemned to experience them) as very dangerous and transient goods, and turn their attention towards the one solid and enduring glory, eternity. I beseech my sister to kindly continue her tenderness for my children and to take the place of a mother, should they have the misfortune of losing theirs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I beg my wife to forgive all the pain which she suffered for me, and the sorrows which I may have caused her in the course of our union; and she may feel sure that I hold nothing against her, if she has anything with which to reproach herself.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I most warmly enjoin my children that, after what they owe to God, which should come first, they should remain forever united among themselves, submissive and obedient to their mother, and grateful for all the care and trouble which she has taken with them, as well as in memory of me. I beg them to regard my sister as their second mother.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I exhort my son, should he have the misfortune of becoming king, to remember he owes himself wholly to the happiness of his fellow citizens; that he should forget all hates and all grudges, particularly those connected with the misfortunes and sorrows which I am experiencing; that he can make the people happy only by ruling according to laws: but at the same time to remember that a king cannot make himself respected and do the good that is in his heart unless he has the necessary authority, and that otherwise, being tangled up in his activities and not inspiring respect, he is more harmful than useful.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I exhort my son to care for all the persons who are attached to me, as much as his circumstances will allow, to remember that it is a sacred debt which I have contracted towards the children and relatives of those who have perished for me and also those who are wretched for my sake. I know that there are many persons, among those who were near me, who did not conduct themselves towards me as they should have and who have even shown ingratitude, but I pardon them (often in moments of trouble and turmoil one is not master of oneself), and I beg my son that, if he finds an occasion, he should think only of their misfortunes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I should have wanted here to show my gratitude to those who have given me a true and disinterested affection; if, on the one hand, I was keenly hurt by the ingratitude and disloyalty of those to whom I have always, shown kindness, as well as to their relatives and friends, on the other hand I have had the consolation of seeing the affection and voluntary interest which many persons have shown me. I beg them to receive my thanks.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In the situation in which matters still are, I fear to compromise them if I should speak more explicitly, but I especially enjoin my son to seek occasion to recognize them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I should, nevertheless, consider it a calumny on the nation if I did not openly recommend to my son MM. De Chamilly and Hue, whose genuine attachment for me led them to imprison themselves with me in this sad abode. I also recommend Clery, for whose attentiveness I have nothing but praise ever since he has been with me. Since it is he who has remained with me until the end, I beg the gentlemen of the commune to hand over to him my clothes, my books, my watch, my purse, and all other small effects which have been deposited with the council of the commune.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I pardon again very readily those who guard me, the ill treatment and the vexations which they thought it necessary to impose upon me. I found a few sensitive and compassionate souls among them - may they in their hearts enjoy the tranquillity which their way of thinking gives them.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I beg MM. De Malesherbes, Tronchet and De Seze to receive all my thanks and the expressions of my feelings for all the cares and troubles they took for me.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;I finish by declaring before God, and ready to appear before Him, that I do not reproach myself with any of the crimes with which I am charged.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Made in duplicate in the Tower of the Temple, the 25th of December 1792.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LOUIS&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5441389835043668515?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5441389835043668515/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5441389835043668515&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5441389835043668515'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5441389835043668515'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/10/das-testament-von-louis-xvi.html' title='Das Testament von Louis XVI.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TLn5-KfflNI/AAAAAAAACPg/4hEkah2HGXk/s72-c/LouisXVI2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1143249210105229360</id><published>2010-09-24T22:14:00.013+02:00</published><updated>2011-04-04T14:54:27.378+02:00</updated><title type='text'>Satz, Spiel und Sieg – Henri</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TJ0JVMr8YUI/AAAAAAAACO4/gQgzF652hRo/s1600/Jeu+de+Paume3.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 241px; height: 254px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TJ0JVMr8YUI/AAAAAAAACO4/gQgzF652hRo/s400/Jeu+de+Paume3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5520578978013536578" /&gt;&lt;/a&gt;Lange bevor die Engländer die Regeln für Fußball und Tennis, und vieler anderer Sportarten festschrieben, waren die Franzosen im 18 Jhdt..  und die Zeiten davor die wirklichen Ballspieler des Kontinents.&lt;br /&gt;Das Jeu de Paume wurde ursprünglich mit der flachen Hand gespielt, später benutze man eigene Handschuhe und schon im 16. Jhdt wurde  mit kurzen und langen Schläger gespielt. Es gab auch eine Langversion vom Ballspiel, dessen Regeln ich leider nicht kenne. Die Abbildung zeigt mehrere Spieler in zwei Mannschaften. Diese Version wurde im freien gespielt und benötigte einen großen Platz. Tennis wie wir heute dazu sagen wurde auch in eigenen Sporthallen gespielt und die Pariser waren richtig spiel begeistert. &lt;br /&gt;In Paris Heinrich  IV. gab es für 400 000 Pariser 250 Ballhäuser und Ballspielplätze.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TJ8ALGv2PRI/AAAAAAAACPY/iQp58pbQzhY/s1600/JDP2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 196px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TJ8ALGv2PRI/AAAAAAAACPY/iQp58pbQzhY/s400/JDP2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5521131858969378066" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines Tages spielte Heinrich Jeu de Paume gegen alle Gegner von Geblüt und gewann, nicht aus Spielleidenschaft sondern aus Not, den für jeden Sieg mußte vom Gegner eine nicht unerhebliches Sümmchen an den König bezahlt werden. Der König war ständig in Geldnöten und die Spiele eine willkommen Gelegenheit für seinen immer leeren Geldbeutel. Als keine Gegner adelige Herkunft mehr zur Verfügung standen, die sich dem König freiwillig stellten, spielte Henri gegen einfache Leute aus dem Volk. Henri besiegte sie alle und stand als Sieger mit zerrissenen Hemd am Spielfeld. &lt;br /&gt;Heinrich war sozusagen der erste Gewinner, der aller ersten "French Open", den es gab zu dieser Zeit niemand der gegen ihn gewinnen konnte oder wollte;)&lt;br /&gt;Seinen Kammerdiener bat er um ein neues Hemd. Er ließ sich keine Gelegenheit entgehen um sich in der Öffentlichkeit als guter König Herni zu zeigen, der bloß vier Hemden besaß. Obwohl für seine Mätressen riesige Summen ausgegeben wurden, wurde bei der  Kleidung des König geknausert. Heinrich legte auf Äußeres wenig wert, sehr zum Leidwesen seiner zahlreichen Damenbekannschaften. &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.tennisandrackets.com/images/tennis-history1.jpg" imageanchor="1" style="clear:left; float:left;margin-right:1em; margin-bottom:1em"&gt;&lt;img border="0" height="390" width="243" src="http://www.tennisandrackets.com/images/tennis-history1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;Es gab einen Vorläufer von einem Fußballspiel, Desport genannt, der vorwiegend im Süden Frankreich gespielt wurde. Oder das Croquet, das mit einen Holzhammer und Kugeln gespielt wurde. Bilbouquet ein Kugelfangspiel mit einen gedrechselten Stäbchen, das auf einer Seite eine halbrunde Schale und auf der anderen Seite eine Spitze hatte. Eine Kugel mit einem Loch in der Mitte wurde mit einer Schnur in der Mitte des Stabes befestigt und man mußte abwechselnd einmal die Kugel mit der Spitze und einmal mit der Schale fangen. &lt;br /&gt;Obwohl die letzten beiden Spiele mehr den Damen und Kindern vorbehalten waren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1143249210105229360?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1143249210105229360/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1143249210105229360&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1143249210105229360'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1143249210105229360'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/09/satz-spiel-und-sieg-henri.html' title='Satz, Spiel und Sieg – Henri'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/TJ0JVMr8YUI/AAAAAAAACO4/gQgzF652hRo/s72-c/Jeu+de+Paume3.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3376272466955656979</id><published>2010-09-07T10:33:00.011+02:00</published><updated>2010-09-08T14:56:26.143+02:00</updated><title type='text'>Der blutige Beginn der Revolution</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.liechtensteinmuseum.at/de/pages/showImage.asp?src=/assets/images/A0628.jpg&amp;width=440"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 528px; height: 795px;" src="http://www.liechtensteinmuseum.at/de/pages/showImage.asp?src=/assets/images/A0628.jpg&amp;width=440" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Vor wenigen Tagen jährte sich wieder das Massaker des September 1792. &lt;br /&gt;Der Sturm auf den &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/09/der-sturm-auf-die-tulerien.html"&gt;Königspalast wenige Wochen zuvor&lt;/a&gt;, wo die königliche Familie gefangen genommen wurde, war blutig und forderte zahlreiche Tote. Ein Bericht der Schweizergarde ist auch schon in diesen Blog zu finden. Berühmt wurden die tagenlangen Massaker vom September 1792 durch die Lynchjustiz an &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/madame-lamballe.html"&gt;Madame de Lamballe&lt;/a&gt; die eine persönliche Vertraute von Marie Antoinette war. Sie wurde beim Sturm auf die Tuillerien verhaftet und am 3. September 1792 öffentlich von Bürgern gelyncht. So wie sie starben in den Tagen des September 1500 &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/09/die-septembermorde-von-1792.html"&gt;Geistliche, Angehörige des Adel und andere  Inhaftierte&lt;/a&gt;, die aus den Gefängnissen geholt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt oder gleich an Ort und Stelle massakriert wurden. Danton der zu dieser Zeit Minister für Justiz war, konnte das Blutbad an wehrlosen Gefangenen nicht verhindern. Obwohl die pariser Unruhen blutig verliefen, waren die menschlichen Opfer gemessen, in den folgenden Jahren der Schreckensherrschaft eher gering. In den folgenden Jahren bis zum Ende der Revolution 1799 kamen ungefähr 250 000 Franzosen gewaltsam ums Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Das obige Bildnis von Madame de Lamballe zeigt ein wenig bekanntes Gemälde   von Anton Hickel das in Besitz der Sammlung Lichtenstein ist.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3376272466955656979?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3376272466955656979/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3376272466955656979&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3376272466955656979'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3376272466955656979'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/09/der-blutige-beginn.html' title='Der blutige Beginn der Revolution'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3080031551485866141</id><published>2010-09-04T20:28:00.004+02:00</published><updated>2010-09-04T20:35:55.674+02:00</updated><title type='text'>Le Salon de Musique de Marie-Antoinette 2009</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51FW4gIAGzL._SS400_.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 400px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51FW4gIAGzL._SS400_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51EpW20UZQL._AA300_.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 300px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/51EpW20UZQL._AA300_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein geschmackvolle Zusammenstellung von ausgesuchten Darbietungen mit Bezug zu  Marie Antoinette. Die Musikstücke sind ausschließlich für eine intime Zuhörerschaft mit kleinen Orchester gespielt und mit höchstens einer Gesangstimme.&lt;br /&gt;Heute würde man Kammermusik dazu sagen. Es finden sich viele Harfenstücke und die großen bekannten Komponisten aus der Zeit Marie Antoinette wie Gretry, Mozart, Gluck und Cardon. Ein kleiner Leckerbissen der auch zwischendurch gehört werden kann und  nicht so schwer  anzuhören ist wie längere Werke aus dieser Zeit&lt;br /&gt;Die CD ist bei Amazon erhältlich und mit dem Titellink erreichbar.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3080031551485866141?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.amazon.de/Salon-Musique-Marie-Antoinette-Sandrine-Chatron/dp/B001P9276K' title='Le Salon de Musique de Marie-Antoinette 2009'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3080031551485866141/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3080031551485866141&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3080031551485866141'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3080031551485866141'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/09/le-salon-de-musique-de-marie-antoinette.html' title='Le Salon de Musique de Marie-Antoinette 2009'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7129308448477011984</id><published>2010-08-28T19:17:00.007+02:00</published><updated>2010-09-07T11:40:29.730+02:00</updated><title type='text'>Gabrielle und Henri</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.odile-halbert.com/Paroisse/53Craon/images/Henri%20IV.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 517px; height: 641px;" src="http://www.odile-halbert.com/Paroisse/53Craon/images/Henri%20IV.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je n’ai pu dans la guerre&lt;br /&gt;Qu’un royaume gagner&lt;br /&gt;Mais sur toute la terre&lt;br /&gt;Vos  yeux doivent règner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cruelle départie&lt;br /&gt;Malheureux jour!&lt;br /&gt;Que ne suis-je sans vie&lt;br /&gt;Ou sans amour!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Partagez ma couronne&lt;br /&gt;Le prix de ma valeur,&lt;br /&gt;Je le tiens de Bellone&lt;br /&gt;Tenz-la de mon coeur.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cruelle départie&lt;br /&gt;Malheureux jour!&lt;br /&gt;Que ne suis-je sans vie&lt;br /&gt;Ou sans amour! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Kriegsgewühl und Kampfeswogen&lt;br /&gt;Gewann ich mein Königreich ganz,&lt;br /&gt;doch über der Erde weiten Bogen&lt;br /&gt;regiere Eurer Augen Glanz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsel´ge Herzensnot,&lt;br /&gt;grausame Seelenpein!&lt;br /&gt;Oh, könnt´ich eher tot&lt;br /&gt;Als ohne Liebe sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Habt Teil an meiner Krone,&lt;br /&gt;die, meiner Ehre Pfand,&lt;br /&gt;vertraute mir Bellone,&lt;br /&gt;Nehmt sie aus meiner Hand.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsel´ge Herzensnot,&lt;br /&gt;grausame Seelenpein!&lt;br /&gt;Oh, könnt´ich eher tot&lt;br /&gt;Als ohne Liebe sein!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://imagecache6.allposters.com/LRG/16/1635/AP1GD00Z.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 338px; height: 450px;" src="http://imagecache6.allposters.com/LRG/16/1635/AP1GD00Z.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gedicht widmete Heinrich von Frankreich und Navarra seiner Geliebten und Mätresse Gabrielle d ´Estrées im Jahre 1593.&lt;br /&gt;Wie aus dem Text des Gedichtes ersichtlich,&lt;span style="font-style:italic;"&gt;"habt Teil an meiner Krone ..."&lt;/span&gt; war Henri, König von Frankreich entschlossen seine  Geliebte zu ehelichen.&lt;br /&gt;Nur war er noch mit Margot de Valois verheiratet die  keine Kinder bekommen konnte. Henri strebte in Rom die Annulierung der Ehe mit Margot an, und der Papst,  Klemens VIII. gab 1599 erste Rauchzeichen für eine  versöhnliche Lösung, im Sinne Frankreichs. Da platzte Henri mit der Ankündigung er werde noch zu Ostern 1599 Gabrielle d´Estrées ehelichen. Was nicht nur den Papst in Rom sondern  auch wichtige Personen in Frankreich als Alptraum ansahen. &lt;br /&gt;Gabrielle nur halb so alt wie der König wäre nicht nur Königin von Frankreich sondern im Ableben von Heinrich, Regentin Ihrer unehelich geborenen und vielleicht auch bald ehelichen Kinder  geworden. Eine blutige Auseinandersetzung mit den illegitimen Kindern  César, Herzog von Vendóme war voraus zusehen. Die Vermögenslage Frankreichs und die zweifelhafte Herkunft Gabrielles brachte den König in eine missliche Lage. Frankreich stand wieder einmal kurz vor dem bankrott. So wurde Gabrielle d`Estrees noch im Jahre 1599 kurz vor Ihrer Heirat mit Henri prötzlich krank und verstarb wenig später. Es wird eine Giftmord vermutet, aber so genau weiß man das nicht. &lt;br /&gt;Henri schrieb am 15. 4. 1599 an seine Schwester Katharina :&lt;br /&gt;Viele liebe Schwester, Trauer und Schmerz werden mich bis ans Grab begleiten ... Aber da Gott mich nich um meinetwillen in diese Welt gestellt hat, sondern zum Wohle des Königreichs, soll künftig mein ganzes Sinnen und Trachten nur seiner Erhaltung gelten. Die Wurzeln meiner Liebe sind gestorben und werden nie mehr Blüten Treiben ! &lt;br /&gt;Im Jahre 1600 heiratete Henri noch Maria de Medici die zu dieser Zeit als die Frau mit dem größten Vermögen in Europa galt. Und als Mitgift wechselten gleich eine Million Ecus d´ Or die Besitzer, die zu dreiviertel  zur Tilgung der dringlichsten Schulden Frankreich heran gezogen wurden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7129308448477011984?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7129308448477011984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7129308448477011984&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7129308448477011984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7129308448477011984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/08/gabrielle-und-henri.html' title='Gabrielle und Henri'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6766109759924203367</id><published>2010-07-05T18:49:00.006+02:00</published><updated>2010-07-05T19:06:46.221+02:00</updated><title type='text'>Marguerite de Navarre</title><content type='html'>Dixain&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;J’ay longuement senty dedens  mon coeur&lt;br /&gt;L’amour qu’à vous j’ay porté si très forte,&lt;br /&gt;Si très honneste et tant pleyne d’honneur,&lt;br /&gt;Qu’oncques nul coeur n’en sentist de la sorte ;&lt;br /&gt;Mais maintenant qui tant me reconforte,&lt;br /&gt;Bien que je sens mon affection vifve,&lt;br /&gt;La vostre y est si grande et si naifve&lt;br /&gt;Que le sentir, qui conferme ma foy,&lt;br /&gt;Me fait avoir l’esection craintifve&lt;br /&gt;Si ceste amour est à vous ou à moy.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zehnzeiler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich fühle tief im Herzen schon seit Jahren&lt;br /&gt;Zu Euch der Liebe mächtiges Begehren,&lt;br /&gt;(So schicklich doch und nur mit allen Ehren)&lt;br /&gt;Wie nie ein Herz es durfte so erfahren.&lt;br /&gt;Doch jetzt ist solcher Trost mir widerfahren ;&lt;br /&gt;Obwohl ich meiner Neigung sicher bin,&lt;br /&gt;Zeigt  Euch klar mir Euren reinen Sinn,&lt;br /&gt;Daß das Gefühl, worauf mein Herze schwört,&lt;br /&gt;Mich drängen will zu solchem Zweifel hin :&lt;br /&gt;Ob diese Liebe Euch, ob mir gehört.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.wga.hu/detail/zgothic/miniatur/1501-550/2misc/09f_1500.jpg "&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 229px; height: 333px;" src="http://www.wga.hu/detail/zgothic/miniatur/1501-550/2misc/09f_1500.jpg " border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Marguerite de Navarre, Madame d`Angouleme, Herzogin von Alencon&lt;br /&gt;Margarete von Navarra geb. 1492, gest. 1549, ist die Schwester des französichen Königs Franz I. Sie war eine der geistig bedeutendsten Frauen ihrer Zeit, Förderin von Dichtern und Gelehrten u.a. von &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/01/clment-marot.html"&gt;Clément Marot&lt;/a&gt;. Sie heiratete 1527 den König von Navarra. Ihr Hauptwerk, das nach dem Vorbild von Boccaccios « Decamerone » verfaßte  « Heptaméron des nouvelle », ist eine Sammlungvon Erzählungen, die in einen Rahmen eingebaut sind. Margarete dichtete auch geistliche weltliche Lyrik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Text nach : Abel Lefranc, Les dernières poésies de Marguerite de Navarre, 1896&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6766109759924203367?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6766109759924203367/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6766109759924203367&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6766109759924203367'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6766109759924203367'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/07/marguerite-de-navarre.html' title='Marguerite de Navarre'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7585756608881851879</id><published>2010-06-29T21:57:00.005+02:00</published><updated>2010-06-30T15:43:30.575+02:00</updated><title type='text'>Ein Fingerhut mit Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://thumbs3.ebaystatic.com/m/mviJzCRZYmOS_V_Pw03xz1w/80.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 66px; height: 49px;" src="http://thumbs3.ebaystatic.com/m/mviJzCRZYmOS_V_Pw03xz1w/80.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein schickes aber winziges Präsent für alle Marie Antoinette Fan gibt es derzeit bei Ebay zu ersteigern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die durchwegs antiken Sets der Fingerhüte erscheinen mir noch günstig. &lt;br /&gt;Der Einstiegspreis für den Fingerhut mit Marie Antoinette als Miniatur ist derzeit bei einem Euro.&lt;br /&gt;Zur Auktion geht es durch den Titelink. &lt;br /&gt;Leider sind die Bildchen winzig, eine größere Abbildung ist nicht möglich.&lt;br /&gt;Die Miniatur werden aufmerksame Betrachter, als ein Portrait der Kaiserin Maria Theresia erkennen. Richtig erkannt! Apart ist es auf jeden Fall;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://thumbs3.ebaystatic.com/m/mPFCc_tsPbN4djnO-Ugl4Rg/80.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 64px; height: 66px;" src="http://thumbs3.ebaystatic.com/m/mPFCc_tsPbN4djnO-Ugl4Rg/80.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7585756608881851879?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://cgi.ebay.at/Settmacher-Fingerhut-Marie-Antoinette-gemarkt-/260626914630?cmd=ViewItem&amp;pt=Haushalt_K%C3%BCche&amp;hash=item3cae931d46#ht_500wt_1154' title='Ein Fingerhut mit Marie Antoinette'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7585756608881851879/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7585756608881851879&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7585756608881851879'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7585756608881851879'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/06/ein-fingerhut-mit-marie-antoinette.html' title='Ein Fingerhut mit Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4745296685827258427</id><published>2010-05-21T22:11:00.008+02:00</published><updated>2010-05-24T12:14:19.634+02:00</updated><title type='text'>Die Hochzeit von Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=rqkttttmwvywmslykqtouwouvstlzkpqutkmqkontwkowptuztzpuytxxoqrzolnomxvosoqsuvvwqwqvnrpkryxprsqvmlvwomspsozmtkypvonqlqnxsnyzqvlpxwsmxqvnppsmyylpmrkxmpqptqomwtvnxowpopxlulsqurluplvutu"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 178px; height: 119px;" src="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=rqkttttmwvywmslykqtouwouvstlzkpqutkmqkontwkowptuztzpuytxxoqrzolnomxvosoqsuvvwqwqvnrpkryxprsqvmlvwomspsozmtkypvonqwlqnxsnyzqvlpxwsmxqvnppsmyylpmrkxmpqptqomwtvnxowpopxlulsqurluplvutu" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Heuer feiern wir den 240 Hochzeitstag von Marie Antoinette.&lt;br /&gt;Im April des Jahres 1770 wurde die Hochzeit der Erzherzogin in Wien abgehalten.&lt;br /&gt;In chronologischer Reihenfolge möchte ich euch über die Ereignisse in Wien berichten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In den ersten Tagen des April und zwar genau am 2. wurden die deutschen und die ungarische, adelige Garde zum Handkuß anläßlich der baldigen Vermählung, bei der Erzerzogin Marie Antoinette vorgelassen; am selben Tage sprach sie der Rektor der Universität lateinischen an und sie antwortete ihm in derselben Sprache; am 3. traf die Reihe der Offiziere der Garnison und die Beamtenschaft.&lt;br /&gt;Am 14. April kündigte die Kaiserin feierlich ihren Ministern die Vermählung ihrer Tochter mit dem Dauphin von Frankreich an.&lt;br /&gt;Am 16. war der Hof zu Wien in Gala und man empfing den französischen Botschafter bei Ihren kaiserlichen und königlichen Majestäten zu einer feierlichen Audienz, in welcher der Botschafter um die Frau Erzherzogin Antoinette als künftige Gemahlin des Monseigneur Dauphin angehalten hat. &lt;br /&gt;Nach dieser Zeremonie war im &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/12/die-hofburg.html"&gt;Stadtpalais&lt;/a&gt; großer Empfang. Als der Botschafter sich dahin begab, wurde er mit königlichen Ehren empfangen. Die Palastgarde bildete auf der großen Treppe Spalier; die Leibgarde zu Fuß befand sich in der ersten Antecamera, die deutsche und und ungarische adelige Garde bildeten in den übrigen Vorzimmern ein doppeltes Spalier und der Hof war ebenso zahlreich wie glänzend.&lt;br /&gt;Der Botschafter wurde zuerst von Sr Majestät dem Kaiser empfangen und sodann zur Kaiserin-Königin gerufen, bei welcher er im Namen des Königs von Frankreich um die Frau Erzherzogin anhielt. Nachdem Ihre kaiserliche und königliche Majestät ihre Zustimmung gegeben hatte, wurde der Botschafterin den Audizensaal gerufen, und empfing von der Kaiserin die Zeichen der Einwilligung und nahm aus den Händen des Botschafters einen Brief des Dauphin und dessen Porträt, das so dann von der Gräfin Trauttmansdorff der Erzherzogin an die Brust geheftet wurde. Gegen 9 Uhr begab sich der Hof in den prächtig  und beleuchteten Schauspielsaal. Man führte das Lustspiel „ La Mère confidente“ auf, worauf eine ein von Herrn Noverre komponiertes Ballett folgte: „Le Bergers de Tempé“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am nächsten Tag dem 11. trat, wie bei solchen Anlässen üblich, Marie Antoinette in der geheimen Ratsstube, vor dem Kaisers, der Kaiserin, dem französischen Botschafter, der Minister und Staatsräte und leiste ihre Verzichtserklärung auf die väterlichen und mütterlichen Erbansprüche. Fürst Kaunitz las die Verzichtsleistungsformel, Marie Antoinette unterzeichnete sie und leistete den Eid auf das Evangelium, das Graf Herberstein hielt.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag gab der Kaiser im Schloß Belvedere ein prachtvolles Fest, für dessen Vorbereitungen mehr als 2 Monate nötig waren. Ein Souper für 1500 Personen, Maskenball und Feuerwerk nichts fehlte zum Glanz dieser Feierlichkeit.&lt;br /&gt;Am 19. War die Reihe am französischen Botschafter. Das lichtensteinischen Palais, wo der Botschafter wohnte, war glänzend beleuchtet, Zugänge, Einfahrt, Inneres alles war mit ausgesuchten Geschmack dekoriert und im Hintergrund des Gartens wurde ein prächtvolles Feuerwerk abgebrannt.&lt;br /&gt;Am 19. um 6 Uhr abends wurde die Hochzeit „per procurationem" in der Augustinerkirche gefeiert. Ab diesen Zeitpunkt war die Erzherzogin, Dauphine von Frankreich.&lt;br /&gt;Am nächsten Tag speiste der Hof öffentlich und am abend fand großer Empfang statt.&lt;br /&gt;Die Abreise der Dauphine rückte immer näher und ihre Familie und dem Volk  in Wien überkam eine Traurigkeit eine so junge und beliebte Prinzessin für immer zu verlieren.&lt;br /&gt;Am 21. April, um Halb 10 Uhr morgens, nahm Marie Antoinette Abschied von ihrer Mutter und verließ dieses Wien, das sie nie wiedersehen soll und reiste nach Frankreich ab. Der Kaiser begleitete sie bis Melk, er konnte sich nicht entschließen, sich von seiner jüngsten Schwester zu trennen, die er oft zurecht wies, aber mehr noch liebte. Als er tags darauf wieder in Wien eintraf, fand er die Stadt in Trauer versenkt und Maria Theresia in Tränen aufgelöst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Gedenken an diese Hochzeit wurde im April dieses Jahres ein prachtvolles Fest an dem ursprünglichen Ort, dem Schloß Belvedere gefeiert.  Unter der Teilnahme von 300 honorigen Gästen konnte ein schöner Betrag für die Erhaltung des Schlosses gesammelt werden.&lt;br /&gt;Ein Fest das Marie Antoinette sicher gefallen hätte, und an dem sogar &lt;a href="http://aspekte.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8073823,00.html?dr=1"&gt;Francesca Habsburg&lt;/a&gt; teilnahm, die sich mit ihrer tollen Garderobe  in den Dienst der Sache stellte.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=wroulwzrrmktxkywxpmkwlnxyrxpznksupzovxstruvrswsmwvqwylzswtywkwvvzkpuwvmvruyuplktnxlyrnxmzyylppllplzsvplzosmrsqommvtwkrototzvsqrkzkrvorpmotxtrtvsnvpotknorrkpzxnnztztwwmvnpnowyupxnzo"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 119px; height: 178px;" src="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=wroulwzrrmktxkywxpmkwlnxyrxpznksupzovxstruvrswsmwvqwylzswtywkwvvzkpuwvmvruyuplktnxlyrnxmzyylppllplzsvplzosmrsqommvtwkrototzvsqrkzkrvorpmotxtrtvsnvpotknorrkpzxnnztztwwmvnpnowyupxnzo" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=vpnvnwnwnvwyvoxlruysvrwruuxurskslvyzwokulrnvuzsooxznlqrqrmryuzvkmkrxstytzyxpwotwnlzqulzowkqyorywzlmnoyvnzstulpltptzuymqvuqloqrnkkxmkvrpnrtltywlqllmsmlkvlvqxmuoprrknqtnymvrvtrkntlur"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 119px; height: 178px;" src="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=vpnvnwnwnvwyvoxlruysvrwruuxurskslvyzwokulrnvuzsooxznlqrqrmryuzvkmkrxstytzyxpwotwnlzqulzowkqyorywzlmnoyvnzstulpltptzuymqvuqloqrnkkxmkvrpnrtltywlqllmsmlkvlvqxmuoprrknqtnymvrvtrkntlur" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=sltqvsmokqurttxlvpomqslqqsyuwprvxknuupykpstrlutlkympozysxlxwnkymkpkwvzzsswzprptswuyrvxuroxqtovtwxkolsponswmtwltoskryluymynsxwxonpvtowvnpovvnsmzrkmpzsnwrvkqtouoqvwloqsnuwumutoxowoon"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 178px; height: 119px;" src="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=sltqvsmokqurttxlvpomqslqqsyuwprvxknuupykpstrlutlkympozysxlxwnkymkpkwvzzsswzprptswuyrvxuroxqtovtwxkolsponswmtwltoskryluymynsxwxonpvtowvnpovvnsmzrkmpzsnwrvkqtouoqvwloqsnuwumutoxowoon" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://pressefotos.at/image.php?sid=ozonqkquwnkwrxsopzylxtmvwruupzwlouvxtnxsyuulznvvlxqrvlvy&amp;id=mptqpszptqowwlqssnnopoqsnznnslvqxrnlzkopprvmtontqmpzyqxntqvopupoyllmvzqqvqzqovqxuxssrmknvzvqmlmnysxnmqusrvoqqwxtnnqknzvpnyttknxuksskrvrtpnpoouqsvoxnwqsxqpmoxtwyovrokusvxmxmoullyoyp"&gt;&lt;img style="float:right; 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cursor:hand;width: 265px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S8oPxfBfINI/AAAAAAAACNU/ogGyEcUFYkU/s400/mariajosepha2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461194840955887826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer Information von einer Leserin und lieben Freundin, wurde ich auf das oben stehende Portrait aufmerksam gemacht. Es ist nach letzter Erkenntnis, und das ist für die Öffentlichkeit neu, Maria Josepha  von Habsburg, geboren am 19. März 1751 zuzuschreiben&lt;br /&gt;Diese Auskunft ist von kompetenter Seite des Schloß Schönbrunn, wo das Originalportrait ausgestellt ist. Die goldene Namenskartusche auf dem Gemälde wurde 2009 ausgetauscht. Zuvor war das Bild Marie Antoinette zugeschrieben. &lt;br /&gt;Nach eigener Erkenntnis komme ich auch zu dem Schluß, daß das obige Gemälde, die jung verstorbene Erzherzogin Marie Josepha im Alter von 16 Jahren zeigt. Das Bild wurde 1767 oder gar erst 1768 fertiggestellt,  Maria Josepha von Habsburg verstarb am 15. Oktober 1767 in Wien. Marie Antoinette war zu dieser Zeit gerade 12jährig. Ich vermute man hat das Portrait nach dem Tod von Maria Josepha angepasst und der jüngeren Schwester, aus naheliegenden Gründen, zugewiesen. &lt;br /&gt;Wenn man den folgenden zeitgenössischen Stich von Josepha genauer betrachtet, erkennt man noch die Details des obigen Originals. Das farbige Ölgemaälde war die Vorlage für den einfarbigen Stich, was man an den vielen Übereinstimmungen erkennen kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S8oPotNJOWI/AAAAAAAACNM/2-e4EEqT_kE/s1600/mariajosepha1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S8oPotNJOWI/AAAAAAAACNM/2-e4EEqT_kE/s400/mariajosepha1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5461194690144057698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Heiratsvorbereitungen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Mai 1767 grassierten die schwarzen Blattern in Wien. Im Juni  verstarb Maria Josepha von Bayern , Die Gattin von Kaiser Joseph II. und Maria Theresia, erkarankte ebenfalls im Frühjahr. Die Kaiserin inzwischen 50jährig konnte sich  dank ihrer robusten Natur, recht bald von der Erkrankung erholen.&lt;br /&gt;Nach dem Sommer begannen die Heiratvorbereitungen für die Erzherzogin Maria Josepha, denn Sie sollte am 14. Oktober 1767, Ferdinand von Neapel und Sizilien heiraten. Es war eine Hochzeit per procurationem mit &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/11/ferdinand-karl-von-habsburg-este.html"&gt;Bruder Ferdinand&lt;/a&gt; in der Augustinerkirche geplant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ausstattung mußte vorbereitet werden. Die Brautkleider fast 100 Stück an der Zahl aus Seide, wurden nach Maß gefertigt. Kleidungsstücke, Unterwäsche, erbauliche Bücher alle Art von Schmuck uvm.&lt;br /&gt;Die gesamte Mitgift wurde im Schloß Belvedere nach altem Brauch öffentlich ausgestellt.  Die Gesamtkosten der Aussteuer von 200 000 Gulden übernahm, die Tante von Maria Josepha, die Prinzessin Charlotte von Lothringen.&lt;br /&gt;Graf Kevenmüller kritisierte die Aussteuer und fand das sie „ohne Gusto und nicht wohl assortiert“  sei.&lt;br /&gt;Nach den Vorbereitung zur Hochzeit und der Festlegung des Protokolls  erkrankte die junge Braut am 4. Oktober an den Schwarzen Blattern.&lt;br /&gt;Das geschah nach einem Besuch in der Kapzinergruft mit der Kaiserin Maria Theresia, wo sie lange am Sarg Ihrer Schwester Gabriella und der Grabstelle ihres Vater Franz Stephan verbrachte. &lt;br /&gt;Böse Zungen behaupten, daß sie von der Kaiserin gezwungen wurde, die Kaisergruft aufzusuchen, oder gar in dieser eingesperrt war und sich so mit den Blattern ansteckte. Da Sie schon am nächst folgenden Tag, nach dem Besuch der Totenstätte, erkrankte, muß sie schon früher mit dem Virus in Kontakt gekommen sein.  Die Inkubationszeit bei den schwarzen Blattern oder auch Pocken genannt beträgt 10 – 14 Tage.&lt;br /&gt;Die junge Erzherzogin verstarb am 15. Oktober 1767. Schon am 23. 10. schrieb Staatskanzler Fürst Kaunitz an König Karl III. von Spanien und Vater von Ferdinand, und bot die nächst jüngere Schwester Maria Karolina als Braut;  mit den Worten : „die der Toten in nichts nachsteht und die Blattern schon gehabt hat.“&lt;br /&gt;Der spanische König war mit dem Vorschlag einverstanden und schrieb: „ Wir werden uns eben einbilden, daß bloß die Namen vertauscht zu haben, und die Vorsehung wird unsere guten Absichten segnen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.1st-art-gallery.com/thumbnail/219552/1/Maria-Josefa-De-Lorena,-Archduchess-Of-Austria.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 428px; height: 600px;" src="http://www.1st-art-gallery.com/thumbnail/219552/1/Maria-Josefa-De-Lorena,-Archduchess-Of-Austria.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1528176571280100527?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1528176571280100527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1528176571280100527&amp;isPopup=true' title='9 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1528176571280100527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1528176571280100527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/04/maria-josepha-oder-doch-marie.html' title='Maria Josepha oder doch Marie Antoinette?'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S8oPxfBfINI/AAAAAAAACNU/ogGyEcUFYkU/s72-c/mariajosepha2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>9</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6007854245810655424</id><published>2010-04-14T17:56:00.010+02:00</published><updated>2010-04-15T04:04:37.048+02:00</updated><title type='text'>Henri IV. - König von Frankreich</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:8XaITc38GdesEM:http://ec1.images-amazon.com/images/P/B0036BCCT2.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 130px; height: 130px;" src="http://t0.gstatic.com/images?q=tbn:8XaITc38GdesEM:http://ec1.images-amazon.com/images/P/B0036BCCT2.03._SS500_SCLZZZZZZZ_V1056657172_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heuer jährt sich der Todestag von Heinrich IV. zum 400. mal.  Aus gegebenen Anlass kommt der Spielfilm "Henri IV." in unsere Kinos. Das Leben Heinrich ist  reich an blutrünstigen Abenteuern und witzigen Anekdoten. &lt;br /&gt;Ich lese gerade eine spannende Biographie von André Castelot und werde in Kürze einen Beitrag von Henri IV. auf meinen Seiten folgen lassen.&lt;br /&gt;Im Titellink findet ihr den Filmtrailer zum Kinofilm.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6007854245810655424?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.henri-vier.com/' title='Henri IV. - König von Frankreich'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6007854245810655424/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6007854245810655424&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6007854245810655424'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6007854245810655424'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/04/henri-iv-konig-von-frankreich.html' title='Henri IV. - König von Frankreich'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2680560124621202497</id><published>2010-04-05T14:29:00.012+02:00</published><updated>2010-04-14T21:17:14.824+02:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette schreibt Marie Christine</title><content type='html'>Im Jahre 1777 schrieb Marie Antoinette ihrer Schwester, der Erzherzogin Marie Christine anlässlich des Besuch von Bruder Joseph in Frankreich.&lt;br /&gt;Interessant ist die Erwähnung der Aufführung von Christoph Willibald Gluck, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Iphig%C3%A9nie_en_Aulide"&gt;Iphigenie en Aulide&lt;/a&gt;, die im Jahre 1774 in Paris uraufgeführt wurde.&lt;br /&gt;Das Verhältnis zwischen den beiden Regenten Joseph II. und Louis XVI. ist zeitweilig als angespannt zu sehen.&lt;br /&gt;Der Reformkaiser fand in Ludwig keinen ebenbürtigen Partner. Veränderungen oder Einmischung in innerfranzösische Angelegenheiten waren dem jungen König zuwider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_L98DFqvRT1k/SLxbXt6hN0I/AAAAAAAAGVk/Wq-iWcIAKA0/s400/433px-Marie_Christine_of_Austria.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 289px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_L98DFqvRT1k/SLxbXt6hN0I/AAAAAAAAGVk/Wq-iWcIAKA0/s400/433px-Marie_Christine_of_Austria.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;An die Erzherzogin Marie Christine&lt;br /&gt;Liebe Marie!&lt;br /&gt;Wie ich Dir bereits geschrieben habe, hat der Kaiser es sich in den Kopf gesetzt, nicht im Schloss abzusteigen. Er wohnt in einem Gasthof, speist aber mit uns zu Abend. Vor kurzem habe ich ihn in die Oper zu einer Aufführung der Iphigenie en Aulide geführt, dort hat er sich sogleich in einen Winkel unserer Loge zurückgezogen, aber nach der letzten großen Arie faßte ich ihn gewaltsam am Arme und nötigte ihn so, sich sehen zu lassen. Das Publikum klatschte und er verließ das Haus ganz entzückt von der Aufnahme, die man ihm und  unserem guten Gluck bereitet hatte. Josef bleibt immer der Alte, err macht über alles recht treffende Bemerkungen und weiß zu raten wie keiner außer ihm. Mitunter – das muß man zugestehen – wählt er allerdings eine so heftige Form für seine wirklich  bedeutenden Gedanken, daß er sie dadurch um ihre ganz Wirkung bringt. Die liebe Mamá wird mir eine solche Sprache nicht übel nehmen; sie kennt uns beide am besten auf der Welt und weiß, wie sehr ich den Kaiser bewundere und sehr ich bemüht bin, ihm bei Hofe zu dem so wohlverdienten günstigen Eindruck zu verhelfen. Der König ist ihm in Freundschaft zugetan und hört ihn, da er selbst schüchtern und einsilbig ist, gerne stillschweigend an;  nur wenn unser Bruder einen seiner kritischen Ausfälle gegen ihn macht, lächelt er leicht, ohne ihm zu widersprechen. Kürzlich ist er allerdings aus seiner Rolle gefallen, als der Kaiser einige Verwaltungsgrundsätze mit einer Spitze gegen den Klerus richtete. Der König hat alles von Josef  Vorgebrachte einzeln mit einer solchen Schärfe und kaltblütigen Sicherheit zu entkräften gewußt, daß eine weitere Unterhaltung über diesen Gegenstand ganz unmöglich ist. Zum Schluß bemerkte er: Jedes Land hat seine eigenen Gewohnheiten und Bedürfnisse. Vielleicht lassen sich ihre Grundsätze anderswo anwenden, obzwar ich auch das bezweifeln möchte, doch sind wir in Frankreich; auf unserem Boden seinen die staatlichen Einrichtungen fremder Herkunft nicht vorwärts zu kommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marie Antoinette&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2680560124621202497?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2680560124621202497/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2680560124621202497&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2680560124621202497'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2680560124621202497'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/04/marie-antoinette-schreibt-marie.html' title='Marie Antoinette schreibt Marie Christine'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_L98DFqvRT1k/SLxbXt6hN0I/AAAAAAAAGVk/Wq-iWcIAKA0/s72-c/433px-Marie_Christine_of_Austria.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7677797190507659897</id><published>2010-03-15T20:04:00.008+01:00</published><updated>2010-07-08T19:23:29.333+02:00</updated><title type='text'>Iphigénie en Tauride</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31RWF9HZ94L._SL160_AA115_.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 115px; height: 115px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31RWF9HZ94L._SL160_AA115_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2008 bekamen wir in Wien die  &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/10/orpheo-et-euridice-von-willibald-gluck.html"&gt;Oper Orfeo ed Euridice&lt;/a&gt; von Christoph Willibald Gluck zu Gehör.&lt;br /&gt;Das Theater an der Wien gibt nunmehr die Oper Iphigénie en Tauride  und zwar im französchen Original. Wenn ihr die Aufführung verpasst habt, empfehle ich euch die &lt;a href="http://www.amazon.de/Gluck-Iphigenie-Tauride-Gesamtaufnahme-franz/dp/B00005AAFC/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1278609579&amp;sr=1-2"&gt;CD mit Richard Croft und Mireille Delunsch aus dem Jahr 1999&lt;/a&gt; in einer Inszenierung von Marc Minkovski, die CD ist bei &lt;a href="http://www.amazon.de/Gluck-Iphigenie-Tauride-Gesamtaufnahme-franz/dp/B00005AAFC/ref=sr_1_3?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1269974889&amp;sr=1-3"&gt;Amazon&lt;/a&gt; erhältlich und bei &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=c87zDypw8wI&amp;feature=PlayList&amp;p=A3DBB9D739FDB850&amp;index=0&amp;playnext=1"&gt;you tube&lt;/a&gt;  anzuhören.&lt;br /&gt;Orfeo ed Euridice kam in Paris nur mit der Hilfe und dem Schutz von Marie Antoinette zustande. Gluck war in Wien der Gesanglehrer der jungen Marie Antoinette.&lt;br /&gt;Die Inszenierung von Orfeo und Euridice in Paris war für Gluck sehr nervenaufreibend, den die Musik war 1774 für die konservativen, französischen Ohren ungewöhnlich und für die Beteiligten wie Chor, Ballett und Orchester anspruchsvoll zu spielen.&lt;br /&gt;Das Spätlingswerk der Künstlers, Iphigénie en Tauride fünf Jahre später entstanden,  wurde bei seiner Uraufführung in Paris ein triumphaler Erfolg .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geschichte des Tantalidenfluchs um Rache, Hass, Opferung, tödliche Verstrickungen und Mord hat über die Jahrhunderte hinweg nichts von ihrer grausamen Faszination eingebüßt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unzählige Dramatiker, Autoren und Komponisten beschäftigten sich mit dem düsteren antiken Familiendrama des Heerführers Agamemnon, seiner Frau Klytämnestra und ihren Kindern Iphigenie, Orest und Elektra.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch das von Nicolas-François Guillard nach Euripides verfasste französische Libretto zu Christoph Willibald Glucks Oper Iphigénie en Tauride birgt auf seelische Erschütterung abzielendes Gefühls- und Konfliktpotenzial. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vor der Opferung durch den Vater wurde Iphigénie gerettet. Nun lebt sie auf der Insel der Taurer und hat die Aufgabe, jeden Fremden zu töten, der hier Zuflucht sucht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der blutige Untergang ihrer Familie verfolgt sie in ihren Träumen. Sie weiß nicht, dass ihr Bruder Oreste dem Morden entkommen konnte. Nach Jahren sieht sie ihn und seinen Freund Pylades, die in Gefangenschaftder Taurer geraten, wieder. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch die Geschwister erkennen einander nicht. Da der Unbekannte sie aber an Oreste erinnert, beschließt Iphigénie, ihn zu retten. Aber er will an Pylades’ Stelle sterben. Während der Opferhandlung erkennen die Geschwister einander. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Thoas, der König der Skythen, Oreste töten will, erscheint plötzlich Pylades und ermordet den König. Das Volk besingt den dämmernden Frieden und das Ende der kriegerischen Zeiten bei den Taurern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1779 erlebte Gluck in Paris mit der Uraufführung der Iphigénie en Tauride den größten Erfolg seines Lebens. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Werk gelang es dem ambitionierten Komponisten, seine Reformgedanken bis zur letzten Konsequenz umzusetzen und dem musikalischen Theater wieder mehr Wahrhaftigkeit zu schenken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Blick auf den antiken Mythos ist ein Plädoyer für die Werte der Humanität; zugleich stieß Gluck mit Iphigénie en Tauride das Tor zum modernen Musikdrama auf.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7677797190507659897?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7677797190507659897/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7677797190507659897&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7677797190507659897'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7677797190507659897'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/03/iphigenie-en-tauride.html' title='Iphigénie en Tauride'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3324537451626426983</id><published>2010-03-06T20:56:00.021+01:00</published><updated>2011-04-26T19:42:20.151+02:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette und Ihre Freunde</title><content type='html'>Marie Antoinette hatte eine Reihe von selbst erwählten Freunden, die oft in ihrer Nähe anzutreffen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige kennen wir schon näher wie &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/11/peter-viktor-besenval-von-brunnstatt.html"&gt;Baron Besenval&lt;/a&gt; oder &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/02/audienz-bei-marie-antoinette.html"&gt;duc de Lauzun&lt;/a&gt;. Andere wie Herzog Noailles, Esterhazy und Graf Rosenberg die weniger bekannt waren, zählten zum vertrauten Kreis von Marie Antoinette.&lt;br /&gt;Da Marie Antoinette schon früh Ihren Vater, &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/08/franz-stephan-von-lothringen-seine.html"&gt;Franz Stephan von Lothringen&lt;/a&gt; verloren  hat, suchte  sie in jungen Jahren die Nähe von Männern die sie an ihre Kindheit erinnerten. Nicht immer war diese Freundschaft von beider seiten gleich stark gewünscht. Den ein zu große Nähe und Anhänglichkeit zur Königin rief viele Neider auf den Plan und Verleumdungen waren üblich. &lt;br /&gt;Die Gefahr für Franzosen, die zur Gänze von der Autorität des König abhängig waren, war enorm. Eine Verbannung für ein Vergehen, wie eine unbedachte Bemerkung, und man mußte Versailles, oft für immer, verlassen. &lt;br /&gt;Eine Verbannung auf die eigenen Güter war noch eine gelinde Strafe. Eine Verbannung aus Paris oder gar aus Frankreich war schon weitreichender. Zur Verbüßung einer Haftstrafe gab es erschwerend,  Strafkolonien, "Heilanstalten" wie die Salpêtrière, Strafgaleeren und die Bastille, alles Orte wo man sich nicht hin wünschte. Die Gefängnisse waren in der damaligen Zeit, &lt;a href="http://www.amnesty.de/journal/2009/juni/strafen-nach-zahlen"&gt;so wie noch heute in Frankreich, berüchtigt&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;So hatte auch Marie Antoinette die Angewohnheit Menschen die ihr unsympathisch wurden, aus Versailles zu verbannen, was für Betroffene die ohne Vermögen waren, mit großen finanziellen Verlusten verbunden war, den die Hofämter waren oft das einzige Einkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So hatten die Freundschaften zu Marie Antoinette immer den Hauch von Gefahr und Vergänglichkeit. Ausländische Freunde wie Fersen, Besenval oder Rosenberg standen unter den persönlichen Schutz der Königin und konnten jederzeit  in ihre Heimat zurück kehren.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S5K1Ky7M_QI/AAAAAAAACMs/Ox7ryy5CLx0/s1600-h/trianon1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 313px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S5K1Ky7M_QI/AAAAAAAACMs/Ox7ryy5CLx0/s400/trianon1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5445614096517758210" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;An den Herrn Grafen von Rosenberg!      17. April 1775&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herr Graf, sie sehen hier, wie gerne ich mit ihnen plaudere und mögen sie daraus erkennen, welches Vergnügen mir Ihr Brief bereitet hat. Solange man in Wien allerlei Geschichten über mich zu Ihnen trägt, will ich ganz ohne Sorge sein, denn Sie kennen Paris und Versailles und haben Ihr Urteil als Augenzeuge gebildet. Wenn ich irgend einer Fürsprache bedürfte, würde ich mich ruhig an Sie wenden. Im Vertrauen würde ich Ihnen noch mehr eingestehen, als Sie zu meinen Gunsten vorgebracht haben;  so teile ech nicht ganz den Geschmack des Königs: er liebt die Jagd und handwerksmäßige Beschäftigungen. Sie werden zugeben, daß ich mich in einer Schmiede nicht gut ausnehmen würde; den Vulkan könnte ich dort nicht abgeben und die Rolle der Venus würde ihm gewiß mehr als meine Vergnügungen mißfallen, gegen die er nicht einzuwenden hat*.&lt;br /&gt;Mit Ausnahme des gichtgeplagten Conti haben sich alle Prinzen wieder eingefunden; er selbst hat sich durch seine Nichte bei mir lebhaft entschuldigen lassen; von der ganzen Geschichte spricht auch kein Mensch ein Wort mehr.&lt;br /&gt;Wir leben jetzt ganz anders als im Karneval. Erstaunen Sie und bedauern Sie mich. Bei den Messen und Beichten des Karwoche habe ich mich heftiger erkältet als je auf einem Balle. Sie finden das natürlich ganz in Ordnung. An den Montagen sind jetzt bei mir ganz reizende Konzerte. Nichts von Hofregel; ich fange dort abwechselnd mit einigen anderen Damen eines kleinen Kreises; auch mehrere nette, ältere Herren sind mit dabei, so: Herr von Duras, der Herzog von Noailles, der Baron Besenval, Esterhazy und die Herren von Polignac und Guémenée mit noch zwei oder drei anderen. Das Konzert dauert ungefähr drei Stunden, bis neuen Uhr, und allen vergeht die Zeit wie Fluge.&lt;br /&gt;Es tut mir sehr leid, daß Sie durch so triftige Gründe von der Weiterreise abgehalten sind, mein Bruder ist darum recht zu bedauern. Hoffentlich haben Sie ihm vor seiner Abreise einen wackere Predigt gehalten; wie Sie wissen, muß man sich, um ihn aufrütteln,  ein wenig lebhaft ausdrücken. Gott gebe es, daß Sie damit etwas erzielt haben. Sie entschuldigen sich umsonst, daß Ihr Brief so lang geworden ist. Sie müssen mich für sehr unaufrichtig halten, wenn sie an meiner Freundschaft zweifeln oder daran, daß ich gerne einen Brief von Ihrer Hand erhalte. Schreiben Sie wieder einmal.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Antoinette&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Marie Antoinette umschreibt, mit der römischen Mytholgie, ihr Missfallen an den  Hobbies ihres Gatten. Vulkan wird von seiner Gattin Venus mit Mars betrogen und Vulkan rächt sich an Venus durch ein grausames Zur Schau stellen ihres Ehebruchs, so in etwa ...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3324537451626426983?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3324537451626426983/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3324537451626426983&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3324537451626426983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3324537451626426983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/03/marie-antoinette-und-ihre-freunde.html' title='Marie Antoinette und Ihre Freunde'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S5K1Ky7M_QI/AAAAAAAACMs/Ox7ryy5CLx0/s72-c/trianon1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6799451407550349775</id><published>2010-03-01T14:38:00.010+01:00</published><updated>2010-03-03T19:10:04.966+01:00</updated><title type='text'>Josephstöckl Teil II.</title><content type='html'>Ich habe euch schon im Oktober 2008 über die kleinen Schlösser der großen Fürsten berichtet. &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/10/die-kleinen-schlsser-der-groen-frsten.html"&gt;Das Josephstöckl von Kaiser Joseph II.&lt;/a&gt;, Bruder von Marie Antoinette, habe ich besonders vorgestellt, da es fast keine guten Fotografien von diesen Schloß im Web zu finden sind.&lt;br /&gt;Leider ist mir bei der damaligen Recherche ein Fauxpas unterlaufen. Ich habe das falsche Schloß abgebildet. Die Aufnahmen von dem alten Artikel zeigen ein Nebengebäude auf dem Areal des Augarten und die ehemalige Augarten Porzellan-Manufaktur,  zeigen aber nicht das wirkliche Josephstöckl. Das ist öffentlich nicht zugänglich und ist von einer hohen Mauer umgeben.&lt;br /&gt;Ich habe heute das schöne Wetter in Wien aus genutzt und die Wiener Sängerknaben die das Schloß für ihre Zwecke nutzen,  gebeten, ein paar Aufnahmen für euch zu machen zu dürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFAIEnf3I/AAAAAAAACMU/Jazzk_OzME4/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl6.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFAIEnf3I/AAAAAAAACMU/Jazzk_OzME4/s400/Josephst%C3%B6ckl6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443661180564897650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vE5jLZavI/AAAAAAAACMM/N24JexzWMUs/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vE5jLZavI/AAAAAAAACMM/N24JexzWMUs/s400/Josephst%C3%B6ckl5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443661067582008050" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEztkb7PI/AAAAAAAACME/K8UOLJ3XoR8/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEztkb7PI/AAAAAAAACME/K8UOLJ3XoR8/s400/Josephst%C3%B6ckl4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443660967292169458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEpMZnO4I/AAAAAAAACL8/5qGCc5PjYQs/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 248px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEpMZnO4I/AAAAAAAACL8/5qGCc5PjYQs/s400/Josephst%C3%B6ckl2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443660786589711234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEd7SnTKI/AAAAAAAACL0/TFQLYVnupeI/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 271px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vEd7SnTKI/AAAAAAAACL0/TFQLYVnupeI/s400/Josephst%C3%B6ckl1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443660593018391714" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFQiyjYWI/AAAAAAAACMk/mnizvNvng8Q/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl9.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFQiyjYWI/AAAAAAAACMk/mnizvNvng8Q/s400/Josephst%C3%B6ckl9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443661462614794594" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFGpO9tsI/AAAAAAAACMc/49N4QnyQtUI/s1600-h/Josephst%C3%B6ckl7.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFGpO9tsI/AAAAAAAACMc/49N4QnyQtUI/s400/Josephst%C3%B6ckl7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5443661292545881794" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6799451407550349775?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6799451407550349775/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6799451407550349775&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6799451407550349775'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6799451407550349775'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/03/josephstockl-teil-ii.html' title='Josephstöckl Teil II.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S4vFAIEnf3I/AAAAAAAACMU/Jazzk_OzME4/s72-c/Josephst%C3%B6ckl6.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-981810111590445001</id><published>2010-02-14T12:01:00.012+01:00</published><updated>2010-02-21T22:18:26.699+01:00</updated><title type='text'>Audienz bei    Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:J_zjyF-BG9iBbM:http://4.bp.blogspot.com/_DzskcQgu3L4/SZ5MBurFw1I/AAAAAAAABhQ/1ibK82wqwak/s400/duc%2Bde%2Blauzun.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 96px; height: 124px;" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:J_zjyF-BG9iBbM:http://4.bp.blogspot.com/_DzskcQgu3L4/SZ5MBurFw1I/AAAAAAAABhQ/1ibK82wqwak/s400/duc%2Bde%2Blauzun.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;1775 bis 1776 er war Lauzun wieder regelmäßig in Versailles an zu treffen. Er besuchte oft seine Schwägerin Madame  Guéménée  und auch die Gräfin Gramont, zu der ihm eine enge Freundschaft verband. Weiters versah er in dieser Zeit  seinen Dienst bei der Hofgarde in Versailles. &lt;br /&gt;Marie Antoinette war von diesen verdienstvollen Soldaten sehr angetan. Sie hatte eine Vorliebe für  galante und vornehme Offiziere mit einen gewissen Ruf bei Frauen. Eine Beschreibung, die auf duc de lauzun zutraf. In dem Sog der Köngin folgte der junge duc de artois, der ebenfalls die Nähe des erfahrenen Lauzun suchte.&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/marie-antoinette-louis-auguste-und-duc.html"&gt; Ludwig der XVI. sah das und hatte ein gewisses Vertrauen &lt;/a&gt;dem Herzog gegenüber, so weit das sein Charakter zuließ. Lauzun wußte, daß die Bevorzugung der Königin in das Gegenteil umkehren konnte und spürte die Gefahr in der er schwebte. Seine enge Freundschaft und auch das familiären Band zu Herzog de Choiseul, den er oft in seiner Verbannung in Canteloup besuchte erregte Aufsehen bei Hofe. Lauzun stand auch im engen Kontakt mit der russischen Kaiserin Katharina. In dieser Zeit stand er nur knapp davor verhaftet und in die Bastielle gebracht zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Eines Tages machte mir die Prinzessin von Bouillon bei Frau Guéménée den Vorwurf, daß ich traurig und zerstreut sei und fügte lachend hinzu, ich hätte gewiß eine große Leidenschaft im Herzen.&lt;br /&gt;„Wenn dem so ist,“ erwiderte ich scherzend, „so muß es eine unglückliche sein, denn ich sehe den Gegenstand dieser Leidenschaft selten.“&lt;br /&gt;„So sagen Sie mir doch wenigstens den Namen meiner Liebe. Es ist ja nur recht und billig, daß ich ihn auch weiß.“&lt;br /&gt;„Es handelt sich um eine hohe Persönlichkeit, als daß man es wagen könnte, ihren Namen zu nennen. Da jedoch sehr wenig Leute in diesem Zimmer anwesend sind, will ich Ihnen anvertrauen, daß es die Königin ist.“&lt;br /&gt;Frau von Guéménée wurde rot und verlegen. – „Von dieser Neuigkeit muß ich die Königin sofort benachrichtigen,“ sagte ich so kalt wie möglich, „ich werde sogleich zu ihr gehen und es ihr sagen, ohne selbstverständlich jemand zu nennen“. Dabei sah ich die Prinzessin von Bouillon scharf an, die mir vollkommen außer Fassung schien. Nach diesen Worten verließ ich das Zimmer.&lt;br /&gt;Ich ging zur Königin hinauf, der ich begegnete, als sie sich zur Abendandacht begab. Ich bat sie dringend, mir nach der Andacht eine halbe Stunde Audienz zu gewähren. Sie antwortete, ich möchte auf sie warten und ließ mich in ihr Zimmer eintreten.&lt;br /&gt;Als sie zurück kam sagte sie: „Nun was gibt´s Neues!“&lt;br /&gt;„Ich halte es für meine Pflicht, Eure Majestät davon zu unterrichten, daß man gewagt hat, meine grenzenlose Ergebenheit für Sie schlechte auszulegen, ja daß man die Kühnheit so weit treibt, die Güte, mit der Eure Majestät mich auszeichnet, zu tadeln. Ich wage Sie daher flehentlich zu bitten, die allzusehr ins Auge springenden Beweise etwas zu vermindern und mir zu gestatten, daß ich etwas weniger oft meine Aufwartung bei  Eurer Majestät mache.“&lt;br /&gt;„Wie können sie so etwas denken?“ entgegnete sie zornig; „sollen wir uns frechen Reden fügen, die ich nicht zu fürchten brauche? Und würde man es mir verzeihen können, diesem Geschwätz den Mann geopfert zu haben, zu dem ich das größte Vertrauen auf der Welt habe, und dessen Anhänglichkeit am meisten bedarf?“&lt;br /&gt;„Ja Eure Majestät müssen es, und ich bin darauf gefaßt gewesen. Wie furchtbar es auch für mich ist, auf die Annehmlichkeiten verzichten  zu müssen, Eure Majestät mein Leben und meine Dienste zu weihen, so muß ich mich doch darein fügen und die Gelegenheit benutzen, - weil die Umstände mir ermöglichen – das Angebot einer großen Herrscherin anzunehmen und den Verfolgungen zu entgehen, die man mir in meinem Vaterland allenthalben bereitet.“&lt;br /&gt;„Sie glauben also, ich würde Sie nicht beschützen und verteidigen?“&lt;br /&gt;„Ich wage Eure Majestät flehentlich zu bitten, ja, ich wage sogar als einzigen Lohn meiner völligen Ergebenheit zu fordern, daß Eure Majestät sich nicht meinetwillen Kompromittieren: ich bin mir selbst genug, um mich zu verteidigen ...“&lt;br /&gt;Wie , Sie wollen, daß ich die Feigheit hätte ... Nein, Herr von Lauzun unser Geschick ist unzertrennlich: man wird Sie nicht ins Verderben stürzen ohne mich ...“&lt;br /&gt;„Oh, Madame, kann das persönliche Interesse eines Untertanen in Betracht kommen, wenn es sich um die hohen Interessen einer Königin handelt?“&lt;br /&gt;„Ein Untertan wie Sie Lauzun? Verlassen Sie mich nicht, ich beschwöre Sie. Was soll aus mir werden, wenn Sie mich verlassen?“&lt;br /&gt;Ihre Augen füllen sich mit Tränen. -  Im tiefsten Grunde meines Herzens gerührt, stürzte ich mich ihr zu Füßen und rief: „Könnte ich mit meinem Leben so viel Güte bezahlen! Ein so hochherziges Gemüt!“&lt;br /&gt;Sie reichte mir die Hand. Ich  küsste sie mehrmals leidenschaftlich, ohne meine Stellung zu verändern. Mit unendlicher Zärtlichkeit beugte sie sich zu mir herab; als ich mich erhob, lag sie in meinen Armen, und ich drückte sie an mein stark bewegtes Herz. Sie errötete, aber ich sah keinen Zorn in ihren Augen.&lt;br /&gt;„Nun,“ begann sie und entfernte sich ein wenig, „werde ich nichts erreichen?“&lt;br /&gt;„Glauben Sie mir, Madame,“ antwortete ich mit großer Wärme, „ es kommt nicht allein auf mich an. Sind Sie nicht alles für mich? Ihenn allein will ich dienen, Sie sind meine einzige Herrscherin! Ja,“ fuhr ich trauiger fort, Sie sind meine Königin, Sie sind die Köngin von Frankreich!“&lt;br /&gt;„Ihre Augen schienen mich noch um einen anderen Titel zu bitten, und ich war versucht, das Glück zu erfassen, das sich mir zu bieten schien,  aber zwei Gründe hielten mich davon ab: Niemals habe ich gewünscht, den  Besitz einer Frau einem Augenblick zu verdanken, den sie einst bereuen könnte, und dann wäre mir der Gedanke unerträglich gewesen, das Madame Czartoryska sich dem Ehrgeiz geopfert glaubte. Daher faßte ich mich sehr bald wieder und sagte ernst: Ich werde ohne die Befehle Eurer Majestät keinen Entschluß fassen. Eure Majestät mögen über mein Schicksal verfügen.“&lt;br /&gt;„Gehen sie jetzt,“ sagte sie „diese Unterhaltung hat lange genug gedauert und wahrscheinlich schon allzusehr bemerkt worden.“- Darauf machte ich eine sehr tiefe Verbeugung und zog mich zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Memoiren des Duc de Lauzun Seiten 199 -203&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nachstehende Bild zeigt Étienne-François de Choiseul, Herzog von Amboise&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S3fZ4XrWV0I/AAAAAAAACLg/i8f36LJh_bs/s1600-h/duc_de_choiseul.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 250px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S3fZ4XrWV0I/AAAAAAAACLg/i8f36LJh_bs/s400/duc_de_choiseul.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5438054637524899650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-981810111590445001?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/981810111590445001/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=981810111590445001&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/981810111590445001'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/981810111590445001'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/02/audienz-bei-marie-antoinette.html' title='Audienz bei    Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S3fZ4XrWV0I/AAAAAAAACLg/i8f36LJh_bs/s72-c/duc_de_choiseul.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7209153247895759572</id><published>2010-02-04T18:19:00.024+01:00</published><updated>2010-02-17T22:21:12.640+01:00</updated><title type='text'>Malettke und die Bourbonen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S2sSf31sprI/AAAAAAAACLI/rlRS19ZQy1g/s1600-h/malettke.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 239px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S2sSf31sprI/AAAAAAAACLI/rlRS19ZQy1g/s400/malettke.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5434457714127054514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute will ich euch das Werk von Klaus Malettke über Louis XV. und Louis XVI. näher vorstellen.&lt;br /&gt;Ich werde eine Buchbeschreibung aus meiner persönlichen Sicht abgeben, und  entscheidet selbst ob sich die Lektüre für euch lohnt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Person von Klaus Malettke *1936 ist zu sagen, daß er bis 2001 als Professor für neuere Geschichte an der Philipps Universität Marburg tätig war. 1992/93 unterrichtete er zwei Semester an der Universität IV-Sorbonne und hatte Gastprofessuren in Paris Nanterre, Poznan (Posen), und Versailles-Saint-Quentin.&lt;br /&gt;1998 Wurde er Ritter und 2005 Offizier der französischen Ehrenlegion.&lt;br /&gt;Er verfaßte auch Werke wie: „Ämterkäuflichkeit; Aspekte sozialer Mobilität im europäischen Vergleich“  und "Ludwig XIV. von Frankreich: Leben, Politik und Leistung".&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der chronologische Aufbau des Buches mit dem Literaturverzeichnis und dem Personenregister ist vorbildlich und Malettke nutzt die Möglichkeiten sofort im Text Personen und Quellen anzuführen. Der Lesefluß wird dadurch gestört, aber  daher ist es nicht nötig Fußnoten zu lesen. Malettke ist ein Freund der Klammer, der  kursiven Textkmarkierung und langer Schachtelsätze, wie ihr aus dem folgenden Satzbeispiel ersehen könnt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;Im Jahre 1785 faßte eine Gaunerbande und der Führung von La Motte &lt;span style="font-style:italic;"&gt;(Jeanne de Luz de Saint-Rémy de Valois, comtesse de La Motte&lt;/span&gt;, 1756-1791), eine Nachfahrin eines illegitimen Sohnes König Heinrich II. (1547 – 1559) und wahrscheinlich Geliebte des Kardinals und Erzbischofs von Straßburg, Ludwig von Rohan (&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Louis René Eduard, prince de Rohan-Guémenée&lt;/span&gt;, 1734-1803, der es dank ihrer Verbindungen gelungen war, Zugang zur Versailler Hofgesellschaft zu erlangen, den Entschluß, mit Hilfe eines Tricks das Kollier in ihren Besitz zu bringen und danach dessen Diamanten und sonstige Einzelteile zur veräußern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malettke Klaus, Bourbonen Teil 2, Seite 198&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Madame La Motte war nicht die alleinige Anführerin, die so eine riskanten Schwindel durchführen konnte und mit ihren angeblichen Verbindungen zur Hofgesellschaft war sie in Versailles so gut wie unbekannt. Auch der "frühe" Tod Heinrich II. fällt aufmerksamen Lesern auf.  Ein illegitimer Sohn mit 12 - Respekt, wenn das richtige Geburtsjahr Heinrichs nicht 1519 wäre.;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Biographie von den beiden Bourbonen sind auf  260 Seiten zusammen gefaßt. Genau 100 Seiten sind  der 51jährigen Regentschaft Louis XV. gewidmet. Für Louis XVI. bleiben da nur 89 Seiten bis zum Ausbruch der Revolution. Die restlichen 60 Seiten begleiten Louis Auguste auf seinen langen Weg auf das Schafott.&lt;br /&gt;Seine Quellen, Zitate, Personen und Fußnoten sind korrekt geschrieben, sobald Malettke den engen Pfad des Historiker verläßt,  fällt auf, wie er eine stille Verbeugung vor der „Grand Nation“ andeutet. Zum Charakter Louis XV. bemerkt Melettke, „er sei ein sehr komplexer Mensch mit einem schwierigen Charakter“ &lt;br /&gt;Das Verhältnis zu Preußen, die Verdienste der Madame Pompadour in der Politik von Louis XV. und andere wichtige Persönlichkeiten wie &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/06/francois-joachim-de-bernis-kardinal.html"&gt;Kardinal de Bernis&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/search?q=saxe"&gt;Moritz von Sachsen&lt;/a&gt; werden nur am Rande erwähnt.&lt;br /&gt;Die kritische Rolle der &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/02/das-pariser-parlament-im-regime-ancien.html"&gt;Parlamentsgerichtshöfe&lt;/a&gt;, die im vorigen Beitrag beschrieben wurde, umschreibt Malettke diplomatisch mit:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;„Die meisten Historiker stimmen in dem Urteil überein, daß die Rückberufung und Wiederherstellung, der „alten“ Parlamente ein „entscheidender Fehler des Monarchen, die zentrale Weichenstellung für das Ende des Ancien Régime war;  denn diese Restauration „der negativen Macht der Privilegierten“ machte das Regime unfähig zu jeglicher Reform, da die Parlamente, die aus Räten bestanden, welche die Privilegien verteidigten, „jeden ernsthaften Versuch einer Reform der politisch-sozialen Strukturen, jede Anstrengung, den monarchistischen  Staat den neuen wirtschaftlichen und finanziellen Notwendigkeiten anzupassen, verhinderten“ (Méthivier)“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Malettke Klaus, Bourbonen Teil 2, Seite 136&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschickt schafft es Malettke seine eigene Meinung mit der von &lt;a href="http://www.amazon.ca/Si%C3%A8cle-Louis-XV-Hubert-M%C3%A9thivier/dp/2130509584"&gt;Hubert Méthivier&lt;/a&gt; in ein und dem selben Satz zu verbinden. So viele Gänsefüßchen , hinterlassen beim interessierten Leser bloß ein&lt;br /&gt;(„...“-)?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alles in Allem muß man die Trilogie als Gesamtwerk betrachtet werden. Wenn man sich von komplizierten Satzgebilden nicht verwirren läßt, ist die jüngere Geschichte Frankreichs von Henri IV. bis Louis XVIII. kompakt in wenigen  Tagen durch zu lesen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7209153247895759572?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7209153247895759572/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7209153247895759572&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7209153247895759572'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7209153247895759572'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/02/malettke-und-die-bourbonen.html' title='Malettke und die Bourbonen'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S2sSf31sprI/AAAAAAAACLI/rlRS19ZQy1g/s72-c/malettke.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-9112748739538278831</id><published>2010-01-24T19:17:00.009+01:00</published><updated>2010-01-25T04:47:01.925+01:00</updated><title type='text'>Das Pariser Parlament</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S1yRAzKV7CI/AAAAAAAACLA/Gyz9b2Jys_4/s1600-h/grande+chambre.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S1yRAzKV7CI/AAAAAAAACLA/Gyz9b2Jys_4/s400/grande+chambre.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430374693621591074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da wir hier schon vor einiger Zeit einen Aufsatz von &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/02/das-pariser-parlament-im-regime-ancien.html"&gt;Jaques Levron über das Pariser Parlament&lt;/a&gt; gelesen haben, möchte ich euch die Meinung von  Rochetrie vorlegen, die etwas unterschiedlich zu der von Levron klingt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Pariser Parlament konnte als der oberste Gerichtshof in Frankreich betrachtet werden. Es hatte sich aus dem von den Pairs gebildeten Hofgerichtshof der Könige des früheren Mittelalters gebildet und bestand in der der Revolution unmittelbar vorangehenden Periode aus fünf Kammern: Der „Grand Chambre“ und zehn Präsidenten, 25 weltlichen und 12 geistlichen Räten , den drei „Chambres des Enquêtes, jede mit zwei Präsidenten und 23 Räten, und der „Chambre des requêtes“  mit zwei Präsidenten 14 Räten. Die Kriminalsachen wurden in der der Reihe nach aus Mitgliedern aller Kammern gebildeten „Chambre de la Tournelle“ behandelt. Außerdem gehörten zum Parlament die königlichen Anwälte, mehr als 500 Juristen und eine große Zahl subalterner Beamten.  Obwohl das Parlament eigentlich bloß ein Gerichtshof war, so erlangte es doch dadurch politische Bedeutung, daß es ihm oblag, die königlichen Verordnungen in seine Protokolle einzutragen und den unteren Gerichten mitzuteilen. Das Parlament stellte später die Behauptung auf, es hätte das Recht, dem König Vorstellungen gegen seine Verordnungen zu machen, ja die Eintragung derselben zu verweigern. Dadurch kam es öfters zu den heftigsten Zwisten zwischen Hof und Regierung einer- und den Parlament andererseits, und letzteres wurde mehrmals scharf gemaßregelt. So wurde das Parlament zu einem Herde der Opposition gegen die königliche Autorität, und die ersten Revolutionären Äußerungen finden sich in Parlamentssitzungen. Andere aber minder bedeutsame Parlamente befanden sich in Nancy, Metz, Douay, Remes, Pau, Besancon, Dijon, Aix, Bordeaux und Toulouse.&lt;br /&gt;Gegen das Parlament konnte der König nur durch einen „Lit de justice“, eine feierliche Parlamentsitzung, in der der König, umgeben von den Prinzen des königlichen Hauses und von den  Pairs und Marschällen Frankreichs, den Vorsitz führte. Der Name lit (vom Lateinischen lectus – Bett) hergeleitet, kam ursprünglich dem bei dieser Gelegenheit verwendeten Thron zu, da derselbe aus fünf Kissen, einem  auf dem Sitze, einem im Rücken, zwei unter den Armen und einen unter den Füssen bestand. Das Lit de justice war ein Mittel, den Widerstand des Parlaments gegen eine königliche Verordnung zu beseitigen oder hintanzuhalten, indem hiebei keinerlei Entgegnungen oder Diskussionen gestattet war, sondern der König einfach befahl, die betreffende Verordnung einzutragen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-9112748739538278831?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/9112748739538278831/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=9112748739538278831&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/9112748739538278831'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/9112748739538278831'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/01/das-pariser-parlament.html' title='Das Pariser Parlament'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S1yRAzKV7CI/AAAAAAAACLA/Gyz9b2Jys_4/s72-c/grande+chambre.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1861049158959466241</id><published>2010-01-20T19:48:00.004+01:00</published><updated>2010-01-20T19:53:56.891+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette auf dem Weg in die Conciergerie</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:0w5rZsBJ37-mnM:http://www.histoireimage.org/photo/zoom/arc45_fuger_001f.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 147px; height: 150px;" src="http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:0w5rZsBJ37-mnM:http://www.histoireimage.org/photo/zoom/arc45_fuger_001f.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;Am 1. August 1793 beschloß der Konvent auf einen Bericht Barrères hin, daß Marie Antoinette vor das Revolutionstribunal gewiesen und sofort in die Conciergerie gebracht werden solle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marie Therese, die Tochter der Königin beschreibt die letzen Augenblicke mit Ihrer Mutter wie folgt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Am 2. August um 2 Uhr morgens“ erzählt die Prinzessin, „weckte man uns, um meine Mutter  den Beschluß des Konvents vorzulesen, der anordnete, sie solle in die Conciergerie gebracht werden, damit man ihr den Prozeß mach. Sie hörte diesen Beschluß an, ohne sich zu rühren und ohne ein Wort zu sagen; meine Tante und ich baten sofort, meiner Mutter folgen zu dürfen, aber man gewährte uns diese Gnade nicht. Während sie ihre Kleider zusammenpackte, wichen die Muncipialbeamten nicht von ihr; sie war sogar genötigt, sich vor ihnen anzukleiden. Sie verlangten ihre Taschen zu sehen, sie wies sie ihnen vor; sie durchsuchten dieselben und nahmen alles heraus, obwohl nicht Bedeutendes darin war. Sie machten daraus ein Paket und sagten, sie würden es an das Revolutionstribunal schicken, wo man es vor ihr öffnen werde. Sie ließen ihr nur ein Sacktuch und ein Richfläschchen, aus Furcht sie könnte ohnmächtig werden.&lt;br /&gt;Nachdem mich meine Mutter zärtlich umarmt hatte, empfahl sie mir, Mut zu fassen, meine Tante zu pflegen, und ihr wie einer zweiten Mutter zu gehorchen und erteilte mir dieselben Lehren wie mein Vater; dann warf sie sich meiner Tante in die Arme und empfahl ihr ihre Kinder. Ich antwortete ihr nichts, so war ich von dem Gedanken betroffen, sie das letzte mal zu sehen; meine Tante sagte einige ganz leise Worte zu ihr. Hierauf ging meine Mutter fort, ohne die Augen auf uns zu richten, jedenfalls aus Furcht, es könnte sie ihre Festigkeit im Stich lassen. &lt;br /&gt;Unten im Turm fand noch ein kurzer Aufenthalt statt, weil die Municipalbeamten ein Protokoll aufnehmen mußten, um den Türwächter der Verantwortlichkeit für ihre Person zu entheben. Als sie hinausging, stieß sie mit dem Kopf an ein Pförtchen, da sie vergaß sich zu bücken; man fragte sie, ob sie sich weh getan hätte. „Oh nein!“ antwortete sie, „nichts kann mir jetzt noch weht tun.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;„Récit des événements arrivés au Temple“ p.46 - 49&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1861049158959466241?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1861049158959466241/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1861049158959466241&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1861049158959466241'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1861049158959466241'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/01/marie-antoinette-auf-dem-weg-in-die.html' title='Marie Antoinette auf dem Weg in die Conciergerie'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4088322780541348955</id><published>2010-01-14T20:45:00.014+01:00</published><updated>2010-01-16T20:25:43.732+01:00</updated><title type='text'>Die Gärten der Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S090mjsSNCI/AAAAAAAACKY/ZG2tkt3s_-8/s1600-h/Petit+Trianon2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 266px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S090mjsSNCI/AAAAAAAACKY/ZG2tkt3s_-8/s400/Petit+Trianon2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5426684281769571362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Petit Trianon und die botanischen Gärten Ludwig XV. war das Rückzugsgebiet des alternden Königs, der in den letzten Jahren hier einige Glashäuser mit seltenen botanischen Pflanzen unterhielt.  Mit seinen Freund den Gardekapitän Herzog von Ahen botanisierte er von 1771 – 1774. Linné der bekannte Botaniker sagte über Louis XV., "Er sei der geschickteste Gärtner Europas - ".&lt;br /&gt;Nach dem Tod des Königs wurde das Petit Trianon von Marie Antoinette ab 6. Juni 1774 in Besitz genommen, bald sollte kein Strauch und kein Baum mehr an seinem Platz bleiben. Die Glashäuser wurden abgerissen und die strenge französische Gartengestaltung wurde durch die moderne englische Architektur ersetzt.&lt;br /&gt;Vorbilder in dieser Zeit waren die Gärten von Horace Walpole in England, der Prinz von Ligne in Belgien, in Frankreich hohe Persönlichkeiten wie Bontin in Tivoli, Laborde in Marseille, der Herzog von Orléans in Monceau.&lt;br /&gt;Die Königin beschloß, den ihrigen in Trianon zu haben, der botanische Garten von Louis XV. wurde geopfert, die Pflanzen und Heilkräuter wurden in den königlichen Garten übertragen, und so war der Platz frei für die neue Schöpfung der Souveränin. Am 23. Juli 1774 besuchte Marie Antoinette den Garten des Marquis Le Nôtre de Garaman, eines hervorragenden Amateurs und geschickten Zeichners, in der Rue Saint-Dominique zu Paris, blieb dort neuenzig Minuten, fand alles reizend, bezauberte selbst jedermann und ersuchte den glücklichen Hausherrn um seine Ratschläge für Trianon.&lt;br /&gt;Unter seinem Einfluß entwarf der Architekt Mique den Plan, welchen Anton Richard, Sohn und Nachfolger von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Claude_Marie_Richard"&gt;Claude Richard&lt;/a&gt;, ausführte. Mit seltenen Talent gelang es ihm die bestehenden exotischen Schätze in seine architektonische Planung einzubeziehen.&lt;br /&gt;Nur Marie Antoinette begenügte sich nicht mit den bestehenden Gewächsen, sondern sie ließ fortwährend neue Pflanzungen vornehmen, vermehrte die Sammlungen, ließ an alle bekannten Länder einen Aufruf ergehen, und die überseeischen Forscher erhielten den Auftrag, ihr von ihren Reisen Pflanzen mitzubringen. 800 Arten zierten den Park. Der Ruhm von Klein-Trainon, sage Arthur Young, sind die exotischen Bäume und Sträucher. Die ganze Welt wurde in Aufregung versetzt um den Park zu schmücken.&lt;br /&gt;Italien sandte sein Steineichen, Arabien seine &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Balsam-Tanne"&gt;Balsamtannen&lt;/a&gt;, Virginia seine Robinien, China sein rosenroten  Akazien, Amerika seine unzähligen Arten von Eichen- und Nußbäumen.&lt;br /&gt;Abbé Nolet, Williams, &lt;a href="http://www.inrp.fr/edition-electronique/lodel/dictionnaire-ferdinand-buisson/document.php?id=3230"&gt;Moreau de la Rochette&lt;/a&gt; beschreiben 239 Arten von Bäumen und Sträucher, die allein Nordamerika für Trianon geliefert hatte. Die Arten mit ständigen Blättern waren vorherrschend, die Königin wollte auch im Winter das Grün.&lt;br /&gt;Korsische Fichten, grüne Eichen aus der Provence, kretische Zypressen, Melonenbäume aus den Pyrenäen vereinen ihr dunkles Laub mit den farbensatten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Purpurbuche"&gt;Purpurbuchen&lt;/a&gt; und den helleren Tönen der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Japanischer_Schnurbaum"&gt;Sophoras&lt;/a&gt;  und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tulpenbaum"&gt;Tulpenbäume&lt;/a&gt;. Jussieu fertigte das Verzeichnis der Bäume an, Bonnéfoy  überwachte die Anpflanzung, die Königin sah nach, wie sie trieben und blühten, ließ in ihrer Gegenwart die Zeder von Libanon begießen, die Jussieu gepflanzt hat, und unter ihren Augen, zu Trianon, öffnete die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robinien"&gt;Robinia&lt;/a&gt; zum erstenmal in Frankreich ihre duftigen Trauben. Immer und überall Blüten: im Frühling der Flieder, dieser Liebling des Grafen von Artois, der ihn in Bagatelle anbaute, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kautschukbaum"&gt;Federharzbäume&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tuberose"&gt;Tuberosen&lt;/a&gt;...Die Beete füllen sich mit den wunderbarsten Raritäten von Iris, Tulpen, holländischen Hyacinthen.&lt;br /&gt;Orangenbäume erfüllten die Luft mit balsamischen Duft, ihre Blüten hüteten die Gärtner während der Nacht mit eifersüchtiger Sorgfalt; die Königin verkaufte die Ernte, 30 Pfund in schlechten Jahren, 60 in guten Jahren, 78 sogar im Jahr 1780.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;T.e. Maxime de Rocheterie Seite ff.224-225&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4088322780541348955?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4088322780541348955/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4088322780541348955&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4088322780541348955'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4088322780541348955'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/01/die-garten-der-marie-antoinette.html' title='Die Gärten der Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/S090mjsSNCI/AAAAAAAACKY/ZG2tkt3s_-8/s72-c/Petit+Trianon2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8516267416960570620</id><published>2009-12-27T20:15:00.001+01:00</published><updated>2009-12-27T20:18:16.072+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette, Louis Auguste und duc de Lauzun</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Szeyx6NZo8I/AAAAAAAACKM/ZXOiE0PmssE/s1600-h/ducdelauzun.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 197px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Szeyx6NZo8I/AAAAAAAACKM/ZXOiE0PmssE/s400/ducdelauzun.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5419997247072478146" /&gt;&lt;/a&gt;Die Königin Marie Antoinette liebte es, sehr hoch zu spielen, wußte jedoch, daß es dem König nicht gefiel. Daher war sie genötigt, ihr Spiel ein wenig geheim zu halten und eine sehr enge Wahl unter den Mitspielern zu treffen, auf deren Verschwiegenheit sie zählen konnte. Ich machte sie darauf aufmerksam, daß es schlecht gehandelt sei und Veranlassung zu wirklich unangenehmem Geschwätz für sie gäbe. Auch ermahnte ich sie, in ihren Gemächern ein Spiel zu spielen, das sie mit jedermann und vor aller Welt spielen könnte, und fügte hinzu, Bei Frau Guéménée könnte sie dann spielen, was ihr beliebte. Dieses und die Ermahnung, sich mehr um den König zu kümmern, sind die einzigen Ratschläge, die ich der Königin gegeben haben. Sie empfing sie mit jener Anmut und zärtlichen Bevorzugung, die alle ihre Handlungen gegen mich begleiteten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich nicht scheinen wollte, als huldige ich nur ihr, so jagte ich oft mit dem König, was mich tödlich langweilte, und sie wußte es. Daher verfehlte sie niemals, an diesen Tagen entweder zu Pferd der Jagd beizuwohnen oder im Wagen nachzukommen. Der König schickte mich aber immer an ihre Seite und befahl mir, bei ihr zu bleiben. Er schien unser Zusammensein zu billigen, und es ist ihm um so höher anzurechnen als das Geschwätz, das im Umlauf war, auch bis zu ihm gedrungen war. Er hatte sich nicht begnügt, diejenigen, die gewagt hatten, es ihm zu wiederholen, sehr übel anzulassen, sondern er begann mich von diesem Augenblick an bedeutend liebenswürdiger zu behandeln und sich so höflich gegen mich zu benehmen, als es sein Charakter zuließ. Eines Tages erfuhr er, daß der Graf de Artois sehr früh am Morgen allein ausgeritten sei. Er machte sich darüber große Sorgen und befürchtete ein Duell. Als man ihm aber sagte, ich sei mit ihm, setzte er seine Umgebung in nicht geringes Erstaunen, indem er bemerkte: „Da Herr Lauzun bei  ihm ist, bin ich unbesorgt. Er wird ihm keine Dummheit begehen lassen, und er hätte die Königin benachrichtigt, wenn etwas im Gange wäre, was er selbst nicht verhindern könnte.“&lt;br /&gt;So war meine Lage zu Beginn des Jahres 1776.&lt;br /&gt;Im folgenden wird man von den Intrigen und Zänkereien aller Art hören, die meiner Gunst folgten und ungefähr ein Jahr anhielten, ehe es ihnen gelang, sie ganz zu zerstören.&lt;br /&gt;....&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus den Memoiren des Duc de Lauzun, Seite 211, 212&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8516267416960570620?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8516267416960570620/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8516267416960570620&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8516267416960570620'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8516267416960570620'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/marie-antoinette-louis-auguste-und-duc.html' title='Marie Antoinette, Louis Auguste und duc de Lauzun'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Szeyx6NZo8I/AAAAAAAACKM/ZXOiE0PmssE/s72-c/ducdelauzun.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6906523184105828468</id><published>2009-12-21T18:32:00.017+01:00</published><updated>2009-12-27T09:50:19.276+01:00</updated><title type='text'>Geschenke in letzter Minute</title><content type='html'>Ich weiß meine Freunde,  es ist schon spät für die Besorgung der letzten Geschenke, aber "Amazon sei Dank" ist alles Nachfolgende lieferbar:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-7dto3s-I/AAAAAAAACKE/iGeZ3aMXJZY/s1600-h/images.jpeg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 104px; height: 69px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-7dto3s-I/AAAAAAAACKE/iGeZ3aMXJZY/s400/images.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417754995891614690" /&gt;&lt;/a&gt; Als erstes eine wunderschöne DVD über &lt;a href="http://www.amazon.de/Moliere-Ariane-Mnouchkine/dp/B0006A7WA0"&gt;das Leben des Moliere&lt;/a&gt;. Es ist eine Verfilmung aus dem Jahre 1978, alt aber in guter Qualität mit  Philippe Caubère. Er spielt seine Rolle als Moliere hingebungsvoll. Es wird das gesamte Leben des großen Komödianten gezeigt und das macht das Werk besonders interessant.&lt;br /&gt;Auch der Film &lt;a href="http://www.amazon.de/Marquise-Sophie-Marceau/dp/B000CR8A4E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1261418228&amp;sr=8-1"&gt;Marquise&lt;/a&gt; zeigt das Leben von Moliere, aber nur einen kurzen Abschnitt. Die Film ist auf Marquise du Parc zugeschnitten, die in der Truppe von Moliere gespielt hat und so bei Hof ihr Schauspiel, Tanz und andere Reize zeigen durfte. Historisch nicht so interessant aber als Unterhaltungsfilm mit der wunderbaren &lt;a href="http://www.imdb.de/name/nm0000521/"&gt;Sophie Marceau&lt;/a&gt; von mir empfohlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Buch kann ich euch  den Titel von &lt;a href="http://www.amazon.de/Die-Bourbonen-Ludwig-XVI-1715-1792/dp/317020582X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1261417692&amp;sr=1-1"&gt;Klaus Malettke, Bourbonen 2. Teil,  Ludwig XV. bis Ludwig XVI. (1715 1792)&lt;/a&gt; an Herz legen.&lt;br /&gt;Ich habe die Lektüre erst für die Weihnachtsfeiertage vorgenommen, habe aber eilig darüber geblättert und finde es lesenswert, speziell für Leser die einen Überblick über die Regenschaft, von  beiden Könige suchen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-z5jUqfzI/AAAAAAAACJ8/PbNSD9_BdXQ/s1600-h/200ans.JPG"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 281px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-z5jUqfzI/AAAAAAAACJ8/PbNSD9_BdXQ/s400/200ans.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5417746678065823538" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die Box mit 20 CD mit Musik vom Hof zu Versailles von Ludwig XIII. bis Ludwig XVI., ist wirklich mein  Lieblingstipp. Ich habe in einen &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/05/200-ans-de-musique-versailles.html"&gt;älteren Artikel&lt;/a&gt; darüber berichtet und eine Inhaltsangabe beigefügt.&lt;br /&gt;Die Box war vergriffen, ist bei Amazon wieder erhältlich.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BWSZ6NXYL._SL500_AA240_.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 240px; height: 240px;" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/41BWSZ6NXYL._SL500_AA240_.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend  würde ich mir die DVD  „Le Roi Danse“  auf den Gabentisch legen lassen. Der Film wird zwar immer wieder im TV gezeigt aber eine Original DVD als Geschenk ist doch viel stilvoller als eine Raubkopie.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6906523184105828468?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6906523184105828468/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6906523184105828468&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6906523184105828468'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6906523184105828468'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/geschenke-in-letzter-minute.html' title='Geschenke in letzter Minute'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sy-7dto3s-I/AAAAAAAACKE/iGeZ3aMXJZY/s72-c/images.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1770839659957098540</id><published>2009-12-13T20:39:00.012+01:00</published><updated>2009-12-16T18:31:52.684+01:00</updated><title type='text'>Giovanni Paolo Pannini und die Veduten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.globalgallery.com/prod_images/600/top-gpp110.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 600px; height: 455px;" src="http://www.globalgallery.com/prod_images/600/top-gpp110.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige kundige Leser fragen sich wie die Gebäude und die Menschen in ihnen, in früheren Zeiten ausgesehen haben.&lt;br /&gt;Wie groß waren die Plätze oder wie eng die Gassen?  Wenn man heute vor historische Gebäuden steht, hat man nur eine vage Vorstellung wie einzelne Gebäude zwischen parkenden Autos und Schaufenster, auf ihre Umgebung gewirkt haben. Antwort geben einige Maler die sich der detailgetreuen Malerei, auch Vedutenmalerei genannt, gewidmet haben. &lt;br /&gt;Giovanni Paolo Pannini ist besonders hervorzuheben. Als Architekt war ihm auch die bauliche Gestalt geläufig und die Perspektive von Innenräumen ist besonders komplex. &lt;br /&gt;Der Stil unter dem Einfluss der Aufklärung gab dem  Menschen mehr Raum, im Vergleich zu den frühen Vedutenmalerein die recht aufgeräumt und sauber wirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.artinthepicture.com/artists/Bernardo_Bellotto/capriccio.jpeg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 600px; height: 402px;" src="http://www.artinthepicture.com/artists/Bernardo_Bellotto/capriccio.jpeg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Technik der Vedutenmalerei des Bernardo Belotto gefunden bei Wikipedia&lt;/span&gt;:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Anfertigung einer Vedute ging Bellotto stets ähnlich vor. Zunächst wurden mehrere kleine und mittlere Zeichnungen mit Hilfe einer camera obscura angefertigt, die dann in einer großen, endgültigen Zeichnung verarbeitet wurden. Diese mit einem Lineal sehr genau angefertigte Zeichnung wurde nun quadriert, d.h. mit einem Liniengitter versehen, und mit Hilfe dieser Quadrate dann vergrößert auf die Leinwand übertragen. Ergänzend fertigte Bellotto auch Skizzen architektonischer Details und freie Skizzen der Staffagefiguren im Maßstab des Gemäldes an. &lt;br /&gt;Die vorgeleimte, getrocknete Leinwand wurde zunächst einmal rot mit bolo veneziano, dann noch zweimal grundiert. Auf die fertige Grundierung zeichnete er nun ein Gitternetz entsprechend des Raster auf der Zeichnung, in das er die entsprechenden Quadranten der Zeichnung übertrug. Manche Kompositionslinien und architektonische Details zog er mit dem Lineal nach, sie sind oft noch mit bloßem Auge erkennbar.&lt;br /&gt;Die Schattenpartien wurden mit Eiweißlasur aufgetragen, die Grundierung durchscheinen läßt. Die gröberen Partien wurden mit Ölfarbe ausgeführt. Für feine Linien verwendete er Temparafarbe. Manche Linien wurden durch Einritzen in die frische Farbe betont. Zuletzt wurden die Figuren aufgetragen.&lt;br /&gt;Drei verschiedene Maltechniken auf ein Bild zu bringen erfordert eine vollednete Technik und ein gutes chemisches Fachwissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie bekanntesten Schüler von Pannini waren Canaletto und Bernardo Bellotto und als französischen Vertreter habe ich einige Bilder von Demachy beigefügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyVD6p95eLI/AAAAAAAACJk/1LvCNUO6bkc/s1600-h/colonades_louvre_nouvellement_degagees_pierre_antoine_de_machy_vers_1793_carnavalet.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 223px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyVD6p95eLI/AAAAAAAACJk/1LvCNUO6bkc/s400/colonades_louvre_nouvellement_degagees_pierre_antoine_de_machy_vers_1793_carnavalet.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414808801959835826" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyVE7Q0BpZI/AAAAAAAACJ0/gVrEnXrRCBg/s1600-h/F%C3%AAte_de_l%27Etre_supr%C3%AAme_2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 238px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyVE7Q0BpZI/AAAAAAAACJ0/gVrEnXrRCBg/s400/F%C3%AAte_de_l%27Etre_supr%C3%AAme_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414809911899039122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1770839659957098540?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1770839659957098540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1770839659957098540&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1770839659957098540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1770839659957098540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/giovanni-paolo-pannini-und-die-veduten.html' title='Giovanni Paolo Pannini und die Veduten'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyVD6p95eLI/AAAAAAAACJk/1LvCNUO6bkc/s72-c/colonades_louvre_nouvellement_degagees_pierre_antoine_de_machy_vers_1793_carnavalet.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5411057527763539833</id><published>2009-12-12T21:49:00.005+01:00</published><updated>2009-12-16T19:30:29.565+01:00</updated><title type='text'>Pierre Corneille</title><content type='html'>Hymne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marquise, si mon visage&lt;br /&gt;A quelques traits un peu vieux,&lt;br /&gt;Souvenez-vous  qu‘à  mon   âge&lt;br /&gt;Vous ne vaudrez guère mieux.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le temps aux plus belles choses&lt;br /&gt;Se plaît  à faire un affront,&lt;br /&gt;Et saura faner vos roses&lt;br /&gt;Comme il a ridé mon front.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le même cours des planètes&lt;br /&gt;Règle nos jours et nos nuits:&lt;br /&gt;On  m’a  vu ce que êtes;&lt;br /&gt;Vous serez ce que je suis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cependant j’ai quelques  charmes&lt;br /&gt;Qui sont assez éclatants&lt;br /&gt;Pour n’avoir pas trop d’alarmes  &lt;br /&gt;De ces ravages du temps.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vous en avez qu’on adore,&lt;br /&gt;Mais ceux que vous méprisez&lt;br /&gt;Pourroient bien durer encore&lt;br /&gt;Quand ceux-là seront usés&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marquise, wenn auch mein Antlitz&lt;br /&gt;In einigen Zügen schon alt,&lt;br /&gt;So wißt doch, wenn Ihr so alt seid,&lt;br /&gt;Ihr kaum wohl besser gefallt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn selbst die reizendsten Dinge&lt;br /&gt;Läßt ungern die Zeit bestehn,&lt;br /&gt;Sie , die mir die Stirne zerfuchte,&lt;br /&gt;Läßt Eure Rosen vergehn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gleiche Gang der Planeten&lt;br /&gt;Bestimmt unserer Tage fliehn,&lt;br /&gt;Ihr seid heut, was ich gewesen,&lt;br /&gt;Ihr werdet, was ich jetzt bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch habe ich einige Reize,&lt;br /&gt;Die sind von so großem Wert,&lt;br /&gt;Daß ich mich nicht darüber errege,&lt;br /&gt;Wenn anders die Zeit verheert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Eure Reize gefallen,&lt;br /&gt;Doch jene, die Ihr verlacht,&lt;br /&gt;Sie werden vielleicht noch bestehen,&lt;br /&gt;Wenn Euren ein Ende gemacht.&lt;br /&gt;...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyQCHDl5OCI/AAAAAAAACJU/cCkXfI30WEw/s1600-h/Corneille.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 142px; height: 197px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyQCHDl5OCI/AAAAAAAACJU/cCkXfI30WEw/s400/Corneille.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5414454972252764194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Da ich schon über &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/jean-racine.html"&gt;Jean Racine&lt;/a&gt; geschrieben habe, kann ich euch Pierre Corneille nicht verenthalten. Jean Racine  war der Nachfolger der in die Fußstapfen des großen Corneille folgte.&lt;br /&gt;Corneille geboren 1606 war der erste große Dramatiker Frankreichs, dessen Werke der Weltliteratur zugehören. Er war Mitglied der Académie française. Corneille stammte aus einer Juristenfamilie und studierte zunächst Rechtswissenschaft. Wegen eines Sprachfehlers übte er seinen Advokatenberuf nur zeitweise aus. – Als Dichter ist er zunächst mit Intrigenlustspielen hervorgetreten. Seine bedeutendeste Komödie, der 1644 entstandene „Menteur“, ist ein Vorläufer der Charakterkomödien Molièrs. Der nach spanischer Vorlage geschriebenen „Cid“  (1636) ist die erste klassische französische Tragödie, deren Stil und Probelmstellung für die dramatische Kunst Westeuropas vorbildlich wurden. Neben „Cid“  gelten auch die Römertragödien „Horace“ (1640) und „Cinna“ (1640) sowie die Märtyrertragödie „Polyeucte“ (1642) als Meisterwerke,  in denen Corneille die antiken Vorlagen nach seinen Stile in das französiche Drama überträgt. Im Vergleich zu den Dramen sind seine sonstigen Werke nur von untergeordneter Bedeutung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Text nach: Oeuvres des Pierre Corneille, Ch. Mary-Laveux, 1862 ff., in: Les Grands Ecrivains de la France.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5411057527763539833?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5411057527763539833/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5411057527763539833&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5411057527763539833'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5411057527763539833'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/12/pierre-corneille.html' title='Pierre Corneille'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SyQCHDl5OCI/AAAAAAAACJU/cCkXfI30WEw/s72-c/Corneille.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6392808854759936626</id><published>2009-11-24T21:39:00.011+01:00</published><updated>2009-12-01T18:22:07.365+01:00</updated><title type='text'>Der Mehlkrieg</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SwxGLzbGVfI/AAAAAAAACI0/B1ztpv7PvvE/s1600/turgot.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 245px; height: 281px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SwxGLzbGVfI/AAAAAAAACI0/B1ztpv7PvvE/s400/turgot.gif" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5407774421161498098" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Louis XVI. berief als junger König, 1774 &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anne_Robert_Jacques_Turgot,_baron_de_l%E2%80%99Aulne"&gt;Anne Robert Jaques Turgot&lt;/a&gt; als Finanzminister. Turgot der bekannteste und begabteste Nationalökonom hatte, bereits in der Provinz Erfolge mit Neuorganisationen von Steuereinnahmen, Zöllen und Infrastruktur gesammelt und versuchte den maroden Staatshaushalt in Frankreich auf neue Beine zu stellen.&lt;br /&gt;Er legte einen strengen Sparkurs an forderte Einsparungen auch bei den Hofämtern. Marie Antoinette war anfangs begeistert und verzichtete auf  Gold und Silber bei Ihrem Aufputz. Das war mehr eine symbolische Geste und als Turgot  die Hofämter Ihrer Günstlinge streichen wollte, hat ihn die Königin nicht mehr unterstützt. Die Apanage von Marie Antoinette wurde im Jahre 1774 von Louis Auguste von 79000 auf 200000 Livres jährlich  erhöht, das waren 80000 in Golddukaten jährlich. Diese Beträge  wurden  Ihr in monatlichen Beiträgen persönlich eingehändigt. Die Zuwendung für die Königin waren nicht ein Kritikpunkt von Turgot, sondern die vielen unnötigen Hofämter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Änderung war eine grundlegende Liberalisierung des Warenhandels, Aufhebung der Binnenzölle und eine verbesserte Verkehrverbindungen. Unter Turgot wurde der Postverkehr erheblich verbessert und die Postkutschen mit leichteren Wägen bespannt, die schneller ihr Ziel erreichten. &lt;br /&gt;Dir Grundzüge seiner Politik waren eine Liberalisierung und Stärkung der Wirtschaft,die Abschaffung der Frohnarbeit, eine Kopfsteuer für alle Bürger nach ihrem Einkommen, die Verbesserung der Infrastruktur und eine staatliche Armen- und Krankenversorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die Aufhebung der staatlichen Preisbindung  von Getreide im Jahre 1774, die unmittelbar auf eine schlechte Ernte folgte, war im April und Mai 1775 Unruhen in Frankreich die Folge, die als der Mehlkrieg, guerre des farines, bekannt wurde.&lt;br /&gt;Bei der Preisfreigabe 1774 wurde  mit Getreide spekuliert und die Preise wurden über den Winter 1774 bis ins Frühjahr 1775 immer höher. Es folgten Unruhen in den Städten und Plünderungen der Getreidelager. Die geplünderten Lager wurden finanziell abgegolten und es war ein organisiertes Vorgehen der Bevölkerung zu erkennen. Louis XVI. setzte 25000 Soldaten ein um die Revolte niederzuschlagen und einige Rädelsführer wurden verurteilt. Die staatliche Preisbindung wurde wieder eingeführt und das Ansehen Turgots war trotz seiner Erfolge dahin. &lt;br /&gt;Als bekannt wurde daß auch Mitglieder der Königlichen Familie an den Getreidespekulationen beteiligt waren, war der Vertrauensverlust bei der Bevölkerung groß und man sah die ersten Vorboten der Revolution. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Turgot war nach dieser Krise, weder beim Adel noch bei der Kirche akzeptiert, die Minister mieden ihn, und bei Hof wurde er auch unbeliebt. 1776 musste er  schon seinen Abschied nehmen. Turgot mehr Philosoph als Minister hätte mit mehr Unterstützung und mehr Zeit, Frankreich im Sinne eines aufgeklärten Absolutismus voran bringen können.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6392808854759936626?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6392808854759936626/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6392808854759936626&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6392808854759936626'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6392808854759936626'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/11/der-mehlkrieg.html' title='Der Mehlkrieg'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SwxGLzbGVfI/AAAAAAAACI0/B1ztpv7PvvE/s72-c/turgot.gif' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8317263351485180147</id><published>2009-11-08T20:04:00.006+01:00</published><updated>2009-11-09T19:00:08.453+01:00</updated><title type='text'>Ferdinand Karl von Habsburg-Este</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/03/Ferdinand_Karl_of_Habsburg_Lorraine.gif"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 219px; height: 296px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/03/Ferdinand_Karl_of_Habsburg_Lorraine.gif" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; Der Bruder von Marie Antoinette kam 1754 zur Welt und war das männliche Gegenstück der späteren französischen Königin. &lt;br /&gt;Die beiden Kinder machten der Kaiserin Maria Theresia  rechte Sorgen. Ferdinand Karl wollte nicht so recht seinem Unterricht folgen und auch Marie Antoinette nutzte jede Möglichkeit um ihren Unterricht zu schwänzen.&lt;br /&gt;Was oft strenge Rügen der Mutter zur Folge hatte.&lt;br /&gt;In seinem 15. Lebensjahr, als der junge Erzherzog schon zur baldigen Heirat vorbereitet wurde, schrieb ihm die Mutter folgende Zeilen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Ihr vernachlässigt immer wieder Eure Studien, und die Zerstreuung, die man Euch erlaubt, machen euch nur träger und weniger fleißig. Ich muß Euch warnen, es muß anders werden, und Eurer Aufenthalt in Laxenburg wird voller Arbeit sein. Die Lehrer sollen bei ihren Berichten über die Stunden hinzufügen, ob die Stunde vom Anfang bis zum Ende ohne Unterbrechung genau eingehalten worden ist, ohne Abschweifungen und unangebrachte Gespräche. Wenn ihr eine Stunde versäumt, müßt Ihr sie nachholen, selbst wenn es abends statt des Spaziergangs ist. Ich bedaure, daß ihr mich zu diesem Vorgehen zwingt, aber da ihr nicht meinen Rat einnehmt, bin ich gezwungen, Euch so zu behandeln.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur die Predigten halfen wenig. Ferdinand Karl war ein Tunichtgut leichtsinnig, vergnügungssüchtig und arbeitsscheu. Die Mutter wußte das, sie rügte und tadelte ihn und versuchte ihn mit allen Mittel zu bessern. Nur es half nichts. Ferdinand Karl der von der Thronfolge, an aussichtsloser Stelle hinter seinen Brüdern Joseph und Leopold lag, war für höhere Aufgaben nicht berufen.&lt;br /&gt;Nach dem Tod seines Bruders Karl der schon ihn jungen Jahren verstarb, kam er bei dem Herzogtum Modena zum Zuge.&lt;br /&gt;Ohne das er was von seinem Glück wußte  schmiedete schon seit Jahren seine Mutter die Heiratspläne für ihren Sohn.&lt;br /&gt;Das Herzogtum Modena, wo der berühmte Marmor gebrochen wurde, war wegen seines Reichtums und seiner geographischen Lage ein begehrtes Territorium und Marie  Beatrix somit eine begehrenswerte Partie.&lt;br /&gt;Der Großvater Franz III. von Modena-Este, der im Herzogtum Mailand als kaiserlicher Statthalter waltete, erzog seine Enkelin im Sinne der Kaiserin. Marie Beatrix von Modena-Este stand schon jahrelang in der Gunst Maria Theresia, die ihre zukünftige Schwiegertochter werden sollte und häufig brieflich ihre mütterliche Zuneigung zum Ausdruck brachte. Über die Allüren ihres Sohnes Ferdinand Karl ließ sie kein Wort fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ferdinand reifte zum Jüngling und man hatte ihn sehr zu seinem Leidwesen als Bräutigam „per procurationem“ vorgesehen. Bei seiner Schwester Maria Karolina 1768,  1769 bei Maria Amalia gab er den Herzog von Parma und Piacenza, und 1770 bei der  Hochzeit von  Marie Antoinette mußte er als Dauphin von Frankreich, herhalten. In der Familie wurde er als der „falsche Ferdl“  benannt. Seine eigene Hochzeit mit Marie Beatrice fand am 23. September 1771 in Mailand statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hof von Ferdinand Karl, in Modena, war leger und die Tafel zu mittag, der erste Höhepunkt des Tages. Bei der Mittagstafel wurde nach mediteranner Sitte bis spät in den nachmittag diniert. &lt;br /&gt;Ferdinand Karl hatte dann nur wenig Zeit für seine Briefe, vorwiegend an seine Mutter, so das er selbst zum Souper oder in die Oper zu spät kam.&lt;br /&gt;In der Oper wartete man geduldig bis der Statthalter auftauchte, ob Sänger, Orchester und Publikum, alle hatten auf den Auftritt von Ferdinand zu warten, was sogar zwei Stunden dauern konnte.&lt;br /&gt;Ferdinand Karl nahm es mit dem regieren nicht so genau, den er war streng unter der Aufsicht von Maria Theresia und Fürst Kaunitz und später unter seinem Bruder Joseph II. &lt;br /&gt;Frei nach dem Motte: &lt;br /&gt;Zum Herrschen geboren, nicht zum Herrscher geboren&lt;br /&gt;gab Maria Theresia ihren Plan, Ferdinand zu bessern, auf und die Kaiserin führte daher bei Ihren Enkelkinder das Regiment nach ihrem Credo:&lt;br /&gt;Gehorsam, Frömmigkeit und Pflichterfüllung&lt;br /&gt;Maria Theresia wählte die Erzieherinnen für Ihre Enkelkinder persönlich aus und hatte ein strenges Auge auf die Erziehung  der reichlichen Kinderschar von Ferdinand Karl und Marie Beatrice.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Paar lebte er bis zum Eimarsch Napoleons 1796, 25 sorgenfreie Jahre in Modena, dann mußten sie fluchtartig das Herzogtum verlassen und nach Wien ziehen. Er konnte in sein geliebte Lombardei nicht mehr zurückkehren und lebte bis zu seinem Tode 1806 in Wien. Er hinterließ eine reichliche Nachkommenschaft für das Haus Habsburg-Este.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8317263351485180147?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8317263351485180147/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8317263351485180147&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8317263351485180147'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8317263351485180147'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/11/ferdinand-karl-von-habsburg-este.html' title='Ferdinand Karl von Habsburg-Este'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8500816765800587723</id><published>2009-11-01T12:45:00.003+01:00</published><updated>2009-11-09T18:40:50.700+01:00</updated><title type='text'>Geburtstag von Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9d/Guttenbrunn_-_Marie_Antoinette_as_Erato_-_1788.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 449px; height: 609px;" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/9d/Guttenbrunn_-_Marie_Antoinette_as_Erato_-_1788.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Morgen begehen wir den 254. Geburtstag von Marie  Antoienette. In diesem Blog haben wir  &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/11/der-2-november-1755.html"&gt;2007&lt;/a&gt; ausführlich über die Geburt der jungen Erzherzogin berichtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Geburtstagsgruß möchte ich euch das wenig bekannte Portraits von  Joseph Guttenbrunn beifügen, daß Marie Antoinette  als die Muse Erato, die Muse der Musik darstellt. Sie wurde mit Harfe abgebildet, den das Harfenspiel beherrschte Marie Antoinette leidlich.&lt;br /&gt;Die Königin von Frankreich war eine große Gönnerin der Kunst und im Jahre 1789 als dieses Bild entstand war die Revolution noch am Anfang und man erinnerte sich noch an das Gute das Marie Antoinette vollbracht hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8500816765800587723?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8500816765800587723/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8500816765800587723&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8500816765800587723'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8500816765800587723'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/11/geburtstag-von-marie-antoinette.html' title='Geburtstag von Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4714099852281237052</id><published>2009-10-30T13:49:00.008+01:00</published><updated>2009-11-01T13:22:34.130+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette, Joseph II. und Leopold II.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SurhWIcvdaI/AAAAAAAACHw/ulf0a1GUNw8/s1600-h/Titel.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 256px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SurhWIcvdaI/AAAAAAAACHw/ulf0a1GUNw8/s400/Titel.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398374873698366882" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 2005 erschien die komplette Ausgabe aller Briefe von Marie Antoinette und ihren Brüdern Leopold und Joseph. Das Buch  ist ein Faksimiledruck der Ausgabe, die Alfred Arneth  im 19. Jahrhundert veröffentlicht hat.&lt;br /&gt;Die Briefe sind in französischer Sprache gedruckt mit deutschen Titeln und Fußnoten versehen.&lt;br /&gt;Es sind die Briefe, auf die der Hofarchivar zugreifen konnte und die größtenteils im Original in Hof- Staats- und Kammerarchiv in Wien abgelegt wurden. Es liegt auch eine umfangreiche Korrespodenz, von Graf de Mercy und Marie Antoinette, bei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das gezeigte Buch ist als Paperback unter ISBN 1-4212-4442-X erhältlich und ein nagelneues Exemplar steht bei mir im Bücherregal.;)&lt;br /&gt;Für sparsame Leser gibt es diese Ausgabe auch als ebook bei googlebook&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SurhhE9ppZI/AAAAAAAACH4/uvy2OyKugYU/s1600-h/brief-03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 322px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SurhhE9ppZI/AAAAAAAACH4/uvy2OyKugYU/s400/brief-03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5398375061741217170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4714099852281237052?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4714099852281237052/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4714099852281237052&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4714099852281237052'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4714099852281237052'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/10/marie-antoinette-joseph-ii-und-leopold.html' title='Marie Antoinette, Joseph II. und Leopold II.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SurhWIcvdaI/AAAAAAAACHw/ulf0a1GUNw8/s72-c/Titel.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5670650975134568509</id><published>2009-10-25T13:09:00.004+01:00</published><updated>2009-10-26T15:16:30.719+01:00</updated><title type='text'>Büste von Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://storage.supremeauction.com/flash/ebay2/14/12/40/14124043/19642612e.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 201px; height: 300px;" src="http://storage.supremeauction.com/flash/ebay2/14/12/40/14124043/19642612e.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei Ebay wird ein Leckerbissen für alle Marie Antoinette Fans versteigert.&lt;br /&gt;Eine Porzellanbüste mit fast 40 cm Höhe aus Biskuitporzellan der Manufaktur Scheibe-Alsbach/Thüringen. Eine seltene Darstellung der Königin von Frankreich auf eckigem, abgesetztem Säulensockel mit verschiedenen Ornamenten verziert. &lt;br /&gt;Die Büste sieht sehr gut getroffen aus und die Verarbeitung und die Haltung der Hände finde ich gelungen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Link zu Ebay habe ich euch in den Titellink eingefügt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5670650975134568509?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&amp;item=150381242673&amp;ssPageName=STRK:MEWAX:IT#ht_2721wt_1151' title='Büste von Marie Antoinette'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5670650975134568509/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5670650975134568509&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5670650975134568509'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5670650975134568509'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/10/buste-von-marie-antoinette.html' title='Büste von Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5515451275264470170</id><published>2009-10-17T20:44:00.009+02:00</published><updated>2010-05-21T23:02:41.052+02:00</updated><title type='text'>Gosford Park</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://img.dailymail.co.uk/i/pix/2007/07_03/gosfordL2707_468x455.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 468px; height: 455px;" src="http://img.dailymail.co.uk/i/pix/2007/07_03/gosfordL2707_468x455.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute möchte ich Euch das filmische Werk von Robert Altman, Gosford Park vorstellen.&lt;br /&gt;Ein Film der etwas vergessen wurde und ein wenig ausserhalb unseres Zeitrahmen steht.&lt;br /&gt;Aber durch die getreue Milieustudie eines britischen Herrschaftshauses in den 1930igern, wird für sachkundige Seher so mancher Happen zu finden sein. &lt;br /&gt;Die Personen haben zum Teil wirklich gelebt und einige Charaktere sind aus der Erinnerung des Autors beschrieben.  Das Drehbuch wurde mit einem Oscar* belohnt und der Film wurde insgesamt sechs  Mal für den Oscar* nominiert. &lt;br /&gt;Die Szenen mit dem Personal sind besonders interessant, da keine Szene ohne einen Diener ist und den intimen Blick hinter die Kulisse einer herrschaftlichen Jagdgesellschaft zeigen. Herr Altmann hat sich große Mühe gegeben authentisch rüber zukommen und hat die Dienerschaft ohne Schminke gefilmt und echten Schmuck für seine Szenen verwendet. Umgekehrt ist in Filmen meist die Regel, aber nicht bei Altmann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Beschreibung des Filmes habe ich euch ohne das Ende  angefügt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;England, im Jahre 1932: Auf dem Landsitz von Sir William McCordle und seiner weitaus jüngeren Frau Lady Silvia findet eine exklusive Wochenendgesellschaft statt. Zu den Above Stairs, den erlesenen Gästen, zählen die exzentrische Gräfin von Trentham, der Schauspieler Ivor Novello und der US-amerikanische Produzent Morris Weissman. Eine Reihe der adligen Verwandten McCordles ist von Geldnot geplagt und bemüht sich, beim reichen Sir William mehr oder weniger vergeblich Gehör zu finden.&lt;br /&gt;Ergänzt wird das englische Sittengemälde durch die Below Stairs, die Dienerschaft. Dort führt die resolute Mrs. Wilson das Kommando über die Bediensteten des Hauses und jene der Gäste, lebt sich die neue Zofe Gräfin Trenthams, Mary Maceachran, in eine für sie völlig neue Welt ein und tröstet sich die Hausangestellte Elsie über ihre unglückliche Affäre mit dem Hausherrn hinweg.&lt;br /&gt;Schnell wird klar, dass die beiden Welten nicht ganz so getrennt voneinander sind, wie es den Anschein hat. Geklatscht und getratscht wird in und zwischen den Schichten, und fast jeder hat ein kleines, schmutziges Geheimnis. Rasch wird auch klar, dass kaum jemand hier eine weiße Weste hat, verbotene Affären, heimliche Abtreibung, Ehekrach oder verdeckte Finanznöte sind nur einige der Probleme der Gäste.&lt;br /&gt;Prompt wird der unbeliebte, grantige Sir William am späten Abend des zweiten Tages in seinem Arbeitszimmer erstochen, und es gibt gleich eine ganze Reihe von Verdächtigen. Der hinzugerufene Inspektor Thompson aber stellt sich, trotz der wertvollen Hinweise seines tüchtigen Constable Dexter, eher tollpatschig an. ...&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;*Oscar ist ein eingetragener Markenname der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS)&lt;br /&gt;Die Nominierungen: Beste Regie, beste Nebendarsteller (Hellen Mirren und Maggie Smith), bestes Originaldrehbuch, Bester Newcomer (Julien Fellowes),  beste Ausstattung und beste Kostüme&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5515451275264470170?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5515451275264470170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5515451275264470170&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5515451275264470170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5515451275264470170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/10/gosford-park.html' title='Gosford Park'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7454842967928571847</id><published>2009-10-05T20:19:00.006+02:00</published><updated>2009-10-05T20:28:17.020+02:00</updated><title type='text'>Lange Nacht der Museen - Fotoblog</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso6RepXTLI/AAAAAAAACHg/s-1nX7FaiSY/s1600-h/langenacht-01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 269px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso6RepXTLI/AAAAAAAACHg/s-1nX7FaiSY/s400/langenacht-01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389183976060964018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso5w1GbeKI/AAAAAAAACHQ/d5bEq3MGLTI/s1600-h/Langenacht04.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 219px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso5w1GbeKI/AAAAAAAACHQ/d5bEq3MGLTI/s400/Langenacht04.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389183415152769186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso5QR5psMI/AAAAAAAACHA/HFTSNdONZxw/s1600-h/Langenacht-02.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso5QR5psMI/AAAAAAAACHA/HFTSNdONZxw/s400/Langenacht-02.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389182855948120258" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso6DSOVtRI/AAAAAAAACHY/AV8tN4-YffA/s1600-h/Langenacht-03.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 218px; height: 320px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso6DSOVtRI/AAAAAAAACHY/AV8tN4-YffA/s320/Langenacht-03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5389183732208219410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7454842967928571847?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7454842967928571847/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7454842967928571847&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7454842967928571847'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7454842967928571847'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/10/lange-nacht-der-museen-fotoblog.html' title='Lange Nacht der Museen - Fotoblog'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sso6RepXTLI/AAAAAAAACHg/s-1nX7FaiSY/s72-c/langenacht-01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7202980913869948057</id><published>2009-10-02T21:19:00.010+02:00</published><updated>2009-10-03T07:59:29.019+02:00</updated><title type='text'>Sacrificium -  die vergessene Welt der Kastraten</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsZTuF6XlZI/AAAAAAAACGw/OErLtK2lurk/s1600-h/farinelli2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 316px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsZTuF6XlZI/AAAAAAAACGw/OErLtK2lurk/s400/farinelli2.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388086055521457554"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit ihrem neuen Album „Sacrificium”, das im Oktober veröffentlicht wurde, dürfte der Koloratur-Mezzosopranistin Cecilia Bartoli erneut ein interessantes Werk gelungen sein, weil sie wieder auf beeindruckende Weise eine musikalische Quelle auftut, die sonst eher vergessen bleiben wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bartoli wagt sich daran, den stimmgewaltigen Kastraten die Ehre zu erweisen. Die Interpretationen der Gesangsstücke kommen nicht an die gesangliche Leistung eines tatsächlichen Kastraten heran. Das hat Bartoli selbst zugegeben. Ich habe euch eines der wenigen Tondokumente &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=slhhg8sI6Ds&amp;feature=related"&gt;des letzten Kastraten der päpstlichen Kapelle, Alessandro Moreschi&lt;/a&gt;  beigefügt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsZT4N4mSuI/AAAAAAAACG4/FKswOPRDgd4/s1600-h/moreschi-01.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 248px; height: 393px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsZT4N4mSuI/AAAAAAAACG4/FKswOPRDgd4/s400/moreschi-01.jpg" border="0" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5388086229460208354"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der Gesang verbreitet einen angenehmen, gruseligen Schauer wenn man daran denkt, daß ein erwachsener Mann dieses Ave Maria singt. Die &lt;a href="http://www.wsk.at/jart/prj3/wsk_website/main.jart"&gt;„Wiener Sängerknaben“&lt;/a&gt;, die auf ähnliche Weise ihr Publikum unterhalten sind ein musikalischen Überbleibsel aus den Tagen, als man junge Knaben ihre Männlichkeit raubte. Die Wiener Sängerknaben werden nach ihrem Stimmbruch, mit einer erstklassigen Musikausbildung und vollkommen unversehrt entlassen.&lt;br /&gt;Als filmisches Werk empfehle ich euch den Film „Farinelli“ der in meiner Filmliste zu finden ist, und das Leben der beiden Kastraten Caffarelli und Farinelli beschreibt. Durch digitale Mischtechnik mit zwei unterschiedlichen Stimmen, eines weiblichen Sopran und einer männlichen Alt, wurde dieser Film  zu einem gehörten Lehrbeispiel der gesanglichen Leistung von Kastraten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Sacrificium” versammelt in Cecilia Bartolis Hommage ein Dutzend Kastratenarien, wenig bekannter Komponisten und erinnert mit diesem traurig, schönen Werk an das tragische Schicksal vieler junger Männer. Über 4.000 Jünglinge fielen im 18. Jahrhundert jährlich aus Armut der Kastration zum Opfer, was ich persönlich für stark übertrieben halte und von der  Sängerin im Album-Trailer verkündet wird.&lt;br /&gt;Kastraten waren in Italien  seit der Spätantike tradiert und im Einflußbereich der katholischen Kirche auch eine Zeit geduldet und nicht verboten. In anderen Ländern, wie insbesondere im Frankreich des Ancien Régime war die Kastration von französischen Knaben oder französische Kompositionen für das 3. Geschlecht unbekannt. Die Franzosen begnügten sich damit bekannte Kastraten nach Frankreich einzuladen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7202980913869948057?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7202980913869948057/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7202980913869948057&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7202980913869948057'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7202980913869948057'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/10/sacrificium-vergessene-welt-der.html' title='Sacrificium -  die vergessene Welt der Kastraten'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsZTuF6XlZI/AAAAAAAACGw/OErLtK2lurk/s72-c/farinelli2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3763205628965752826</id><published>2009-09-28T18:19:00.011+02:00</published><updated>2009-09-29T18:11:13.406+02:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette im Schloss Belvedere</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsDkobh4eHI/AAAAAAAACGo/XK8BApKksDI/s1600-h/belvedere.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 257px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsDkobh4eHI/AAAAAAAACGo/XK8BApKksDI/s400/belvedere.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386556537570883698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Zuge der &lt;a href="http://langenacht1.orf.at/"&gt;langen Nacht der Museen am 3. Oktober 2009&lt;/a&gt; gibt es im &lt;a href="http://www.belvedere.at/jart/prj3/belvedere/main.jart"&gt;Schloss Belvedere&lt;/a&gt; in Wien eine interessantes Programm zu Marie Antoinette. Die Schauspielerin Lena Reichmuth, die die letzten Königin von Frankreich darstellt, wird eine Lesung zum Besten geben; Beginn 22 00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsDi6nAmZvI/AAAAAAAACGg/1vvc5yqN3H0/s1600-h/lena_reichmuth_1061korr1.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 133px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsDi6nAmZvI/AAAAAAAACGg/1vvc5yqN3H0/s200/lena_reichmuth_1061korr1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5386554650866902770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Programm ist ganz nach meinem Geschmack, die Roben von &lt;a href="http://www.lahong.com/"&gt;„La Hong“&lt;/a&gt; sind wie immer sehenswert, und ich werde euch mit Aufnahmen auf diesem Blog verwöhnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Programm:&lt;br /&gt;In der Langen Nacht der Museen sind alle Dependancen des&lt;br /&gt;Belvedere - Oberes Belvedere, Unteres Belvedere, Orangerie und&lt;br /&gt;Augarten Contemporary - geöffnet und bieten ein hochkarätiges und&lt;br /&gt;buntes Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Programm oberes  Belevedere (Prinz Eugen-Straße 27, 1030 Wien)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kostenloser Willkommenssekt (18 - 19 Uhr)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZU GAST BEI MARIE ANTOINETTE Ab 18 Uhr: EMPFANG ( 22 Uhr: LESUNG)&lt;br /&gt;Marie Antoinette (Filmschauspielerin Lena Reichmuth) empfängt die&lt;br /&gt;Besucher und liest Geschichten anlässlich ihres Hochzeitsballs im&lt;br /&gt;Schloss Belvedere am 17. April 1770.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GEROCKTER ROKOKO (20 und 23 Uhr)&lt;br /&gt;Rokoko-Showtanz der Tanzschule Rueff in Kreationen des Modedesigners&lt;br /&gt;La Hong.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3763205628965752826?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3763205628965752826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3763205628965752826&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3763205628965752826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3763205628965752826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/marie-antoinette-im-schloss-belvedere.html' title='Marie Antoinette im Schloss Belvedere'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SsDkobh4eHI/AAAAAAAACGo/XK8BApKksDI/s72-c/belvedere.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-2912128651390538214</id><published>2009-09-19T20:50:00.016+02:00</published><updated>2009-09-28T18:46:54.652+02:00</updated><title type='text'>Dauphin und Dauphine</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SrUpkX2fKYI/AAAAAAAACGI/a94LzZAzOFw/s1600-h/Dolphins-poster-l.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 268px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SrUpkX2fKYI/AAAAAAAACGI/a94LzZAzOFw/s400/Dolphins-poster-l.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383254634445875586" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einige von Euch haben sich sicher schon gefragt, warum der französische Thronfolger nach einem Meeressäuger benannt wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ist die Geschichte, wie die französischen Prinzen und Prinzessinnen, zu dem Namen Dauphin und Dauphine gekommen sind:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SrUqAWOiorI/AAAAAAAACGQ/v634P-tdJYM/s1600-h/Dauphin_of_Viennois_Arms.svg.png"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 198px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SrUqAWOiorI/AAAAAAAACGQ/v634P-tdJYM/s200/Dauphin_of_Viennois_Arms.svg.png" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5383255115046232754" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Grafschaft Albon entstand, als der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erzbistum_Vienne"&gt;Erzbischof von Vienne&lt;/a&gt; aus der Grafschaft Vienne, die er 1023 erhalten hatte, zwei neue Lehen ausgliederte, Maurienne im Norden, woraus sich Savoyen entwickelte, und Albon im Süden, woraus die Dauphiné entstand.&lt;br /&gt;Guigues IV. von Albon hatte in seinem Wappen das Bild eines gekrümmten Delfins, weswegen er den Beinamen „der Delfin“ (franz. le Dauphin) bekam. Unter seinen Nachkommen entwickelte sich dieser Beiname zu einem Titel und der Delfin wurde fester Bestandteil ihres Wappens. Hiermit erhielt die Grafschaft Albon die Bezeichnung Dauphiné de Viennois.&lt;br /&gt;1349 vermachte Humbert II., Dauphin von Viennois, seine de jure zum Deutschen Reich gehörende &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dauphin_von_Viennois"&gt;Grafschaft Dauphiné&lt;/a&gt; dem französischen König Philipp VI. Dieser übertrug sie, um kein Lehnsmann des Kaisers zu werden, samt dem traditionellen Titel Dauphin de Viennois seinem Enkel, dem Kronprinzen und späteren König Karl V., der beides dann an seinen ältesten Sohn, den späteren Karl VI., weitergab. &lt;br /&gt;Hiermit etablierte sich für mehrere Generationen der Brauch, dem jeweiligen Thronerben die Dauphiné mitsamt Titel Dauphin als Apanage zu geben. Nachdem die deutschen Kaiser im Verlauf des 15. Jahrhunderts die Ansprüche auf das Dauphiné aufgegeben hatten, schlug Ludwig XI. sie der Krondomäne zu. Hiernach hieß der jeweilige Kronprinz Dauphin de France oder Dauphin de Viennois bis zum Regierungsantritt Ludwigs XIV. &lt;br /&gt;Der Titel Dauphin wurde zu einem Vokabel, d. h. zu dem Wort, das ihn bezeichnete.&lt;br /&gt;Zahlreiche Dauphins wurden übrigens nie König, weil sie früher als ihr Vater starben. In diesen Fällen ging der Titel an den in der Thronfolge nachrückenden Bruder oder auch Enkel über. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dauphin_von_Viennois"&gt;Gefunden bei Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Textbild zeigt das Wappen von Guigues' IV. von Albon&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-2912128651390538214?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/2912128651390538214/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=2912128651390538214&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2912128651390538214'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/2912128651390538214'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/dauphin-und-dauphine.html' title='Dauphin und Dauphine'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SrUpkX2fKYI/AAAAAAAACGI/a94LzZAzOFw/s72-c/Dolphins-poster-l.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8376676436712913032</id><published>2009-09-15T18:53:00.012+02:00</published><updated>2009-09-15T23:49:03.079+02:00</updated><title type='text'>Reliquien im Museum Carnavalet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sq_IBgfqeiI/AAAAAAAACDQ/tS7WgNCdFOo/s1600-h/carnavalet2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 337px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sq_IBgfqeiI/AAAAAAAACDQ/tS7WgNCdFOo/s400/carnavalet2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5381740007959198242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei eurem nächsten Besuch in Paris, solltet ihr im Museum Carnavalet  vorbeischauen.&lt;br /&gt;Im genannten Museum gibt es eine schöne &lt;a href="http://images.google.at/imgres?imgurl=http://www.madame-royale.de/image/pic_texte/carnavalet5.jpg&amp;imgrefurl=http://www.madame-royale.de/de/texte/meyhoefer2002.htm&amp;usg=__NGJWGf4HBPPTZTB5BZAQrSlLMjg=&amp;h=567&amp;w=387&amp;sz=55&amp;hl=de&amp;start=17&amp;um=1&amp;tbnid=bMiD5ZnWzb66RM:&amp;tbnh=134&amp;tbnw=91&amp;prev=/images%3Fq%3Dreliquien%2Blouis%26hl%3Dde%26sa%3DN%26um%3D1"&gt;Sammlung von Reliquien der königlichen Familie Louis XVI.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Es zeigt persönliche Gegenstände aus dem Besitz von  Ludwig, Marie Antoinette, dem Dauphin Louis Charles und Madame Elisabeth. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Information und Bilder sind  von Thomas Meyhöfer, einem profunden Kenner der Legende um die Dunkelgräfin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.pariserve.tm.fr/culture/musee/carnavalet.htm"&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Musée Carnavalet&lt;br /&gt;23, rue de Sévigné&lt;a href=""&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8376676436712913032?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8376676436712913032/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8376676436712913032&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8376676436712913032'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8376676436712913032'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/reliquien-im-museum-canavalet.html' title='Reliquien im Museum Carnavalet'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sq_IBgfqeiI/AAAAAAAACDQ/tS7WgNCdFOo/s72-c/carnavalet2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1308661418673471398</id><published>2009-09-09T18:28:00.014+02:00</published><updated>2009-09-15T17:01:11.617+02:00</updated><title type='text'>Der letzte Herzog von Burgund</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqfaHULaG8I/AAAAAAAACCw/5B0czifs6T0/s1600-h/381px-Weyden_Karl_der_Kuehne.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 254px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqfaHULaG8I/AAAAAAAACCw/5B0czifs6T0/s400/381px-Weyden_Karl_der_Kuehne.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379508099127843778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In wenigen Tagen beginnt im KHM (Kunsthistorisches Museum in Wien) eine &lt;a href="http://www.karlderkuehne.at/de/wer-ist-karl-der-kuhne/ausstellung"&gt;große Ausstellung zu Karl dem Kühnen (*1433 †1477)&lt;/a&gt;  aus dem Königshaus der Valois.&lt;br /&gt;In der Gratiszeitung „Heute“ wird Karl als „letzter Herzog von Burgund" bezeichnet.&lt;br /&gt;Richtig müsste es heißen, Karl der Kühne war der letzte Herzog aus dem Hause Valois-Burgund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer wechselvollen Geschichte fiel die Freigrafschaft an Frankreich, Spanien, Habsburg und dann wieder an Frankreich.&lt;br /&gt;In der jüngeren französischen Geschichte, in den Reunionskriegen (Holländischer Krieg, 1667-1714) wurde die Grafschaft Burgund vom französischen Königs Ludwig XIV besetzt.  Der im Jahr 1678 geschlossene Frieden von Nimwegen bestätigte Frankreich in dieser Eroberung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqfaXlUpL1I/AAAAAAAACC4/KA5msC_JoDU/s1600-h/180px-Louis_Duc_de_Bourgogne.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 180px; height: 248px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqfaXlUpL1I/AAAAAAAACC4/KA5msC_JoDU/s400/180px-Louis_Duc_de_Bourgogne.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379508378607890258" /&gt;&lt;/a&gt;Der Titel eines Herzog von Burgund wurde bis ins die Zeit von Louis XV. verliehen. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_de_Bourbon,_dauphin_de_Viennois,_duc_de_Bourgogne"&gt;Dauphin Louis de Bourbon, duc de Bourgogne († 1712)&lt;/a&gt;, Enkel von König Ludwig XIV. von Frankreich und &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/11/louis-joseph-xavier-duc-de-bourgogne.html"&gt;Louis Joseph Xavier de Bourbon, duc de Bourgogne († 1761)&lt;/a&gt;, Enkel von König Ludwig XV., Dauphin von  Frankreich, älterer Bruder von Louis Auguste waren Herzöge von Burgund.&lt;br /&gt;Der letzte Herzog von Burgund war der jung verstorbene, Joseph Xavier de Bourbon, duc de Bourgogne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqgVpO3nS7I/AAAAAAAACDI/irq9Ac30JAo/s1600-h/louis_joseph_xavier_france_17_hi.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 234px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqgVpO3nS7I/AAAAAAAACDI/irq9Ac30JAo/s320/louis_joseph_xavier_france_17_hi.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5379573553004235698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Revolution von 1789 wurden 1790 die Herzogtümer von Frankreich in Departements gegliedert.&lt;br /&gt;Es stimmt , das Karl der Kühne der berühmteste Herzog von Burgund war, so wie Julius Cäsar der berühmteste aller Cäsaren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1308661418673471398?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1308661418673471398/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1308661418673471398&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1308661418673471398'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1308661418673471398'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/der-letzte-herzog-von-burgund.html' title='Der letzte Herzog von Burgund'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqfaHULaG8I/AAAAAAAACCw/5B0czifs6T0/s72-c/381px-Weyden_Karl_der_Kuehne.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-906258057903992535</id><published>2009-09-03T20:35:00.013+02:00</published><updated>2009-09-09T19:27:32.531+02:00</updated><title type='text'>Madame de Lamballe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqANWb9_TkI/AAAAAAAACCg/LyoWeh0j8K0/s1600-h/images.jpeg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 91px; height: 124px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqANWb9_TkI/AAAAAAAACCg/LyoWeh0j8K0/s400/images.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377312634196414018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAM4aqpBNI/AAAAAAAACCY/WvnOMyPJCIE/s1600-h/128_medium.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 316px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAM4aqpBNI/AAAAAAAACCY/WvnOMyPJCIE/s400/128_medium.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377312118450750674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute gedenken wir des Todestages von Marie Thérèse Louise von Savoyen-Carignan kurz Madame de Lamballe genannt. &lt;br /&gt;Im Jahre 1767 wurde sie mit Louis-Alexandre de Bourbon, prince de Lamballe (1747–1768), Sohn des &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Jean_Marie_de_Bourbon,_duc_de_Penthièvre"&gt;Herzogs von Penthièvre&lt;/a&gt;, Enkel des Grafen von Toulouse und Urenkel Ludwigs XIV., verheiratet. Als ihr Ehemann schon ein Jahr darauf starb, zog sie sich mit ihrem Schwiegervater auf &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/07/chateau-de-rambouillet.html"&gt;Schloss Rambouillet&lt;/a&gt; zurück. Dort lebte sie bis zur Heirat des Dauphins Louis Auguste und kehrte dann an den Hof von Versailles zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marie Antoinette, die von ihrem freundlichen und unbefangenen Benehmen bezaubert war, wählte sie zu ihrer engsten Begleiterin und Vertrauten. Der ungestüme Charakter der Dauphine fand in dem fügsamen Temperament von Madame de Lamballe seine Ergänzung. Von 1785 bis zur Französischen Revolution war sie Marie Antoinettes engste Freundin. Mit Beginn der Revolution folgte sie der Königlichen Familie in die Gefangenschaft.&lt;br /&gt;Sie zog sie mit der Königin in den &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/12/die-tuilerien.html"&gt;Tuilerien-Palast&lt;/a&gt; und da ihr Salon als Treffpunkt für die Königin und die Abgeordneten der Nationalversammlung diente, hielten die Leute sie für die Person, von der all die Intrigen ausgingen. Nach einer Reise nach England 1791, um Hilfe für die Königsfamilie zu erbitten, kehrte sie in die Tuilerien zurück. Dort setzte sie ihre Dienste für die Königin bis zum &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/07/der-sturm-auf-die-tuillerien-teil-ii.html"&gt;10. August 1792&lt;/a&gt; fort, als sie zusammen im Temple gefangengesetzt wurden.&lt;br /&gt;Am 19. August wurde sie ins Gefängnis La Force überführt. Als sie sich weigerte, den Schwur gegen die Monarchie abzulegen, wurde sie am 3. September während der &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/09/die-septembermorde-von-1792.html"&gt;Septembermorde&lt;/a&gt; dem Pöbel übergeben, der sie misshandelte, brutal ermordete und ihren Kopf auf einer Pike vor den Fenstern des königlichen Gefängnisses umhertrug. Ihrem Schwiegervater gelang es, ihren Körper zurückzuerhalten und in der Chapelle Royale zu Dreux bestatten zu lassen.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAOLyI5awI/AAAAAAAACCo/Yb6UK1UF434/s1600-h/lamortdemadamedelamballe.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 290px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqAOLyI5awI/AAAAAAAACCo/Yb6UK1UF434/s400/lamortdemadamedelamballe.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5377313550680812290" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das ovale Gemälde ist möglicherweise das Portrait einer jungen, unbekannten Frau, es ist aber aus der Zeit und sieht der jungen Prinzessin ähnlich.&lt;br /&gt;Der obige Text wurde z.T.  Wikipedia entnommen&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-906258057903992535?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/906258057903992535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=906258057903992535&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/906258057903992535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/906258057903992535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/09/madame-lamballe.html' title='Madame de Lamballe'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SqANWb9_TkI/AAAAAAAACCg/LyoWeh0j8K0/s72-c/images.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7543578262151650677</id><published>2009-08-22T19:22:00.007+02:00</published><updated>2009-08-26T20:33:03.895+02:00</updated><title type='text'>Feller Film verkündet gute Neuigkeiten!</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SpAplQ-Hh-I/AAAAAAAACCI/veWrIcalI00/s1600-h/Luchs_Plakat_001.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 267px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SpAplQ-Hh-I/AAAAAAAACCI/veWrIcalI00/s400/Luchs_Plakat_001.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5372840075640408034" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Filmprojekt ohne Mittel, das ich  im Mai mit der &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/04/komparsen-gesucht.html"&gt;Komparsensuche&lt;/a&gt; unterstützt habe, hat den Film vollendet und ladet zur Uraufführung:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Premiere unseres Films „Der schwarze Luchs“ mit uns zu präsentieren. Es kommt noch besser! Der Termin ist am Tag der Deutschen Einheit. Stilecht und vor allem stilvoll feiern wir unsere Produktion in romantischer Atmosphäre der wunderschönen Kinoräume.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Premiere findet also nicht mehr am 15.August im Pinellodrom statt. Anstatt dessen bekommen wir die einmalige Gelegenheit, unseren Film am 3.Oktober im historisch bedeutenden MOVIEMENTO in Kreuzberg zu feiern.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also: &lt;a href="http://www.filmemacher.org/projekte/Luchs.htm"&gt;„Der schwarze Luchs“&lt;/a&gt; am Tag der Deutschen Einheit im ältesten Kino Deutschlands. Der Film startet um 18:00 Uhr, der Eintritt beträgt 5,50 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurzinfo:&lt;br /&gt;Premiere „Der schwarze Luchs“&lt;br /&gt;03. Oktober, 18:00 Uhr&lt;br /&gt;MOVIEMENTO | Kottbusser Damm 22 | Berlin-Kreuzberg&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7543578262151650677?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7543578262151650677/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7543578262151650677&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7543578262151650677'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7543578262151650677'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/08/feller-film-verkundet-gute-neuigkeiten.html' title='Feller Film verkündet gute Neuigkeiten!'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SpAplQ-Hh-I/AAAAAAAACCI/veWrIcalI00/s72-c/Luchs_Plakat_001.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5464245619973302</id><published>2009-08-19T21:29:00.009+02:00</published><updated>2009-08-20T20:21:48.596+02:00</updated><title type='text'>Christine Böhm in Lady Oscar</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxXN0Huh6I/AAAAAAAACCA/m7H39QTC_sI/s1600-h/B%C3%B6hm4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxXN0Huh6I/AAAAAAAACCA/m7H39QTC_sI/s400/B%C3%B6hm4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371764350387128226" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxW9I63cJI/AAAAAAAACBw/TqwD00WC7l4/s1600-h/B%C3%B6hm1.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxW9I63cJI/AAAAAAAACBw/TqwD00WC7l4/s400/B%C3%B6hm1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371764063912554642" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxWlx1nvfI/AAAAAAAACBo/AllVhamxrUk/s1600-h/B%C3%B6hm2.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 267px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxWlx1nvfI/AAAAAAAACBo/AllVhamxrUk/s400/B%C3%B6hm2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5371763662579547634" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Monat jährt sich der Todestag von Christine Böhm zum 30.mal. Sie war eine junge, talentierte Theaterschauspielerin aus Wien, die leider viel zu verstarb. So wie Ihr Vater &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Maxi_Böhm"&gt;Maxi Böhm &lt;/a&gt;war sie ein begabter aber melancholischer Menschenyp. Ihr Vater war eine beliebter Komödiant und durch das Fernsehen in ganz Österreich jedermann bekannt. &lt;br /&gt;Max Böhm überwandt es nie, daß seine Tochter so früh bei einem Wandrsausflug unglücklich zu Tode kam und verstarb an einen Herzinfarkt, 1983 am 26. Dezembar . Der ältere Bruder von Christine, wählte 1980 den Freitod. Allgemein sagte man, Max Böhm starb an gebrochenen Herzen über den Verlust seiner Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besonder interessant ist, daß die Schauspielerin Böhm,  in Ihren letzten Kinofilm &lt;a href="http://www.imdb.de/title/tt0077827/"&gt;„Lady Oscar“&lt;/a&gt;, aus dem Jahr 1979 die Köngin Marie Antoinette darstellte.&lt;br /&gt;Vielleicht wird zum Gedenken an diese Schauspielerin, der Film im Fersehen wieder einmal gezeigt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5464245619973302?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5464245619973302/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5464245619973302&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5464245619973302'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5464245619973302'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/08/christine-bohm-als-lady-oscar.html' title='Christine Böhm in Lady Oscar'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SoxXN0Huh6I/AAAAAAAACCA/m7H39QTC_sI/s72-c/B%C3%B6hm4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8523975377788169555</id><published>2009-08-03T20:11:00.007+02:00</published><updated>2009-08-03T20:50:15.775+02:00</updated><title type='text'>Das Schicksal der Boussole und Austrolabe</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SncpO2RbUoI/AAAAAAAAB_c/I9Wq5c4gHno/s1600-h/BoussoleAstrolabegd.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 285px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SncpO2RbUoI/AAAAAAAAB_c/I9Wq5c4gHno/s400/BoussoleAstrolabegd.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365802816098751106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Im Jahre 1775 verließ eine Expedition unter dem Kommando von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-François_de_La_Pérouse"&gt;Jean-Francois Galaup de Lapérouse &lt;/a&gt;die Häfen von Brest in Frankreich. Die zwei Fregatten der Entdeckungsreise, die „Bousolle" und „Astrolabe“ verunglückten im März des Jahres 1788 an einem Riff der damals unbekannten Insel Vanikoro. Seither hat die Legende nie aufgehört, die Seefahrer zu faszinieren, und es wurden zahlreiche Expeditionen zur Suche nach den Schiffbrüchigen organisiert.&lt;br /&gt;Der genaue Seeweg der Expedition konnte nur dank eines verzweifelten Kampfes von Seeleuten um die wirklichen Geschehnisse, offengelegt werden. Die eigentliche Zielsetzung dieser von Ludwig dem XVI. geplanten Expedition war die Ergänzung der bereits von James Cook gewonnenen Geographie des Pazifischen Ozeans.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Entdeckungsreise auf See&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rahmenbedingungen waren im Frankreich des 18. Jahrhunderts sowohl politisch als auch wissenschaftlich gesehen denkbar günstig für diese Entdeckungsreise. Jean-Francois Galaup de Lapérouse wurde zum Kapitän der „Boussole" wegen seiner Verdienste im amerikanischen Freiheitskampf und seines Umgangs mit den englischen Gefangenen ernannt. Er gewährte nämlich zwei gefangen genommenen englischen Prinzen eine sichere Rückreise aus Nordamerika im Austausch gegen französische Gefangene. Als Kapitän der „Astrolabe" wurde Paul-Antoine Fleuriot de L'Angle ausgewählt, der Lapérouse im Krieg kennen gelernt und eine ähnliche Karriere durch die Ränge der Marinesoldaten bis zum Kapitän durchlaufen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mannschaft wurde aus 17 Wissenschaftlern, Künstlern, Ingenieuren und einem Gärtner zusammengestellt. Die Schiffe wurden - abgesehen von der gewöhnlichen Ausrüstung, Segeln, Ballast, einem Anker und weiterem - mit Lebensmitteln und Objekten zum Tauschhandel mit den Eingeborenen beladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den Zeichnungen von Gaspard Duché de Vancy, der während der Reise mit an Bord gewesen ist, finden sich Eingeborene der Pazifikküste mit ihren Traditionen, ihren Trachten und ihrer Kultur. Die Sammlung an Kartenzeichnungen und Malereien werden durch Meeresmuscheln, Mineralien und Gebrauchsgegenstände der Indianer wie auch Perlen und Glasknöpfe für den Tauschhandel ergänzt. Die zeichnerischen Meisterwerke nähern sich in ihrer Aussagekraft den schriftlichen Aufzeichnungen - sie präsentieren uns die beiden Dramen, die sich in dieser Expedition ereignet haben:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Expedition hat an der „Port des Francais", der heutigen Bucht von Lituya in Alaska, 21 Mann in einem Langboot in schwerer Meeresströmung verloren. Das zweite Drama ereignete sich vor der Insel von Maouna in Polynesien, bei dem Fleuriot de L'Angle von Eingeborenen aufgrund eines Missverständnisses mit der lokalen Bevölkerung umgebracht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Route der ‚Expedition ging über Brasilien nach Hawaii, an Alaska vorbei, nach Kalifornien, China, den Philippinen, Sibirien, Japan, Polynesien und Australien - die letzte Etappe vor dem Schiffbruch - . &lt;br /&gt;Ab diesem Punkt begann die Legende, die erst in heutigen Tagen aufgeklärt werden, über versunkene Schiffe, Artefakte der Besatzung, Überlebende auf  einer Insel und auch über Kannibalismus. Angeblich soll der letzte Überlebende erst 1803 nach Frankreich zurückgekehrt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um den wahren Verlauf der Expedition reihen sich eine Sammlung von Anhaltspunkten: Der irische Seefahrer Peter Dillon fand 1826 die ersten Indizien über den Schiffbruch und über ein Lager für die Überlebenden. Obwohl Durmont d'Urville glaubte, die „Astrolabe" gefunden und das Schiffsunglück aufgedeckt zu haben, blieb der wirkliche Ort des Schiffsuntergangs noch für lange Zeit im Dunkeln. Eine weitere Expedition fand 1883 einige Artefakte mit Hinweisen auf die beiden Schiffe. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts zeigte sich ein erneutes Interesse an diesen Schiffen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Lösung des Rätsels&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die letztendliche Klärung dieser vielen Indizien sollte jedoch noch bis ins 21. Jahrhundert auf sich warten lassen: 1999 wurden die Überlebenden der Crew von L'Angle gefunden. In einer großen Austellung im Jahre 2008 konnten persönliche Gegenstände besichtigt werden: Eine Taschenuhr, ein religiöses Medaillon, verwitterte Schnürsenkel, einen Fächer, eine Bürste und eine Flöte, zerfallen in ihre Einzelteile. Im Jahre 2003 wurde ein Schiffswrack gefunden, aus dem ein Skelett geborgen werden konnte. Mit Hilfe moderner Technologie ist es durch eine Rekonstruktion seines Profils gelungen, diesen Verunglückten als einen Matrosen aus der Crew der „Boussole" zu identifizieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SncprtMDSPI/AAAAAAAAB_k/zerok7TUsYs/s1600-h/Sextant_Mercier__c__Teddy_Seguin_pb_Kopie.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 299px; height: 200px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SncprtMDSPI/AAAAAAAAB_k/zerok7TUsYs/s320/Sextant_Mercier__c__Teddy_Seguin_pb_Kopie.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5365803311876491506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich wurde im Jahre 2005 durch ein entscheidendes Indiz zur Klärung der wirklichen Ereignisse in Form eines Sextanten vom Typ „Mercier" beigetragen. Dieses Artefakt konnte über Archive identifiziert werden und lieferte so den ausschlaggebenden Beweis, mit Sicherheit das Wrack der „Boussole" und die Überlebenden der „Astrolabe" gefunden zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Text erschien in Epoche Times Deutschland Nr. 25/08&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8523975377788169555?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8523975377788169555/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8523975377788169555&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8523975377788169555'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8523975377788169555'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/08/das-schiksal-von-boussole-und.html' title='Das Schicksal der Boussole und Austrolabe'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SncpO2RbUoI/AAAAAAAAB_c/I9Wq5c4gHno/s72-c/BoussoleAstrolabegd.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-7074234967720409193</id><published>2009-07-20T16:20:00.012+02:00</published><updated>2009-08-23T09:49:58.109+02:00</updated><title type='text'>Château de Rambouillet</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SmR-EmcuJXI/AAAAAAAAB_E/i28JBRrLb4Q/s1600-h/Rambouillet2.jpeg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 316px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SmR-EmcuJXI/AAAAAAAAB_E/i28JBRrLb4Q/s400/Rambouillet2.jpeg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5360548073983321458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Das Schloß Rambouillet bei Paris war ab 1783 in Besitz von Ludwig XVI. &lt;br /&gt;Er kauft das Anwesen mit den Jagdgründen von insgesamt 200 Quadratkilometern von seinen Cousin duc de Penthièvre.&lt;br /&gt;Der befestigte Wehrturm ist das Wahrzeichen des Schlosses und François I. verstarb  am 31. März 1547 in dieser Feste.&lt;br /&gt;Das Schloß Rambouillet befindet sich etwas 50 Kilometer südwestlich von Paris. Der Ursprung des Schlosses geht in das Jahr 1368 auf seinen Erbauer Jean Benier zurück.&lt;br /&gt;Louis Auguste suchte eine Nebenresidenz für seine größer gewordene Familie und das reiche Jagdgebiet gab den Ausschlag zugunsten Rambouillet.&lt;br /&gt;Marie Antoinette rief beim ersten Anblick des altertümlichen Schlosses:&lt;br /&gt; "Comment pourrais-je vivre dans cette gothique crapaudière!"´*&lt;br /&gt;Um die Königin versöhnlich zu stimmen betraute Louis Auguste, Huber Robert mit  dem Bau einer Meierei bei Schloß Rambouillet.&lt;br /&gt;Robert entwarf die Meierei als kreisrundes Gebäude. In der Mitte steht eine Statue der Nymphe Amalthea, die Zeus Ziegenmilch zu trinken gibt. Rings an den Mauern befinden sich weiße Marmormedaillons mit ländlichen Motiven wie Melken, Buttern Schafschur und Salzverteilung, außerdem zwei längliche Flachreliefs aus weißem Marmor mit klassischen Kinder- und Tierszenen. Die Themen waren offensichtlich speziell für Antoinettes Geschmack gewählt. Der französische Bildhauer, Pierre Julien, den Ludwig mit diesen Arbeiten beauftragt hat, schuf hier ein Meisterwerk spielerischer Unschuld.&lt;br /&gt;Das Schloß hatte neben der Meierei eine bis in die heutige Zeit berühmte Merinoschafzucht.&lt;br /&gt;Seit 1896 ist Rambouillet Sitz der französischen Präsidentschaft und öffentlich zugänglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SmSokG1U-dI/AAAAAAAAB_U/GksGFDu3qs0/s1600-h/chateau-de-rambouillet.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 361px; height: 237px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SmSokG1U-dI/AAAAAAAAB_U/GksGFDu3qs0/s400/chateau-de-rambouillet.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5360594794740775378" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;*Das Zitat ist nicht eindeutig Marie Antoinette zuzuschreiben&lt;br /&gt;Wörtlich übersetzt heißt es:&lt;br /&gt;Wie soll ich in dieser mittelalterlichen Krötengrube leben?&lt;br /&gt;Meine Übersetzung lautet:&lt;br /&gt;Wie soll ich in diesen alten Dreckloch leben?&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-7074234967720409193?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/7074234967720409193/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=7074234967720409193&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7074234967720409193'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/7074234967720409193'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/07/chateau-de-rambouillet.html' title='Château de Rambouillet'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SmR-EmcuJXI/AAAAAAAAB_E/i28JBRrLb4Q/s72-c/Rambouillet2.jpeg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3777081750915063461</id><published>2009-07-19T00:58:00.008+02:00</published><updated>2009-07-23T19:17:29.597+02:00</updated><title type='text'>Claude-Joseph Dorat</title><content type='html'>LES BAISERS&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Quand neuf baisers m’auront été promis,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Ne m’en donne que huit, et, malgré ta promesse,&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Soudain, échappe, ma Thaïs.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;En la trompant, augmente mon ivresse: &lt;br /&gt; Cours te cacher derrière tes rideaux ,&lt;br /&gt; Dans ton alcove, asyle du mystère,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Sous l’ombrage de tes berceaux ;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Fuis, reparois, et ris de ma colère,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;De berceaux en berceaux, de réduit en réduit,&lt;br /&gt;J’épîrai de tes pas la trace fugitive,&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Je t’atteindrai, tu seras ma captive :&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Le bonheur double alors qu’on le poursuit.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Défends - toi bien, résiste avant que de te rendre ;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style:italic;"&gt;J’aurai beau gémir, t’accuser ;&lt;br /&gt;  Détourne avec art le baiser,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Quand ma bouche, avec art, sera prête à le prendre.&lt;br /&gt;C’est ainsi qu’il est doux de se voir abuser.&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Les huits premiers, accordés par toi-même,&lt;br /&gt; Mettront le comble à ma félicité ;&lt;br /&gt; Mais je mourrai de plaisir au neuvième,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Et sur-tout s’il  m’est disputé.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VOM KÜSSEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Hast du mir neun Küsse auch zugedacht,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Sollst trotz des Versprechens mir acht nur gewähren.&lt;br /&gt;   &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Rasch Thaïs, dann auf und davon dich gemacht!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  D&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;ie Täuschung wird nur meinen Rausch noch mehren:&lt;br /&gt;  Lauf hinter den Vorhang, dich zu verstecken,&lt;br /&gt;  In deinem geheimnisdunklen Gemach,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;   Wo des Alkovens Schatten dich decken.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Flieh und komm wieder, mein Schmollen verlach!&lt;/span&gt;Von Versteck zu  Versteck, von Laube zu Laube&lt;br /&gt;Werd` ich deine flüchtigen Schritte erspähn,&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Bald bist du gefangen, schon ist es geschehn,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;O doppeltes Glück, wenn so ich mir´s raube.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wehr gut dich, und sträub dich, eh schließlich du mein,&lt;br /&gt; &lt;span style="font-weight:bold;"&gt; Laß ruhig seufzen und klagen mich,&lt;br /&gt;  Entziehe listig den Küssen dich,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wenn listig mein Mund ein Räuber möchte sein.&lt;br /&gt;Oh, süß sind solche Betrügerei´n!&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;Die ersten acht Küsse, wie´s abgemacht war,&lt;br /&gt;  Sie haben das höchste Glück mir gebracht;&lt;br /&gt;  Doch sterb ich vor Lust bei dem neunten gar,&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;  &lt;span style="font-style:italic;"&gt; Besonders wenn er mir streitig gemacht!&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Dorat, geboren 1734, gestorben 1780 in Paris, war Jurist, wandte sich später der Literatur zu, begründete das Journal des Dames. Er schrieb Trauer- und Lustspiele, Romane, Fabeln und zahlreiche kleinere Dichtungen, von denen die "Epitres" und die galanten "Baisers" volkstümlich geworden sind.&lt;br /&gt;Sein erotischer Briefroman "Sacrifices de l´amour" aus dem Jahr 1771 - Le sacrivices de l´amour ou lettres de la vicomtesse de Sennages et du chevalier de Versenay", wurde von duc de Lauzun besonders genannt. Er las  Madame Czartoryska daraus vor und sah darin viele Gemeinsamkeiten mit seinem Leben und dem der Fürstin, die seine Geliebte war.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3777081750915063461?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3777081750915063461/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3777081750915063461&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3777081750915063461'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3777081750915063461'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/07/claude-joseph-dorat.html' title='Claude-Joseph Dorat'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1454297597836074519</id><published>2009-07-10T19:47:00.012+02:00</published><updated>2009-07-19T09:26:50.791+02:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='Revolution'/><title type='text'>Der Sturm auf die Tuilerien  - Teil II.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SleDqVV0dBI/AAAAAAAAB-k/tkn7-Ibtldc/s1600-h/Tuileriensturm.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 261px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SleDqVV0dBI/AAAAAAAAB-k/tkn7-Ibtldc/s400/Tuileriensturm.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5356895045086901266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In einen früheren Post habe ich euch schon die Ereignisse des &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/09/der-sturm-auf-die-tulerien.html"&gt;10. August 1792 aus dem Blickwinkel de Schweizer Garde&lt;/a&gt; berichtet. Jetzt habe ich interessante Dialoge dieser dramatischen Ereignisse gefunden, die ich euch vorlegen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Zur Erklärung:&lt;br /&gt;Am 10 August wurde der königliche &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/12/die-tuilerien.html"&gt;Palast der Tuilerien&lt;/a&gt; in Paris vom aufgebrachten Pöbel gestürmt. Für die Bewachung des Königs und seiner Familie waren 900 Schweizergardisten, 200 Edelleute und  einige Kompanien treuer Nationalgardisten bereit. Die Familie flüchtete in die Nationalversammlung und die zurück gelassenen Truppen wurden  massakriert oder festgenommen. Nur wenige entgingen diesen Gemetzel.&lt;br /&gt;Da der König  zu diesem Zeitpunkt keinerlei politische Macht mehr besaß, war der einzige Zweck der Erstürmung, die Tötung des König und seiner Familie. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 7 Uhr füllt eine kompakte Maße den Vedome-Platz und Feuillanten Terrasse.&lt;br /&gt;Der Vortrab des Aufruhrs rückt über den Carrousellplatz; schon sind einige berittene Banditen auf der Zinne der Mauer, beobachten alles und rufen ihre Kameraden. Die Municipialbeamten lassen sich mit ihnen ins parlamentieren ein; ein großes Geschrei erwidert: „Absetzung oder Tod!“, Die Muncipalbeamten, der Oberkommandant, der Generalprokurator sind demoralisiert; sie gehen zum König hinauf. Schon in der Nacht hatte Roederer das Gutachten abgegeben, in die gesetzgebende Versammlung zu gehen.&lt;br /&gt;„Mein Herr,“ hatte Marie Antoinette stolz geantwortet, „es sind Streitkräfte hier; es ist endlich Zeit zu erfahren wer die Oberhand behalten wird, der König und die Konstitution oder der Aufruhr.“ Der Generalprokurator hatte sich verneigt, aber seine Ansicht nicht geändert. Diesmal nehmen die Municipalbematen das Wort:&lt;br /&gt;„Sire,“ sagt Leroux „der einzige Entschluß, den man fassen kann ist sich in die Mitte der Nationalversammlung zu flüchten; man muß sofort gehen.“&lt;br /&gt;„Sie glauben das?“ antwortete Ludwig&lt;br /&gt;„Ja Sire; Eure Majestät das Gegenteil sagen, hieße Sie verraten.“&lt;br /&gt;Marie Antoinette springt auf. In der gesetzgebenden Versammlung ein Asyl such, in jener Versammlung, die nichts getan hat, um den Aufruhr vorzubeugen, das Schloß verlassen, dem Kampf entsagen, das hieß doch seine Absetzung unterzeichnen, das hieß doch abdanken!&lt;br /&gt;„Wir sollen uns in die Nationalversammlung zurückziehen,“ sagte sie mit zitternder Stimme; „daran denken Sie?“- „Ja, Madame, die Nationalversammlung ist das einzige, was das Volk respektieren wird.“&lt;br /&gt;Gegen halb 8 Uhr kommt Roederer*, an der Spitze des Direktoriums, und sagt zum König: „Sire, Eure Majestät dürfen nicht fünf Minuten verlieren; es gibt für Sie nur in der Nationalversammlung Sicherheit.“ – „Aber,“ sagt der König „ich habe beim Carroussel nicht viele Leute gesehen.“ – „Sire es sind dort zwölf Kanonen und es kommt eine ungeheure Menge aus den Faubourgs.“&lt;br /&gt;Marie Antoinette wallt das Blut in den Adern. Sie wendet sich zu ihren treuen Dienern und ruft: „Nagelt mich an diese Wände, ehe ich mich dazu erkläre, sie zu verlassen.“ Ein Mitglied des Departements, den sie gut kennt, den er ist ihr Spitzenhändler, Gendret, will Roederers Ansicht unterstützen. „Schweigen Sie, mein Herr,“ sagt die Königin heftig zu Ihm, Lassen Sie den Generalprokurator reden; Sie sind der Einzige, der hier nicht sprechen darf; wenn man Böses getan hat, darf man sich nicht so stellen, als ob man es wieder gutmachen wollte.“&lt;br /&gt;Dann sich an Roederer wendend: sagte sie: „Aber, mein Herr, wir haben Streitkräfte.“ – „Madame, ganz Paris ist auf dem Marsch, die Aktion ist nutzlos, Widerstand unmöglich. Sollen Sie sich verantwortlich machen für das Niedermetzeln des Königs, Ihrer Kinder, Ihrer selbst, mit einem Worte der treuen Diener, die Sie umgeben?“ -  „Gott bewahre!“ antwortete die tapfere Frau, „möge ich im Gegenteil das einzige Opfer sein!“ Aber ihre Erregung ist so heftig, daß, erzählt eine Augenzeugin, „ihre Brust und ihr Gesicht zitterte.&lt;br /&gt;„Sire,“ hebt der Generalprokurator wieder an, „die Zeit drängt, wir richten keine Bitte mehr an Sie, wir nehmen uns nicht mehr die Freiheit, Ihnen einen Rat zu erteilen; wir haben in diesem Augenblicke nur einen Entschluß zu fassen: wir bitten Sie um die Erlaubnis, Sie fortzuziehen.&lt;br /&gt;Ludwig blickt einen Augenblick Roederer an und entschließt sich endlich und sagt: „Wohlan, weil es sein muß, geben wir noch diesen letzten Beweis von Selbstaufopferung.“&lt;br /&gt;„Ja“ antwortet die Königin, „es ist das letzte Opfer; aber, fügte sie hinzu, auf ihren Gatten und Sohn weisen, „Sie sehen dessen Gegenstand:“ Dann sagte sie zu Roederer:&lt;br /&gt;„Mein Herr, Sie sind verantwortlich für die Person des Königs, Sie sind verantwortlich für die meines Sohnes.“&lt;br /&gt;„Madame,“ entgegnete Roederer, „wir machen uns verantwortlich, an ihrer Seite zu sterben; das ist alles, was wir verbürgen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;*Louis-Pierre Roederer *1754 - Minister und Mitglied der französischen Akademie&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1454297597836074519?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1454297597836074519/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1454297597836074519&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1454297597836074519'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1454297597836074519'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/07/der-sturm-auf-die-tuillerien-teil-ii.html' title='Der Sturm auf die Tuilerien  - Teil II.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SleDqVV0dBI/AAAAAAAAB-k/tkn7-Ibtldc/s72-c/Tuileriensturm.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8026448920263402119</id><published>2009-06-22T13:53:00.009+02:00</published><updated>2009-06-23T19:51:35.602+02:00</updated><title type='text'>Jean Racine</title><content type='html'>Hymne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tandis que le sommeil, réparant la nature,&lt;br /&gt;Tient enchaînés le travail et le bruit,&lt;br /&gt;Nous rompons ses liens, ô clarté toujours pure,&lt;br /&gt;Pour te louer dans la profonde nuit,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Que dès notre réveil notre voix te bénisse;&lt;br /&gt;Qu` à te chercher notre coeur empressé&lt;br /&gt;T´ offre ses premiers voeux; et que par toi finisse&lt;br /&gt;Le jour par toi saintement commencé.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;etc.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hymne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Indes der Schlaf will alle Welt erneu´ n, &lt;br /&gt;Den Lärm noch fesselnd und der Arbeit Macht,&lt;br /&gt;Zerreißen wir sein Band, o Licht, so rein,&lt;br /&gt;Um Dich zu loben in der tiefen Nacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die kaum erwachte Stimme preise Dich,&lt;br /&gt;Und das bedrängte Herz, es such´ nach Dir,&lt;br /&gt;Sein erst Gelübde nimm – dann schließe sich&lt;br /&gt;Durch Dich der Tag, der fromm begann in Dir.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;usw. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sj9xOuJ4H5I/AAAAAAAAB98/PCceOYjzVhE/s1600-h/Jean_racine.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 227px; height: 315px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sj9xOuJ4H5I/AAAAAAAAB98/PCceOYjzVhE/s320/Jean_racine.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5350119380061003666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Jean Racine&lt;br /&gt;Racine, geb. 1639 in La Ferté Milon/Ile France stammte aus einer Beamtenfamilien. Sein Vater war Steuerpächter und für die beim Volk verhaßte Salzsteuer verantwortlich.&lt;br /&gt;Ab 1655 besuchte der junge Racine die jansenatische Schule von Port-Royal, an der im Sinne der holländischen Theologen Jansenius namhafte Gelehrte als Pädagogen wirkten und in freier Gemeinschaft zusammenlebten, Racine erwägte zuerst eine Laufbahn als Geistlicher oder Jurist einzuschlagen &lt;br /&gt;Er setzte in Paris seine humanistischen  Studien fort; wandte sich jedoch später der Literatur zu. „La Thébaide“ sein erstes Drama, steht noch unter dem Einfluß &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/01/pierre-corneille.html"&gt;Corneille&lt;/a&gt;. 1667 wurde sein erstes Meisterwerk, die Tragödie „Andromaque“ aufgeführt. Im Gegensatz zu seinem Rivalen Corneille, der von der antiken römischen Tragödie  ausgeht, sind für Racine die griechischen Tragiker und deren Stoffe das Vorbild. Von ihnen übernimmt er auch den Schiksalsgedanken: Seine Helden stehen unter dem rästelvollen, unerbittlichen Gesetz des Fatums, das dem Menschen Heil oder Untergang bringt, Racine zeichnet alle Register des Seelenlebens, von der zarten Empfindung bis zur selbstzerstörerischen Leidenschaft. Im Gegensatz zu Corneilles Werken sind meist Frauen die Titelhelden seiner formvollendet gebauten Dramen. Seinen Alexandrinerversen ist eine sonst seltene Sprachmusikalität eigen. – Nach dem Lustspiel „Les Plaideurs“ folgten die Tragödien „Bérénice“, „Britannicus“, „Bajazet“, „Iphigénie en Aulide“ und 1677 Racines bedeutendes Werk „Phèdre“.&lt;br /&gt;Danach zog sich Racine von der Bühne zurück und lebte nur noch seiner Tätigkeit als königlicher Historiograph.&lt;br /&gt;Im letzten Jahrzehnt seines Lebens schrieb er noch die beiden Tragödien „Ester“ und „Athalie“, nach alttestamentlichen  Stoffen, die von jungen Mädchen im Lyzeum Saint-Cyr aufgeführt wurden, sowie geistige Lyrik.&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SkDJXrOlXII/AAAAAAAAB-E/oT8UukZyCHU/s1600-h/DemoiselleStCyr.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 120px; height: 165px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SkDJXrOlXII/AAAAAAAAB-E/oT8UukZyCHU/s320/DemoiselleStCyr.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5350497765894216834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein filmisches Werk, daß das Leben von Racine und seine vorüber gehende Freundschaft mit Moliere zeigt,ist der Film &lt;a href="http://www.imdb.de/title/tt0119623/"&gt;„Marquise“&lt;/a&gt; mit Sophie Marceau in der Hauptrolle.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Texte nach: Oeurves de J. Racine, hrsg. P. Mensard, 1855ff., in: Les Grands Ecrivains de la France.&lt;br /&gt;Das Textbild zeigt zwei junge Damen, des Lyzeum St. Cyr, in der Tracht zur Zeit Louis XIV.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8026448920263402119?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8026448920263402119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8026448920263402119&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8026448920263402119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8026448920263402119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/jean-racine.html' title='Jean Racine'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sj9xOuJ4H5I/AAAAAAAAB98/PCceOYjzVhE/s72-c/Jean_racine.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1650544076188758826</id><published>2009-06-15T23:33:00.003+02:00</published><updated>2009-06-15T23:38:27.249+02:00</updated><title type='text'>Das Boudoir der Damen</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sja-oZr41QI/AAAAAAAAB9s/c42Y0tiqN_4/s1600-h/boudoir01.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 358px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sja-oZr41QI/AAAAAAAAB9s/c42Y0tiqN_4/s400/boudoir01.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347671208848053506" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um unter sich zu bleiben oder Ihren Liebschaften ungestört nachgehen zu können, hatte die Dame des Adel und auch die situierte Bürgerin ein eigenes Boudoir.&lt;br /&gt;Bestehend aus Schlafzimmer, Ankleideraum und Bad und manchmal ein Zimmer für die Bediensteten. Diese Räumlichkeiten waren der Zufluchtsort der Damen der besseren Gesellschaft. Dort konnte sie lesen, schlafen und ungestört Freunde empfangen.&lt;br /&gt;War genügend Platz vorhanden, hatten Mann und Frau getrennte Bereiche, und meist war das Boudoir der Frau großzügiger als der Abschnitt für ihren Gatten. Da die Frauen ihre Boudoirs auch als Wohnzimmer für Gäste nutzten, waren die Betten hinter Vorhängen in Nischen plaziert.&lt;br /&gt;Auch im Bad sorgten Vorhänge für den Schutz der Intimsphäre und ließen den Effekt eines Dampfbades erzielen.&lt;br /&gt;Das heiße Wasser wurde in Eimern gebracht oder kam durch ein Rohr in der Wand aus einem Heizkessel hinter dem Badezimmer.&lt;br /&gt;Das Baden war ein Vergnügen für Privilegierte und wurde oft täglich genossen. &lt;br /&gt;Der Rest der Bevölkerung mußte ungepflegt durchs Leben wandeln und konnte sich nicht einmal richtig waschen, das es kein Fließwasser oder Toiletten mit Spülung gab. Die ersten Toiletten „liue à  l`anloise“ wurden zuerst in Versailles installiert und waren bis zur Revolution die Einzigen in Frankreich.&lt;br /&gt;Auch war es Sitte die so beliebten Hündchen im Boudoir unterzubringen.&lt;br /&gt;Ihre Hütten wurden passend zum Raum bezogen und manchmal mit Samt ausgelegt.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sja-zPwkUsI/AAAAAAAAB90/QuOb1dBQOGg/s1600-h/boudoir2.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 207px; height: 223px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sja-zPwkUsI/AAAAAAAAB90/QuOb1dBQOGg/s320/boudoir2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347671395161887426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1650544076188758826?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1650544076188758826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1650544076188758826&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1650544076188758826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1650544076188758826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/das-boudoir-der-damen.html' title='Das Boudoir der Damen'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/Sja-oZr41QI/AAAAAAAAB9s/c42Y0tiqN_4/s72-c/boudoir01.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6827631585754267595</id><published>2009-06-14T14:40:00.003+02:00</published><updated>2009-06-14T14:49:48.017+02:00</updated><title type='text'>Bücher im Frankreich der Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SjTwC64Z38I/AAAAAAAAB9k/_y0CbyFQUgc/s1600-h/lesen1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 285px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SjTwC64Z38I/AAAAAAAAB9k/_y0CbyFQUgc/s400/lesen1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5347162590551859138" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch wenn sie keine Mitglieder der französischen Akademie waren und nicht die intellektuellen Salons der Madame Geoffrin, Madame Lespinasse  oder Madame Necker besuchten, waren Millionen Französinnen und Franzosen in der Zeit der Vorrevolution begeisterte Leser.&lt;br /&gt;Fast die Hälfte der Männer und mehr als ein Viertel der Frauen waren des Lesens und Schreiben kundig. &lt;br /&gt;Der größte Teil der Druckschriften bildeten Klatsch- und Skandalgeschichten in den Zeitschriften der Sensationspresse. Auch der Druck verschönert mit Illustrationen und Stichen machte das Lesen interessanter.&lt;br /&gt;Die Lithographie war noch am Anfang aber  Zeichnungen und Illustrationen konnten zum besseren Verständnis mit gedruckt werden.&lt;br /&gt;Neben der Trivialliteratur kamen auch die großen Wissenschafter mit Ihren Meisterwerken wie Buffon, &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Histoire naturelle&lt;/span&gt; oder Voltaires gesammelte Werke und Didertots  &lt;span style="font-style:italic;"&gt;Encyclopedié&lt;/span&gt; unter das lesende Volk.&lt;br /&gt;Im Bereich der Fiktion entstand der Roman, der sich schon bald großer Beliebtheit erfreute. Die Leser waren geradezu süchtig nach Geschichten über Menschen, die mit einem Scheren Leben zu kämpfen hatten, oder tugendhaften, aber unglücklichen Heldinnen, die am Ende erlöst wurden – durch Heirat oder Tod.&lt;br /&gt;Auch fiktive Reiseberichte entwickelten sich zu einem Beliebten Genre, das es den Autoren ermöglichte, in unterhaltsame Geschichten über exotische Völker und Schauplätze Kritik an Mißständen im eigenen Land einzugeben.&lt;br /&gt;Und mochten Bücher auch noch recht teuer sein, in allen größeren Städten gab es Leihbibliotheken, eine Erfindung des 18. Jahrhundert.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6827631585754267595?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6827631585754267595/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6827631585754267595&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6827631585754267595'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6827631585754267595'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/06/bucher-im-frankreich-der-marie.html' title='Bücher im Frankreich der Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SjTwC64Z38I/AAAAAAAAB9k/_y0CbyFQUgc/s72-c/lesen1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6924257355339313102</id><published>2009-05-22T22:20:00.010+02:00</published><updated>2010-10-16T21:43:23.250+02:00</updated><title type='text'>Das Testament Louis XVI.</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShcJuheJkkI/AAAAAAAAB9E/5a5Lg25kqpM/s1600-h/louis16france.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 280px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShcJuheJkkI/AAAAAAAAB9E/5a5Lg25kqpM/s400/louis16france.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338746578134471234" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In der wiener Gratiszeitung „Heute“ ist ein Artikel zu dem Testament Ludwig XVI., dem Gemahl von Marie Antoinette, erschienen. &lt;br /&gt;Mehr Informationen zum letzten Testament Louis XVI. findest du &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2010/10/das-testament-von-louis-xvi.html"&gt;HIER&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte den Artikel  unkommentiert anfügen. Da das Bild der Faksimile natürlich &lt;span style="font-weight:bold;"&gt;nicht&lt;/span&gt; Louis XVI. zeigt, ist vielleicht dadurch zu erklären, daß der Redakteur die römischen Ziffern nicht genau kennt, oder der Grafiker bloß schlampig war. &lt;br /&gt;Ich habe Euch das richtige  Portrait des jungen König Louis XVI. im Krönungsornat beigefügt.&lt;br /&gt;Welchen bekannten Bourbonen zeigt der Zeitungsartikel?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShcJdkpn51I/AAAAAAAAB88/4uq7XHt3jFk/s1600-h/testamentlouis.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 359px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShcJdkpn51I/AAAAAAAAB88/4uq7XHt3jFk/s400/testamentlouis.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5338746286930126674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6924257355339313102?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6924257355339313102/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6924257355339313102&amp;isPopup=true' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6924257355339313102'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6924257355339313102'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/das-testament-louis-xvi.html' title='Das Testament Louis XVI.'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShcJuheJkkI/AAAAAAAAB9E/5a5Lg25kqpM/s72-c/louis16france.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-6322275753826147928</id><published>2009-05-20T05:35:00.009+02:00</published><updated>2009-05-20T20:28:55.682+02:00</updated><title type='text'>Marianne  Harland und  duc de Lauzun</title><content type='html'>&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Spoughton, den 4. Mai 1773&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweifellos glauben Sie daß ich vergessen habe, mein lieber Lauzun, weil ich Ihnen lange nicht schrieb. Ich schwöre Ihnen, es ist nicht meine Schuld. Ein Mädchen, das Sie mit Ihrer besonderen Aufmerksamkeit beehrt haben, wird der Gegenstand der Aufmerksamkeit ihrer Eltern und wird auf Schritt und Tritt bewacht.&lt;br /&gt;Feder und Tinte verweigert man mir. Nicht aus Mißtrauen, wie meine Mutter sagt, aber der größeren Sicherheit halber. Anstatt zu schlafen, schreibe ich Dir und bringe damit wahrlich kein Opfer. Denn, wem könnte ich von meiner lächerlichen Lage erzählen, und wer könnte sie besser verstehen als Lauzun? Ich habe einen Anbeter, der nicht, wie Du, die Ungeschicklichkeit besitzt, verheiratet zu sein. Sir Marmeduke legt mir ein ungeheures Vermögen und, was schlimmer ist, eine ungeheure Person zu Füßen. Er will, daß ich ihn liebe; und das finde ich ein wenig über meine Kräfte gehend. Ich will Dir also meine neue Eroberung beschreiben und Du sollst sehen, ob sie Dir ähnelt.&lt;br /&gt;Sir Marmeduke ist nicht größer als eins der alten Fauteuils, die sich in unserem Zimmer in Bristol befanden, in demselben Zimmer, wo Du so gut empfangen worden bist. Er ist sehr dick, was vorläufig nur unangenehm ist; später aber, wenn er nur ein wenig zunimmt, könnte es sehr merkwürdig wirken. Er ist außerordentlich blond. Kleine dicke, geschwollene Beine tragen in schwerfällig in meine Nähe und lassen ihn leider sehr lange hier verweilen. Diese ungeheure Fleischmasse trinkt viel Portwein,  jagt den Fuchs und hält Rennpferde, ganz wie Du. Er versichert mir, das alles würde mich sehr unterhalten. Mit einem Wort: er ist sehr nett, und wenn er in London leben will, heirate ich ihn. Du brauchst Dich nicht darüber zu  ärgern, denn Du verlierst ja nichts in einem Vergleich.&lt;br /&gt;Wenn ich aber in der Provinz leben muß, bin ich die Dienerin Sir Marmedukes und bleibe Dir treu. Ich, jung, hübsch, verrückt auf alles, was liebenswürdig ist, gewöhnt an die Huldigungen alles eleganten und begehrenswerten Männer von ganz London, die Frau eines „Hunters“! Dazu bestimmt, mein Leben zwischen meinem Mann und dem alten Pfarrer der Parochie zu verbringen und darauf angewiesen zu sein, wenn ich mich unterhalten will, mit dem weniger Betrunkenen von beiden zu unterhalten: Stelle Dir Marianne vor, ihr Gesicht, ihren Charakter, ihr Wesen, und denke, ob das möglich ist!&lt;br /&gt;Mein dicker Verehrer bereitet für mich ein seiner würdiges Fest vor. In vierzehn Tagen finden die Rennen von Ipswich statt. Er hat einen golden Becher anfertigen lassen, der schwerer ist als ich, und von einem Pferd gewonnen werden soll, das ihn zweitausend Louisdor gekostet hat. Er erbittert von mir die Gunst, mir diesen Becher zu Füßen legen zu dürfen.&lt;br /&gt;Warum kommst Du nicht zum Rennen?  ... Nein, nach reiflicher Überlegung: es ist besser, Du kommst nicht! Du würdest imstande sein, den greulichen Kerl zu töten!  Warte wenigstens, bis ich seine Frau bin. Leb wohl. Fanny* schickt Dir tausend Grüße und ich, ich liebe Dich wirklich auf eine Weise, die für jedes andere Mädchen mit weniger klarem Kopfe erschreckend wäre.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;duc de Lauzun:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.thepeerage.com/p2605.htm#i26047"&gt;Miß Marianne Harland&lt;/a&gt; war noch nicht sechzehn. Sie war klein, zierlich, hatte schönes Haar, hübsche Augen, reizende Zähne, eine Stimme wie die Gabrielli* und wußte sich ihrer auch so gut zu bedienen. Sie besaß große Gefallsucht, die stets dem Ehrgeiz untergeordnet war, eine glänzende Heirat zu machen. Das ist, glaube ich, die genaue Beschreibung des Äußeren und des Charakters Miß Marianne Harlands.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShN8nmWOPHI/AAAAAAAAB80/CDeT7Aq-628/s1600-h/horserace2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 245px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShN8nmWOPHI/AAAAAAAAB80/CDeT7Aq-628/s400/horserace2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5337747003114667122" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mich gelüstete nach dem großen Goldbecher. Ich besaß in New-Market ganz gute Pferde und schickte einen der besten Renner nach Ipswich. Sein Alter, sein Name, zehn Guineen genügten, daß er angenommen wurde. Ein kleiner schwarzgekleideter Jockei befolgte genau seine Instruktionen, hielt sich bescheiden während des ganzen Rennens hinter dem Pferde Sir Marmedukes und hundert Schritt vor dem Winning Port schoß er wie ein Pfeil hervor.&lt;br /&gt;Er gewann den Pokal und überreichte ihn Marianne mit einem Briefchen folgenden Inhalts:&lt;br /&gt;Da Sir Marmeduke einen Augenblick zu spät anlangte, so gestatten Sie mir, seine Instruktionen  zu befolgen und Ihnen den Becher zu Füßen zu legen.“ &lt;br /&gt;Marianne erkannte meine Schrift. „Er ist reizend“ sagte sie lachend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;*Fanny Harland, ältere Schwester von Marianne Harland&lt;br /&gt;*Gabrielli, Katharina Gabrielli berühmte italienische Sängerin&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-6322275753826147928?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/6322275753826147928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=6322275753826147928&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6322275753826147928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/6322275753826147928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/marianne-harland-und-comte-de-lauzun.html' title='Marianne  Harland und  duc de Lauzun'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShN8nmWOPHI/AAAAAAAAB80/CDeT7Aq-628/s72-c/horserace2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-1649920407545744846</id><published>2009-05-17T16:40:00.013+02:00</published><updated>2009-05-17T20:22:50.217+02:00</updated><title type='text'>Orangerie Schönbrunn -  Fotoblog</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAkX95YrdI/AAAAAAAAB8I/tUHzcbJxJXk/s1600-h/17-05-09_ora4.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAkX95YrdI/AAAAAAAAB8I/tUHzcbJxJXk/s400/17-05-09_ora4.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336805552604884434" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAkIiMqW3I/AAAAAAAAB8A/kLmU2g8tyAk/s1600-h/17-05-09_ora5.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAkIiMqW3I/AAAAAAAAB8A/kLmU2g8tyAk/s400/17-05-09_ora5.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336805287471504242" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAj87m3BQI/AAAAAAAAB74/YWj_I2siY70/s1600-h/17-05-09_ora6.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAj87m3BQI/AAAAAAAAB74/YWj_I2siY70/s400/17-05-09_ora6.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336805088133842178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjzqxGAbI/AAAAAAAAB7w/_MudbdU-pc0/s1600-h/17-05-09_ora8.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjzqxGAbI/AAAAAAAAB7w/_MudbdU-pc0/s400/17-05-09_ora8.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336804928994542002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjcEBKrgI/AAAAAAAAB7o/Q9voYOkMRys/s1600-h/17-05-09_ora9.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjcEBKrgI/AAAAAAAAB7o/Q9voYOkMRys/s400/17-05-09_ora9.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336804523455983106" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjQK2dFWI/AAAAAAAAB7g/sPnTftTkMNI/s1600-h/17-05-09_ora10.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 300px; height: 400px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjQK2dFWI/AAAAAAAAB7g/sPnTftTkMNI/s400/17-05-09_ora10.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336804319131669858" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjDAsFgtI/AAAAAAAAB7Y/cpSyANy8-kM/s1600-h/17-05-09_ora7.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAjDAsFgtI/AAAAAAAAB7Y/cpSyANy8-kM/s400/17-05-09_ora7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336804093065528018" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAix3We8zI/AAAAAAAAB7Q/Mb4aLx_-Sv8/s1600-h/17-05-09_ora3.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAix3We8zI/AAAAAAAAB7Q/Mb4aLx_-Sv8/s400/17-05-09_ora3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336803798501225266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAimhBTjTI/AAAAAAAAB7I/e0BgKzZslkU/s1600-h/17-05-09_ora7.jpg"&gt;&lt;img style="cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 300px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAimhBTjTI/AAAAAAAAB7I/e0BgKzZslkU/s400/17-05-09_ora7.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5336803603528256818" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-1649920407545744846?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/1649920407545744846/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=1649920407545744846&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1649920407545744846'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/1649920407545744846'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/orangerie-schonnbrunn-fotoblog.html' title='Orangerie Schönbrunn -  Fotoblog'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/ShAkX95YrdI/AAAAAAAAB8I/tUHzcbJxJXk/s72-c/17-05-09_ora4.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-461515791895681093</id><published>2009-05-11T15:06:00.008+02:00</published><updated>2009-05-11T20:13:23.529+02:00</updated><title type='text'>Zitrustage in der Orangerie - 15. bis  17. Mai</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SggmfMkMQ-I/AAAAAAAAB64/sA5Uj8A2f1U/s1600-h/Zitrustage-03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 400px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SggmfMkMQ-I/AAAAAAAAB64/sA5Uj8A2f1U/s400/Zitrustage-03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5334556076011176930" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besuchen Sie die traditionellen Wiener Zitrustage im geschichtsträchtigen Ambiente der &lt;a href="http://www.imagevienna.com/orangerie1.htm"&gt;Orangerie Schönbrunn&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Erleben Sie mediterranes Flair und bewundern Sie die wervollen Sammlung historischer Zitruspflanzen der Österreichischen Bundesgärten.&lt;br /&gt;Verkauf von ausgefallenen Zitrusspezialitäten, Pflanzen für den Wintergarten, Kräutern und exotischen Gewürzen, winterharter Palmen sowie Fachbüchern&lt;br /&gt;Es finden auch Spezialführungen durch die Orangerie statt, die nicht öffentlich zugänglich sind. &lt;br /&gt;Die Führungen beginnen, von Herrn Hofrat Dr. Leopold Urban moderiert am Samstag und Sonntag ab 15 00.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;E&lt;span style="font-style:italic;"&gt;intritt 4 Euro, Führungskosten 5 Euro.&lt;br /&gt;Verbinden Sie Ihren Besuch mit einen kurzen Abstecher in den Schlosspark Hetzendorf zu der Ausstellung "Salon jardin" nur wenige Busstatione enfernt.&lt;br /&gt;Veranstalter. Österreichische Gartenbau Gesellschaft ÖGG&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-461515791895681093?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/461515791895681093/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=461515791895681093&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/461515791895681093'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/461515791895681093'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/zitrustage-in-der-orangerie-15-und-17.html' title='Zitrustage in der Orangerie - 15. bis  17. Mai'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SggmfMkMQ-I/AAAAAAAAB64/sA5Uj8A2f1U/s72-c/Zitrustage-03.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3246821723309566653</id><published>2009-05-09T10:33:00.010+02:00</published><updated>2009-05-11T08:03:46.613+02:00</updated><title type='text'>Gargantua und Pantagruel</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVEU1DtaJI/AAAAAAAAB5M/ZjNEN6goxFU/s1600-h/Rabelais.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 181px; height: 200px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVEU1DtaJI/AAAAAAAAB5M/ZjNEN6goxFU/s200/Rabelais.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333744458320930962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;In dem satirisch-fantastischen fünfteiligen Romanzyklus Gargantua und Pantagruel verbindet &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/François_Rabelais"&gt;François Rabelais&lt;/a&gt; mit bemerkenswerter Fabulierkunst Gelehrsamkeit und Volksweisheit, Spaß und Geist und fordert die Menschen zur Abkehr vom scholastischen und dogmatischen Denken auf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Entstehung:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Rabelais arbeitete über 20 Jahre an der Pentalogie. Das fünfte Buch erschien postum und ist vermutlich ursprünglich ein Teil des dritten bzw. vierten Buchs gewesen.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Inhalt:&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;Nach Art der Ritterromane erzählt Rabelais die merkwürdig anmutenden Abenteuer der beiden Riesenkönige Gargantua und Pantagruel. Pantagruel ist durch immerwährenden Durst und enormen Appetit zu einer grotesk-gewaltigen Lebensführung genötigt, die allerdings auch mit einem unmäßigen Bildungshunger und Studieneifer verbunden ist. Diese Grundannahmen, die zum Teil auf alte Volksbücher und auf das berühmte Vorbild der Chansons de Geste aus dem Mittelalter zurückgehen, gestatten Rabelais, die Geschichte seiner beiden Helden und ihres Freundes Panurge* mit einer an Episoden überreichen, sich assoziativ fortsetzenden Handlung zu verbinden.&lt;br /&gt;Rabelais verknüpft populäres Erzählgut mit freier Fantasie, Legenden, Sagen und Seemannsgarn. Die unbekümmert wirkende sprachlich herausragende Präsentation ist dabei ebenso wichtig wie die erkennbaren Handlungsstränge, die teilweise sogar in den Hintergrund treten können. So wird die Frage, ob Panurgel nach seiner Heirat von seiner Frau betrogen werden könnte, zum Ausgangspunkt einer weitläufigen Satire  auf den Wissenschaftsbetrieb.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Struktur&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die eingehende Bildung sowie Erfahrung des Autors bilden das Fundament der Pentalogie, deren Stoff der Autor in den Klöstern und Bildungsstätten des Landes erworben und gesammelt hat. Montpellier, Lyon, aber auch Straßburg, Briancon, Grenoble oder Metz hat Rabelais besucht, erlebt und in seinem vielfältigen Frankreichbild mit einer im dritten und vierten Band immer stärker anekdotisch zerfallenden Romanhandlung verbunden. Besonders genau schildert Rabelais seine Heimat an der Loire, die zu jener Zeit aus Kernland der Valois-Herrscher der Mittelpunkt des Königtums war. Das Land um Chinon ist Schauplatz des absurden Picrocholine-Krieges. Der tapferste in dieser Auseinandersetzung ist Bruder Jean, ein nicht sehr frommer Mönch, der zum Lohn von Gargantua die Abtei Thelème zugesprochen erhält. &lt;br /&gt;Sie ist das deutlichste positive Wunschbild des Werks, eine ideale Bildungsstätte in der jeder tun kann, wie ihm beliebt und in die nur schöne Menschen aufgenommen werden.&lt;br /&gt;Da das Werk deutliche satirische Porträts wirklicher Personen enthält, hat man auch hinter den fantastischen Namen historische Persönlichkeiten vermutet: Grandgousier sei Ludwig XII., Gargamella Anna de Bretagne, Gargantua Franz I., Pantagruel demnach Heinrich II. und der verschlagene Panurgel der Kardinal von Lothringen, ein Günstling Heinrichs II. In der Gestalt des Bruders Jean sahen Kundige den Kardinal du Bellay, den reichen und mächtigen Gönner des Dichters. &lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Wirkung:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Die Wortschöpfungen, Anspielungen und Verballhornungen, für die neben eben den antiken Sprachen auch das Rotwelsch Pate stand, haben sich über den Übersetzer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Dombrowski"&gt;Johannes Fischart&lt;/a&gt; alias Erich Dombrowski auch im deutschen Sprachraum verbreitet. Das Werk begründete den Ruhm des Dichters und fand viele Nachahmer. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVBZhDIGkI/AAAAAAAAB40/njkqtRXGfG4/s1600-h/pantagruel1.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 294px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVBZhDIGkI/AAAAAAAAB40/njkqtRXGfG4/s400/pantagruel1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333741240314239554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVCw3njv6I/AAAAAAAAB5E/rn97PZJF35s/s1600-h/pantagruel3.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 244px; height: 320px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVCw3njv6I/AAAAAAAAB5E/rn97PZJF35s/s320/pantagruel3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333742741021245346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVCbs3AGsI/AAAAAAAAB48/_43mf08eQl8/s1600-h/pantagruel2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 240px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVCbs3AGsI/AAAAAAAAB48/_43mf08eQl8/s400/pantagruel2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5333742377355975362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag) &lt;br /&gt;* griech., der mit allen Wassern Gewaschene&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3246821723309566653?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3246821723309566653/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3246821723309566653&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3246821723309566653'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3246821723309566653'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/05/gargantua-und-pantagruel.html' title='Gargantua und Pantagruel'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVEU1DtaJI/AAAAAAAAB5M/ZjNEN6goxFU/s72-c/Rabelais.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-876581086683813929</id><published>2009-03-07T18:40:00.012+01:00</published><updated>2009-03-19T21:39:54.905+01:00</updated><title type='text'>Fleur-de-lys oder Fleur-de-lis</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SbKykaMLq8I/AAAAAAAAB3M/YVjDBt5S8O4/s1600-h/fleur+de+lis.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 119px; height: 120px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SbKykaMLq8I/AAAAAAAAB3M/YVjDBt5S8O4/s400/fleur+de+lis.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310503249198689218" /&gt;&lt;/a&gt;In der christlichen Symbolik bezeichnet es die Dreifaltigkeit. Im politischen  Bereich steht das Liliensymbol für Frankreich und insbesondere die französische Monarchie.&lt;br /&gt;Die Experten streiten sich darüber ob das Symbol tatsächlich von einer Lilie oder von einer Iris abgeleitet ist, denn jedes der beiden Zeichen hat ihren eigenen symbolischen Gehalt. &lt;br /&gt;Die wörtliche Übersetzung des Begriffs lautet „Blume der Lilie“. Doch bei der Lys handelt es sich eindeutig um die Iris. Üblicherweise ist Fleur-de-lis in der Tradition der französischen Heraldik gelb, und Gelb ist die natürliche Farbe der Iris, wohingegen die Lilie traditionell weiß ist, besonders in der Heraldik. Als weitverbreitetes heraldisches Symbol besteht Fleur-de-lis aus drei an Blütenblättern erinnernde Formen, die durch einen kleinen horizontalen Balken zusammengehalten werden. &lt;br /&gt;König Ludwig VI. der Dicke dürfte es auch gewesen sein, der das blaue Linienbanner als Symbol Frankreichs erstmals eingesetzt hat. Die zahlreichen heraldischen Lilien waren zunächst auf blauem Tuch verteilt. Allmählich wurde die Anzahl aus praktischen Gründen auf drei reduziert und spätestens seit König Karl V. diese Anzahl offiziell festgelegt und die Heilige Dreifaltigkeit damit verbunden.&lt;br /&gt; Entscheidender ist aber die fundamentale Bedeutung des Lilienbanners: Der Mantel des Heiligen Martins und die Oriflamme hatten, als Original oder im Laufe der Zeit erneuerte Kopie, nur als Einzelstück ihre Wirkung - vergleichbar einer Reliquie. Dem gegenüber steht das Lilienbanner als Hoheitszeichen. Nicht die Fahne als Einzelstück steht im Vordergrund, sondern die Lilie als Symbol für König und den Staat Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SbK1HEEHviI/AAAAAAAAB3k/s_-VetGem8g/s1600-h/martin_of_tours3.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;width: 262px; height: 320px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SbK1HEEHviI/AAAAAAAAB3k/s_-VetGem8g/s320/martin_of_tours3.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5310506043577974306" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Die Reliquie  des Heiligen Martin&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Martin von Tour (316/317-397), der zunächst Missionar von Gallien, später Schutzpatron des Frankenreichs unter den Merowingern war, hatte der Legende nach seinen Mantel mit einem Bettler geteilt. Der Merowingerkönig Chlodwig I. (482-511) suchte nach Reliquien, ließ um 500 das Grab Martins öffnen und bewahrte den Mantel in einem tragbaren Schrein auf. Fortan wurde dieser bei den Schlachten der Frankenkönige mitgeführt. Dies ist erstmals 507 in der Schlacht von Vouillé belegt, in der die Franken die Westgoten entscheidend geschlagen haben. Der Mantel, oder stellvertretend einfarbige Fahnen in Blau, galten nun als Siegeszeichen. Die überragende Bedeutung zeigt sich in dem eigens errichteten Schrein, von dem sich das Wort Kapelle, von lateinisch cappa oder capella von Mantel, ableiten lässt.&lt;br /&gt;Auch das Geschlecht der Kapetinger hat ihren Namen von der Mantelreliquie,  Der blaue Mantel verlor seine Bedeutung als Siegeszeichen im Jahre 1356, als das französische Ritterheer in der Schlacht von Maupertuis von den Engländern vernichtend geschlagen wurde und in deren Hände fiel. Über den weiteren Verbleib ist nichts bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Die Oriflamme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Eine weitere bedeutende Rolle in der Flaggengeschichte Frankreichs spielte die rote Fahne von Karl des Großen. Diese wurde im Jahre 800 von Papst Leo III. anlässlich seiner Kaiserkrönung in Rom überreicht. Das genaue Aussehen dieser Fahne ist nicht bekannt. Vermutet wird ein für das Frühmittelalter üblicher Fahnentyp, dem Gonfanon. Aufgrund der rot-goldenen Farbe, die möglicherweise Rosen enthielt, und den länglichen Zipfeln, wird die Fahne Oriflamme (lat. auri flamma Goldflamme) genannt. Die Fahne Karl des Großen ähnelt vermutlich der Oriflamme, welche Dionysius von Paris (3. Jhdt) zugeschrieben wird und dessen Recht zu führen bei den Grafen von Vexin lag. König Philipp I. erwarb diesen Titel und sein Sohn König Ludwig VI. der Dicke, wählte 1124 die Oriflamme als Kriegsfahne. In vier Kreuzzügen und siebzehn weiteren Kriegen wurde diese Fahne geführt und erklärt möglicherweise das rote Kreuz, das französische Kreuzfahrer als Zeichen trugen. Wie der Mantel des Heiligen Martins, endete jedoch die Tradition mit einer verlorenen Schlacht gegen England, die 1415 als Schlacht von Azincourt in die Geschichte einging.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-876581086683813929?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/876581086683813929/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=876581086683813929&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/876581086683813929'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/876581086683813929'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/03/fleur-de-lys-oder-fleur-de-lis.html' title='Fleur-de-lys oder Fleur-de-lis'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SbKykaMLq8I/AAAAAAAAB3M/YVjDBt5S8O4/s72-c/fleur+de+lis.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3252658684551033540</id><published>2009-02-22T21:48:00.012+01:00</published><updated>2009-02-24T18:26:57.774+01:00</updated><title type='text'>Die Freimaurer und die Revolution</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SaG7sadQ3tI/AAAAAAAAB2s/GTGFYm6Y_4E/s1600-h/FranzStephan_8fb18d0e44.jpg"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 156px; height: 261px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SaG7sadQ3tI/AAAAAAAAB2s/GTGFYm6Y_4E/s400/FranzStephan_8fb18d0e44.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305728207709855442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/08/franz-stephan-von-lothringen-seine.html"&gt;Herzog Franz Stephan von Lothringen&lt;/a&gt;, der Vater von Marie Antoinette wurde am 14, Mai 1731, in den Den Haag den damaligen österreichisch Niederlanden in die Freimauerei aufgenommen. 1742 erfolgte die erste Logengründung in Wien. Es waren Aristokraten, die freimaurerisches Gedankengut aufnahmen und die Freimauerei verbreiteten.&lt;br /&gt;Der Papst erließ am 28. April 1738 eine Bulle mit der er die Freimaurerei als Sekte verdammte.&lt;br /&gt;Franz Stephan hielt seine schützende Hand über die Freimaurer und sein Verhaltungsbefehl für das Habsburgerreich lautete: „Man sollte die Bulle zwar annehmen, aber sie weiter nicht in Ausübung setzten.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kaiserin Maria Theresia erließ 1766 und 1767, Verbote gegen die  Freimaurer die aber praktisch nicht angewendet wurden.&lt;br /&gt;Auch der Sohn und Kaiser, Joseph II. hatte im Umgang mit den Freimaurern ein sehr offenes Verhältnis. Viele bedeutende Männer waren im Dienst der Habsburger und die Ideale der Freimaurer fanden in Österreich des 18 Jhdt. ihren Durchbruch. &lt;br /&gt;Kaiser Joseph II. war nie Freimaurer gewesen hat aber in Zusammenarbeit mit der damaligen Großlogenführung am 11. Dezember 1785, eine Anordnung erlassen die die Freimauerei unter seinen Schutz stellte. &lt;br /&gt;Mit dem Ausbruch der Revolution wurden die Freimaurere in Österreich nicht so wohlwollend wie davor behandelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Frankreich ging die Freimauerei einen anderen Weg. Die katholische Kirche ging offen gegen Freimauerei  vor und versuchte stets, auch den Staat zu Maßnahmen gegen Freimaurer zu veranlassen. Die Freimaurerei befand sich meist in defensiver Position, woraus sich kämpferische Energien entwickelten. Von Harmonie mit den Mächtigen konnte keine Rede sein.&lt;br /&gt;Hinzu kam der Kampf gegen den Absolutismus mit dem Höhepunkt der Französischen Revolution, der ein weiteres dynamisches Element darstellte, von dem die Freimauerei nicht unberührt blieb. Sie hat seitdem stets die Gesellschaft in ihre Humanitätsvorstellungen einbezogen und einen politischen und kämpferischen Geist entwickelt. Die Freimauerei wurde früh zu einem Sammelort der geistigen Ströme in Frankreich. Teile des Bürgertums und des Adels fühlten sich angezogen. Einzelne bekannte Freimaurer traten offen mit geistigen Konzeptionen in Erscheinung und setzten sich für die Menschenrechte, für Gewaltenteilung im Staat und  für Demokratie ein. Als solche wären zu nennen: D’Alembert, Diderot, Beaumarchais, Chenier, Danton, Helvetius, Baron Holbach, Lafayette, Montesquieu, La Rochefoucauld, Abbé Siéysès, Talleyand, Voltaire und viele andere.&lt;br /&gt;Die Freimaurerlogen strebten Veränderungen an, aber gewaltlos. Dass sie direkt die Französische Revolution vorbereitetet haben und an ihr beteiligt waren – ist unrichtig. Wohl waren einzelne Freimaurer auch Jakobiner und Revolutionäre, aber sie waren es dann als Einzelpersonen.&lt;br /&gt;Nach manchem wechselvollen Schicksal ist die Freimaurerei in Frankreich heute dreigeteilt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Grande Loge Nationale Francaise in Neuilly-sur –Seine&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;1913 gegründet und als einzige von der United Grand Lodge in England anerkannt. Gegründet durch Engländer auf englische Anregung hin, Sie umfassen 3 000 – 4 000 Mitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Grande Loge de France in Paris&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Wurzeln gehen in die Zeit vor der Französischen Revolution zurück. Aus formalen Gründen von der United Grand Lodge in England nicht anerkannt. Sie erkennt das Prinzip des Allmächtigen Baumeister* aller  Welten an und legt erneut die Bibel auf.  Sie zählt an die 15 000 Mitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Grand Orient de France in Paris&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;1772 gegründet. Sie verwendet das Symbol des Allmächtigen Baumeisters* alle Welten nicht und legt nicht die Bibel auf. Ein weißes Buch wird stattdessen verwendet. Von der United Grand Lodge in England wir sie nicht anerkannt. Sie umfasst  28 000 Mitglieder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Text von Horst Kischke und Hellmut Andics&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SaG6bowkRwI/AAAAAAAAB2k/TMbg3NQfHzk/s1600-h/Declaration_of_Human_Rights.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 400px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SaG6bowkRwI/AAAAAAAAB2k/TMbg3NQfHzk/s400/Declaration_of_Human_Rights.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5305726819979511554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Die Französische Deklaration der Menschenrechte mit dem Freimaurerzeichen, "das allsehenden Auge"&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;*Als Symbol oder  Prinzip „des Allmächtigen Baumeisters aller Welten“ ist zu verstehen, daß die genannten Logen die monotheistischen Glaubenslinie mit den drei großen Weltreligionen anerkennen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3252658684551033540?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3252658684551033540/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3252658684551033540&amp;isPopup=true' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3252658684551033540'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3252658684551033540'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/die-freimaurer-und-die-revolution.html' title='Die Freimaurer und die Revolution'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SaG7sadQ3tI/AAAAAAAAB2s/GTGFYm6Y_4E/s72-c/FranzStephan_8fb18d0e44.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5203090555285258526</id><published>2009-02-16T15:19:00.003+01:00</published><updated>2009-02-16T15:31:23.002+01:00</updated><title type='text'>Pierre de Ronsard</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZl2dORrHZI/AAAAAAAABwA/C1PPeiu0IdI/s1600-h/maria.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 305px; height: 386px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZl2dORrHZI/AAAAAAAABwA/C1PPeiu0IdI/s400/maria.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5303400280625978770" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;A MARIE STUART&lt;br /&gt;Royne d’Escosse&lt;br /&gt;Sonnet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Encores que la mer de bien loin nous separe ,&lt;br /&gt;Si  est-ce que l’esclair de vostre beau Soleil ,&lt;br /&gt;De vostre œil qui n’a point au monde de pareil,&lt;br /&gt;Jamais loin de mon cœur par le temps ne s’esgare &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Royne , qui enfermez une Royne si  rare ,&lt;br /&gt;Adoucissez vostre ire , et changez de conseil!&lt;br /&gt;Le Soleil se levant et allant en sommeil&lt;br /&gt;Ne voit point en la terrre un acte si  barbare .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Peuple , vous forligenz , aux armes noncholant&lt;br /&gt;De voz  ayeuz Renault , Lancelot et Rolant,&lt;br /&gt;Qui prenoient d’un grand cœur por les Dames querelle,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Les gardoient ; les sauvoient :  où vous n’avez François,&lt;br /&gt;Ny osé regqrder ny toucher le harnois&lt;br /&gt;Pour oster de servage une Royne si belle. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AN MARIA STUART&lt;br /&gt;Königin von Schottland&lt;br /&gt;Sonett&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohl uns trennt das weite, tiefe Meer,&lt;br /&gt;Kann Eurer Augensonnen reines Licht,&lt;br /&gt;Dem nichts auf diesem Erdenrund entspricht,&lt;br /&gt;Doch meinem Herzen fern sein nimmermehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weh, Königin, die eine andere Ihr&lt;br /&gt;Gefangen haltet, ändert Euren Sinn!&lt;br /&gt;Die Sonne kennt, so weit sie wandelt hin,&lt;br /&gt;Nicht schlechtre Tat auf dieser Erde hier.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Volk, du vergißt, den Waffen nimmer hold,&lt;br /&gt;Die Taten Roland, Lanzelots, die noch&lt;br /&gt;Kampffroh für edel Frauen traten ein,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie zu beschützen. Ihr Franzosen doch&lt;br /&gt;Ja Waffen weder sehn noch führen wollt,&lt;br /&gt;Um aus der Schmach Maria zu befrein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;&lt;br /&gt;Pierre de Ronsard&lt;br /&gt;Ronsard (geb. 1524 auf Schloss La Poissonière, gest. 1585 in Saint-Cosme-lès-Torus) ist das Haupt ders Dichterkreises der Pléiade und Poeta  laureatus seiner Zeit; Verschiedene Könige protegierten ihn, und Dichter wie Tasso bezeugten im ihre Verehrung. – Alter von zehn Jahren trat er als Page in den Hofdienst. Als Begleiter verschiedener Fürsten oder als Gesandter unternahm er große Auslandsreisen. Durch die Krankheit wurde Ronsard schwerhörig  und mußte den Hofdienst verlassen. Nun studierte er die antiken Sprachen und Literatur und begründete mit jungen Dichterfreunden die „Brigade“, aus der sich der Dichterkreis „Pléiade“  entwicklete. Ein Jahr nach dem Erscheinen von du Bellays „Defense et Illustration de la Langue Française“  veröffentlichte er als erster Oden in französischer Sprache, die sogleich großes Aufsehen erregten, dann in rascher Folge die Sammlungen „Amours“, „Le Bocage“ und „Hymnes“. 1573 erschien die unter dem Einfluß  Homers  und Tassos entstandene „Fraciade“, mit der er den Versuch machte, das Versepos in Frankreich einzuführen. Etwa zehn Jahre vor seinem Tode begann sein Ruhm zu verblassen: Die Zeitgenossen bevorzugten die weniger kunstvolle Lyrik von Desportes. Ronsard verbrachte seine letzten Lebensjahre in derr Zurückgezogenheit eines Klosters. – Erst im 19. Jhdt. Wurde Ronsard durch die Romantiker, insbesodere Sainte-Beuve, wieder zur Geltung gebracht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Texte nach: Oeuvres complétes des Rosard, hrsg. Von H. Vaganay, 1923 ff., Sonnet Homère aus dem Pièces restanchéses nach:Ouevres de Pierre de  Ronsard, hrsg, von Ch. Marty- Laveaux, 1887 ff. (Pléiade Françoise). Sonett  „Mignonne, levez-vous“ nach: Oeuvres complétes de Pierre de Ronsard, rsg. Von Prosper Blanchemain, 1857&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5203090555285258526?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5203090555285258526/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5203090555285258526&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5203090555285258526'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5203090555285258526'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/pierre-de-ronsard.html' title='Pierre de Ronsard'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZl2dORrHZI/AAAAAAAABwA/C1PPeiu0IdI/s72-c/maria.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3015610764017643490</id><published>2009-02-14T20:59:00.014+01:00</published><updated>2010-12-19T19:32:14.825+01:00</updated><title type='text'>Marie Antoinette - die kleine Königin?</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZcka1c_jCI/AAAAAAAABv4/9zepjHvhfbk/s1600-h/Madame_Louise_P%C3%A9rin_Salbreux.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 270px; height: 362px;" src="http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZcka1c_jCI/AAAAAAAABv4/9zepjHvhfbk/s400/Madame_Louise_P%C3%A9rin_Salbreux.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5302747129695931426" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style:italic;"&gt;Le tableau montre à mon avis, Madame Clotilde de Borbón.*&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oben  gezeigtes  Bild soll angeblich die junge Marie Antoinette zeigen.&lt;br /&gt;C&lt;a href="http://blog.catherinedelors.com/2008/09/30/la-petite-reine-is-not-marieantoinette.aspx"&gt;atherine Delors die Schriftstellerin von „Mistress of  the Revolution“&lt;/a&gt; hat diese Bild der bei der großen Marie Antoinette Ausstellung  2008 gesehen und hat Zweifel geäußert, dass das Portrait Marie Antoinette darstelle. &lt;br /&gt;Der Maler L&lt;a href="http://www.miniaturen-tansey.de/artists/list/aid/200"&gt;ié Louis Périn-Salbreux&lt;/a&gt; hat einige Mitglieder des Französischen Könighauses gemalt und war ein bekannter Miniaturenmaler. Das Entstehungsdatum des Bildes reicht von Anfang 1770 bis 1776 und ich vermute der Künstler hat geraume Zeit an diesem Bild "herum getrödelt" und die zu malende Person geändert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meiner persönlichen Meinung zeigt das Gemälde, &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marie_Adélaïde_Clotilde_Xavière_de_Bourbon"&gt;Madame Clotilde de Bourbon (Geb. 1759)&lt;/a&gt;. Eine jüngere Schwester von Louis Auguste. &lt;br /&gt;Die jüngere Schwester, die 1775 mit Louis Ferdinand von Sardinien und Piemont verheiratet wurde, war am Französischen Hof nicht sehr bekannt und das Gemälde, das sie in großer Garderobe zeigt könnte anlässlich ihrer Hochzeit, oder kurz danach entstanden sein. Auch die gezeigte Tiara  ist mir  als Schmuck der Königin Marie Antoinette unbekannt. &lt;br /&gt;Der Titel "die kleine Königin" beschreibt die jüngere Clotilde, und das kleine Königreich Piemont – Sardinien. &lt;br /&gt;1776 hätte der Titel  "la Petit Reine", weder Marie Antoinette noch Frankreich richtig beschrieben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;* Laut des Katalog, des großen Marie Antoinette Ausstellung, von 2008 Seite 165 und 165 zeigt das Gemälde die zweitjüngste Tochter Sophie, von Louis XV. im Alter von 44 Jahren und nicht Madame Clothilde.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3015610764017643490?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3015610764017643490/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3015610764017643490&amp;isPopup=true' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3015610764017643490'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3015610764017643490'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/marie-antoinette-die-kleine-konigin.html' title='Marie Antoinette - die kleine Königin?'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZcka1c_jCI/AAAAAAAABv4/9zepjHvhfbk/s72-c/Madame_Louise_P%C3%A9rin_Salbreux.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-5688865752719027984</id><published>2009-02-05T20:08:00.011+01:00</published><updated>2009-02-16T18:54:21.775+01:00</updated><title type='text'>Arneth und Marie Antoinette</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYs6lXty0SI/AAAAAAAABuk/8UZGAwb101E/s1600-h/arneth_2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 150px; height: 200px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYs6lXty0SI/AAAAAAAABuk/8UZGAwb101E/s400/arneth_2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5299393800227180834" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Endlich, nach langem warten und suchen ist mir ein gutes Exemplar dieses Buches in die Hände gefallen, und ist jetzt mein Eigentum.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/search?q=arneth"&gt;Alfred von Arneth&lt;/a&gt; hat im 19. Jhdt als Hofarchivar des K.K. Hofarchives die Briefe von Marie Antoinette veöffentlicht. Ich besítze jetz eine vermehrte Ausgabe mit Briefen von Abeé Vermond an Graf de Mercy und bin schon gespannt was da geschrieben steht. Diese Ausgabe von 1866, ist meines Wissens, die einzige Ausgabe die auch die Briefe der oben Genannten beinhaltet. Weiters sind 8 Faksimiletafeln mit Orignalbriefen eingefügt.&lt;br /&gt;Die Briefe sind ungekürzt und in französischer Sprache gedruckt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Buch umfasst 175 Briefe, die vorwiegend zwischen Mutter Maria Theresia und, Marie Antoinette ausgetauscht wurden weitere 16 Briefe von Abeé Vermond an Graf de Mercy.&lt;br /&gt;Die Brief sind chronologisch geordnet und mit deutschen Fußnoten, Überschriften und Kurzfassungen versehen.&lt;br /&gt;Alles in allem eine gutes Nachschlagewerk aber nicht kommplett da viele Briefe nicht im Hofarchiv abgelegt wurden. Von den Briefes des Wiener Hofes an Marie Antoinette wurden Kopien angefertigt. Die Briefe von Marie Antoinette im Hofarchiv sind Originale.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZCTr4GBBsI/AAAAAAAABvo/uBZITNWPZw4/s1600-h/BriefOriginal2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 294px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZCTr4GBBsI/AAAAAAAABvo/uBZITNWPZw4/s400/BriefOriginal2.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300899143416350402" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZCTVg8Ig1I/AAAAAAAABvg/GN84NCzeQNI/s1600-h/BriefDruck-16.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 269px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SZCTVg8Ig1I/AAAAAAAABvg/GN84NCzeQNI/s400/BriefDruck-16.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5300898759243760466" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das GOOGLE ebook zu obige Ausgabe habe ich euch in den Titellink gelegt.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-5688865752719027984?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://books.google.at/books?id=ipZnAAAAMAAJ&amp;printsec=frontcover&amp;dq=arneth+marie+Antoinnette#PPR10,M1' title='Arneth und Marie Antoinette'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/5688865752719027984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=5688865752719027984&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5688865752719027984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/5688865752719027984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/arneth-und-marie-antoinette.html' title='Arneth und Marie Antoinette'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYs6lXty0SI/AAAAAAAABuk/8UZGAwb101E/s72-c/arneth_2.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4376542357579261804</id><published>2009-02-03T22:13:00.007+01:00</published><updated>2009-02-04T19:19:26.628+01:00</updated><title type='text'>Der Geruch von Paris - Teil II</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYiz-1XnAlI/AAAAAAAABuE/Yo556k_NFdk/s1600-h/Schindanger-03.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 252px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYiz-1XnAlI/AAAAAAAABuE/Yo556k_NFdk/s400/Schindanger-03.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298682853660754514" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Immer wieder tauchen Artikel in der Presse oder in Foren auf, die die sanitären Zustände in Frankreich und insbesondere von Paris beschreiben.&lt;br /&gt;Vieles wird unter dem Blickwinkel der heutigen Verhältnisse bewertet und man kommt zu dem Schluss dass die Leute ungepflegt waren.  Meiner Meinung, war es einfach nicht besser zu schaffen, in einer Zeit ohne Fließwasser, Kanalisation, Ventilation und Toiletten. Die Situation ist mit einem heutigen Dritte Welt Land vergleichbar - Das Problem war den Menschen bewusst und sie haben die Gerüche und den Schmutz auch nicht besonders gemocht.&lt;br /&gt;Aber lassen wir einige Zeitzeugen selbst zu Wort kommen:&lt;br /&gt;Als der junge Rousseau die Hauptstadt betritt, schlagen ihm die widerwärtigen Dunstschwaden des Faubourg Saint-Marcel entgegen. Im Justizpalast, im Louvre, in den Tuilerien, Im Museum, ja sogar in der Oper „wird man verfolgt von den ekligen Gerüchen und Gastänkern der Bedürfnisanstalten. &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2007/11/das-palais-royale.html"&gt;In den Gärten des Palais-Royale&lt;/a&gt;, weiß man im Sommer nicht, wo man sich hinsetzen soll, ohne den Geruch von abgestandenen Urin einzuatmen.“ Die Quais reizen den Geruchssinn bis zum Übelwerden; der Kot sammelt sich überall, in die Allee, am Fuß der Schlagbäume, in den Droschken.&lt;br /&gt;Die Kloakenentleerer verpesten die Straßen; um sich den Weg zum Schindanger zu sparen, kippen sie die Tonnen einfach in den Rinnstein.&lt;br /&gt;Die zahlreichen Polizeivorschriften, die dieser Plage ein Endesetzten sollen, finden keine Bedeutung.&lt;br /&gt;Auch die Walkmühlen und die Weißgerbereien tragen ihren Teil dazu bei, den Harngestank zu mehren. Es mutet apokalyptisch an, wenn Louis-Sébstian Mercier Paris als „Amphitheater von Latrinen“ beschreibt, „die, eine über der anderen, ihren Platz gleich neben den Treppen, den Türen, den Küchen haben und allseitig den schlimmsten Gestank verbreiten.“  Ähnlich seine Darstellung der häufig verstopften Abflussrohre, die schließlich platzen, das Haus mit Unrat überschwemmten und die Pestilenz aus den Abtrittsbrillen steigen lassen, bei deren Anblick die Kinder mit Entsetzen glauben, den Schlund der Hölle entdeckt zu haben.&lt;br /&gt;Kurz, Paris, „Zentrum de Wissenschaft, der Künste, de Mode und des guten Geschmacks“ ist unübersehbar auch das „Zentrum des Gestanks“&lt;br /&gt;Am Vorabend der Revolution häufen sich die Versuche, jene ungenießbaren Gase zu analysieren, die von den Senkgruben aufsteigen, namentlich bei der Entleerung. Es geht darum, die Arbeiter vor dem Ersticken zu bewahren. &lt;br /&gt;„Der Dunst, der von den Bedürfnisanstalten ausströmt, zersetzt jede Art von Fleisch, sowie dessen Säfte“, schreib Géraud; „dieser Zerfall geschieht aufgrund der Absorption der Luft, die das Prinzip des Fleisches ist, durch die fauligen Ausdünstungen der Latrinen.“ &lt;br /&gt;Daher sind die Kloakenentleerungen auch für die Umgebung ein großes Problem: „ Sie verderben die Luft, infizieren die Häuser, belästigen die Einwohner und gefährdenden die Kranken“&lt;br /&gt;Die Blumen werden welk, die jungen Mädchen verlieren ihre frische Farbe.“&lt;br /&gt;Ein älterer Artikel zu diesem Thema: &lt;a href="http://marie--antoinette.blogspot.com/2008/03/der-geruch-von-paris.html"&gt;Der Geruch von Paris &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trotz der Vorteile der Schwemmkanalisation, verweigerten viele Pariser Hausbesitzer und ganze Stadtteile  bis in das späte 19. Jhdt. den Anschluss an das Kanalnetz. Auch der Geruch der Kanäle sei störend und die Kosten erheblich wurde argumentiert.&lt;br /&gt;Erst die Bautätigkeit unter Napoleon III. und der Weltausstellung machten Paris wieder moderner.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bildtext: Unterstand zum Schlachten ausgedienter Pferde außerhalb des Clos Dusaussois&lt;br /&gt;Rechts eine arbeitende Frau, die ihr Baby in einem Gerippe abgelegt hat, hinten ein brennender Haufen Eingeweide&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-4376542357579261804?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/4376542357579261804/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=4376542357579261804&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4376542357579261804'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/4376542357579261804'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/der-geruch-von-paris-teil-ii.html' title='Der Geruch von Paris - Teil II'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYiz-1XnAlI/AAAAAAAABuE/Yo556k_NFdk/s72-c/Schindanger-03.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-343058448947751641</id><published>2009-02-02T22:05:00.007+01:00</published><updated>2009-02-02T22:29:28.086+01:00</updated><title type='text'>Johanna Schopenhauer in Frankreich</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdheyssRAI/AAAAAAAABts/zck-K9Q7Ttg/s1600-h/schopenhauer.bmp"&gt;&lt;img style="float:right; margin:0 0 10px 10px;cursor:pointer; cursor:hand;width: 273px; height: 320px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdheyssRAI/AAAAAAAABts/zck-K9Q7Ttg/s400/schopenhauer.bmp" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298310668257870850" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade weil sie die Französische Revolution durchaus positiv beurteilt hatten, waren Johanna und Heinrich Floris Schopenhauer über die bedrückenden Verhältnisse in dem bewunderten Land entsetzt, als sie es 1804 bereisten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die in Danzig als Tochter eines mittelständischen Kaufmanns geborene Schriftstellerin Johanna Schopenhauer (1766 – 1838), Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer, zählte zweifellos zu den außergewöhnlichsten Frauen ihrer Zeit.&lt;br /&gt;1874 hatte die gerade 18jährige den fast 20 Jahre älteren Heinrich Floris Schopenhauer (1747-1805) geheiratet, einen hochangesehen Danziger Kaufmann von aufrichtiger republikanischer Gesinnung. Der die Ereignisse im revolutionären Frankreich geradezu enthusiastisch verfolgte.&lt;br /&gt;Der Voltaire-Verherer teilte nicht nur die schöngeistigen Interessen seiner weltgewandten jungen Frau, sondern auch ihre Reiselust.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Frühjahr 1803 traten sie schließlich zusammen mit ihrem nunmehr 15jährigen Sohn Arthur eine zweijährige Reise durch Holland, Belgien, England, Schottland. Frankreich, die Schweiz, Österreich, Schlesien und Preußen an.&lt;br /&gt;Am 3. Mai 1803 reist die Familie aus Hamburg über Amsterdam und  Antwerpen nach London. Während die Eltern eine ausgedehnte Tour nach Schottland unternahmen, blieb Sohn Artur, im Haus eines Pfarrers in Wimbledon zurück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anfang November schließlich verließen die drei Schopenhauers die britischen Insel und gelangten über Rotterdam nach Paris.&lt;br /&gt;Mit zunehmender Ernüchterung hatten sie sich der französischen Metropole genähert: Keine prächtigen Villen, wie in den Vororten Londons, prägten das Bild, sondern aus Lehmhütten bestehende Dörfer  und ärmlich gekleidetes Volk. Unmittelbar nach dem Passieren der Stadtgrenze, es war am 27. November gegen Zwölf Uhr, eröffnete sich ihnen ein Labyrinth &lt;em&gt;von kleinen Gassen, von denen eine immer schmutziger aussah als die andere …&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Verwundert sahen wir im Wagen einander an. Sind wir denn wirklich in Paris? fragten wir uns, ist dieses „la Capitale du monde“?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;In einem ehemaligen Stadtpalais, das jetzt als eine Art Hotel diente, mieteten sie sich ein. Prächtige seidene Tapeten goldene Verzierungen und große Spiegel schmückten die Räume.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Überall standen Uhren, Vasen, Bronzen und Kandelaber uns im Wege, lauter um einen Spottpreis erkauftes Raubgut, während der Revolution aus den Häusern der Reichen und Vornehmen entwendet.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdhxIfUszI/AAAAAAAABt0/ssUUjE_yCOg/s1600-h/A3386.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 289px;" src="http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdhxIfUszI/AAAAAAAABt0/ssUUjE_yCOg/s400/A3386.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298310983345025842" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dennoch fanden sie nur wenig Komfort: Weder Türen noch Fenster waren dicht, die Kamine vermochten die hohen Räume kaum zu erwärmen, und das gewissenhaft gebohnerte Parkett erinnerte sowohl durch seine Kälte als auch durch seine Glätte an die Freuden der Eisbahn auf der Hamburger Binnen-Alster.&lt;br /&gt;Mutter und Sohn waren sich einig: Paris blieb weit hinter ihren Erwartungen zurück. In welchem Kontrast standen die engen, schmutzigen Pariser Gassen zu den sauberen, mit breiten Trottoirs versehen Straßen Londons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdiLmO7AvI/AAAAAAAABt8/WayP0Y4aBYg/s1600-h/A3387.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 222px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdiLmO7AvI/AAAAAAAABt8/WayP0Y4aBYg/s400/A3387.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5298311438005895922" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die gezeigten Gemälde sind von Pierre-Antoine Demachy aus der Zeit vor der Revolution.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-343058448947751641?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/343058448947751641/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=343058448947751641&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/343058448947751641'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/343058448947751641'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/02/johanna-schopenhauer-in-frankreich.html' title='Johanna Schopenhauer in Frankreich'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SYdheyssRAI/AAAAAAAABts/zck-K9Q7Ttg/s72-c/schopenhauer.bmp' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-3448026334349212307</id><published>2009-01-31T22:38:00.001+01:00</published><updated>2009-02-01T22:02:15.823+01:00</updated><title type='text'>Pierre Corneille</title><content type='html'>STANCES&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marquise, si mon visage&lt;br /&gt;A quelques traits un peu vieux,&lt;br /&gt;Souvenez-vous qu’à , mon  âge&lt;br /&gt;Vous ne vaudrez  guère mieux :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le temps aux plus belles choses&lt;br /&gt;Se plaît à faire un affront ,&lt;br /&gt;Et  saura faner  vos roses&lt;br /&gt;Comme il a ridé mon front :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Le même cours des planètes&lt;br /&gt;Règle nos jours et nos nuits :&lt;br /&gt;On m’a  vu ce que êtes ;&lt;br /&gt;Vous serez ce que je suis&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cependant  j’ai quelques charmes&lt;br /&gt;Qui  sont assez  éclatants &lt;br /&gt;Pour n’avoir pas trop d’alarmes&lt;br /&gt;De ces ravages du temps&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vous en avez qu’on adore ,&lt;br /&gt;Mais ceux que vous méprisez &lt;br /&gt;Pourroient  bien durer encor&lt;br /&gt;Quand ceux-là seront usés. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ils pourront sauver la gloire&lt;br /&gt;Des yeux qui me semblent doux,&lt;br /&gt;Et dans mille ans faire croire&lt;br /&gt;Ce qu’il plairerer de vous.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Chez cette race nouvelle&lt;br /&gt;Où j’aurai quelque crédit ,&lt;br /&gt;Vous ne passerez pour belle&lt;br /&gt;Qu’autant que je l’aurai dit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pensez-y , belle Marquise :&lt;br /&gt;Quoiqu’un fasse effroi ,&lt;br /&gt;Il vaut bien qu’on le courtise ,&lt;br /&gt;Quand il est fait  comme moi.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marquise, wenn auch mein Antlitz&lt;br /&gt;In einigen Zügen schon alt,&lt;br /&gt;So wisst  doch,  wenn Ihr so alt seid,&lt;br /&gt;Ihr kaum wohl besser gefallt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Denn selbst die reizendesten Dinge&lt;br /&gt;Lässt ungern die Zeit bestehn, &lt;br /&gt;Sie, die mir die Stirne zerfurchte,&lt;br /&gt;Lässt  Eure Rosen vergehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der gleiche Gang der Planeten&lt;br /&gt;Bestimmt  unsrer Tage fliehn,&lt;br /&gt;Ihr seid heut, was ich gewesen,&lt;br /&gt;Ihr werdet, was ich jetzt bin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch habe einige Reize,&lt;br /&gt;Die sind von so großem Wert,&lt;br /&gt;Dass ich mich nicht darüber errege,&lt;br /&gt;Wenn anderes die Zeit verheert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch Eure Reize gefallen,&lt;br /&gt;Doch jene, die Ihr verlacht,&lt;br /&gt;Sie werden vielleicht noch bestehen,&lt;br /&gt;Wenn Euren ein Ende gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie könnten der  Nachwelt preisen,&lt;br /&gt;Was Euer Lächeln mir gibt,&lt;br /&gt;Und lassen dereinst noch glauben,&lt;br /&gt;Was mir zu sagen beliebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei jenem künft’gen Geschlechte,&lt;br /&gt;Bei dem man auf mich noch was hält,&lt;br /&gt;Wird man so schön Euch nur heißen.&lt;br /&gt;Wie mein Wort es gefällt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bedenkt dies, Marquise:  und ist Euch&lt;br /&gt;Ein Graukopf fürchterlich,&lt;br /&gt;Sollt‘ man ihn trotzdem verwöhnen,&lt;br /&gt;Wenn er geraten wie ich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pierre Corneille&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Corneille (geb. 1606 in Rouen, gest. 1684 in Paris) ist der erste große Dramatiker Frankreichs, dessen Werke der Weltliteratur zugehören. Er war Mitglied der Académie française. Corneille stammt aus einer Juristenfamilie und studierte zunächst Rechtswissenschaft. Wegen eines Sprachfehlers übte er seinen  Advokatenberuf  nur zeitweise aus. – Als Dichter ist er zunächst mit Intrigenlustspielen hervorgetreten. Seine bedeutendste Komödie, der  1644  entstandene „Menteur“, ist der Vorläufer der  Charakterkomödien Molières. Der nach einer spanischen Vorlage geschriebene „Cid“  (1636) ist die erste klassische französische Tragödie, deren Stil und Problemstellung für die dramatische Kunst Westeuropas vorbildlich wurden. Neben „Cid“ gelten auch die Römertragödien „Horace“ (1640) sowie die Märtyrertragödie „Polyeucte“ (1642) als  Meisterwerke, in denen er die aristotelischen „Einheiten“ (Einheit des  Orte, der Zeit und der Handlung) auf das französische Drama überträgt. Im Vergleich zu den Dramen sind seine sonstigen  Werke (Lyrik und Psalmenübertragung) nur von untergeordneter Bedeutung.&lt;br /&gt;Text nach: Oeuvres de P. Corneille, hrsg. Von Ch. Mary-Laveaux, 1862 ff., in: Grands Ecrivains de la France&lt;/em&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-3448026334349212307?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/3448026334349212307/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=3448026334349212307&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3448026334349212307'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/3448026334349212307'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/01/pierre-corneille.html' title='Pierre Corneille'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-8444608907966809928</id><published>2009-01-26T18:59:00.004+01:00</published><updated>2009-01-26T19:07:47.821+01:00</updated><title type='text'>Etikette und Umgangsform</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SX37QPARFcI/AAAAAAAABko/GLzIpBRc4xQ/s1600-h/louise-marie-antoinette1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 400px; height: 261px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SX37QPARFcI/AAAAAAAABko/GLzIpBRc4xQ/s400/louise-marie-antoinette1.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5295664993181701570" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Der allgemein im 18. Jahrhundert noch herrschende Umgangston würde uns wohl heute sehr befremden. Auf der einen Seite im Verkehr mit Hochstehenden eine Etikette, die bei der Aufwartung vor Kaiser und Kaiserin die spanische Reverenz verlangte, daß heißt ein Niederfallen auf beide Knie, und die Gande zum Handkuß gewährt zu bekommen.&lt;br /&gt;Anderseits eine Rücksichtslosigkeit gegen Gleichberechtigte oder Niederstehende.&lt;br /&gt;Bei Audienzen z.B dem Lever durfte nur der König einen Armsessel mit Armlehen benutzen ausgenommen es war ein anderes gekröntes Haupt anwesend, Die Königliche Familie auf Sesseln ohne Armlehen und Prinzen und Prinzessinen auf einfachen Hockern, alle anderen Personen blieben stehen.&lt;br /&gt;Erst das häufige Zusammenkommen der Geschlechter verfeinerte die Sitten. Auch gab Frankreich das Vorbild. Die schöngeistigen Pariser Salons, die berühmt gewordenen Buraux d'esprit der Damen Tencin, Geoffrin, Lespinasse, du Effand und andere, die in ihren geselligen Zusammenkünsten die geistreichsten Männer mit den schönsten Frauen zusammenführten, gaben den Ton einer verfeinerten Gesellschaft an, die in ganz Europa bewundert und nachgeahmt wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Französichen Hof wurde durch Marie Antoinette die Etikette nach obigen Vorbild gelockert. So waren gemeinsame Mahlzeiten unter den Verwandten der Königlichen Familie ihre Idee.&lt;br /&gt;Das Händeschütteln  am  Französichen Hof wurde erst durch die Engländer bekannt. Marie Antoinette war recht amüsiert wenn sich englische Damen und Herren die Hände geschüttelt haben.&lt;br /&gt;Marie Antoinette hat die Etikette etwas gelockert und insbesondere in Petit Trianon einfache Umgansformen mit ihren Vertrauten gepflegt. Aber da hatten nur wenige Personen Zutritt. In der Öffentlichkeit und bei Hof waren Berührungen zwischen den Geschlechterrn verpönt, allerhöchstens das Berühren der Fingerspitzen. Auch da hat Marie Antoinette durch Händchen halten mit Louis Auguste ein Vorbild gegeben.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/1758683396488877328-8444608907966809928?l=marie--antoinette.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/feeds/8444608907966809928/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=1758683396488877328&amp;postID=8444608907966809928&amp;isPopup=true' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8444608907966809928'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/1758683396488877328/posts/default/8444608907966809928'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://marie--antoinette.blogspot.com/2009/01/etikette-und-umgangsform.html' title='Etikette und Umgangsform'/><author><name>Martin</name><uri>http://www.blogger.com/profile/17944022183236811890</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='21' height='32' src='http://2.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SgVVn2AjRLI/AAAAAAAAB5Y/TAZx4C90a0E/S220/martin.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SX37QPARFcI/AAAAAAAABko/GLzIpBRc4xQ/s72-c/louise-marie-antoinette1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-1758683396488877328.post-4949559502680988774</id><published>2009-01-20T18:25:00.004+01:00</published><updated>2009-01-20T23:00:52.998+01:00</updated><title type='text'>Die Bürger- und Menschenrechte von 1789</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SXZHWClsjfI/AAAAAAAABhQ/N-Shk4I2W-w/s1600-h/Declaration_of_Human_Rights.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;width: 298px; height: 400px;" src="http://1.bp.blogspot.com/_LrbuvMXq_hg/SXZHWClsjfI/AAAAAAAABhQ/N-Shk4I2W-w/s400/Declaration_of_Human_Rights.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5293496855998270962" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Präambel&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;&lt;em&gt;„Les représentants du peuple français, constitués en Assemblée nationale, considérant que l'ignorance, l'oubli ou le mépris des droits de l'homme sont les seules causes des malheurs publics et de la corruption des gouvernements, ont résolu d'exposer, dans une déclaration solennelle, les droits naturels, inaliénables et sacrés de l'homme, afin que cette déclaration, constamment présente à tous les membres du corps social, leur rappelle sans cesse leurs droits et leurs devoirs ; afin que les actes du pouvoir législatif et ceux du pouvoir exécutif, pouvant être à chaque instant comparés avec le but de toute institution politique, en soient plus respectés ; afin que les réclamations des citoyens, fondées désormais sur des principes simples et incontestables, tournent toujours au maintien de la Constitution et au bonheur de tous.“&lt;br /&gt;„En conséquence, l'Assemblée nationale reconnaît et déclare, en présence et sous les auspices de l'Être Suprême, les droits suivants de l'homme et du citoyen.“&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Die Repräsentanten des französischen Volkes, als Nationalversammlung konstituiert, haben unter der Berücksichtigung, dass die Unkenntnis, die Achtlosigkeit oder die Verachtung der Menschenrechte die einzigen Ursachen der öffentlichen Missstände und der Verderbtheit
